Das Mysterium Meike Büttner! Opfer von rituellen Missbrauch? Wir sagen nein und auch warum!

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Ritueller Missbrauch gilt als eines der härtesten Verbrechen das man Menschen, im speziellen jungen Frauen und Männern, antun kann und leider auch angetan wird. Diesbezüglich habe ich mit Oliver Nevermind und Guido Grandt schon einige neuen als auch brisante Fakten, zu Tage gefördert. Speziell im Fall Dutroux konnten wir dank der mühsamen Auswertung der X-Dossiers (Untersuchungsakten der Belgischen Staatsanwaltschaft deren Authenzität bestätigt wurde und auch Wikileaks zum Download verfügbar sind.

Hier ein Artikel der Süddeutschen wo die Echtheit dieser Dokumente bestätigt wurde: https://www.sueddeutsche.de/digital/dutroux-dossier-auf-wikileaks-enthuellungen-sorgen-fuer-aerger-1.992294

Dank der Auswertung dieser Akten die auf Französisch sind, der Amtssprache Belgiens, konnten Oliver und ich brandneue Erkenntnisse im Dutroux-Komplex der Öffentlichkeit präsentieren, so zB das Michel Nihoul die 1989 entführte Elisabeth Brichet entführt und für ein Deutsches Kinderprostitutionsnetzwerk bestimmt hatte und das junge Mädchen dort, laut Akten, aus Versehen, bei Sado-Maso Aktivitäten, getötet hätte. Die Arbeitsaufteilung war diesbezüglich wie folgt, während Oliver sich um die Aktenauswertung…

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Ein Gedanke zu “Das Mysterium Meike Büttner! Opfer von rituellen Missbrauch? Wir sagen nein und auch warum!

  1. Ingo Bading 22. Juli 2020 / 10:08

    Obwohl ich Deine Arbeit nicht regelmäßig verfolge, glaube ich, daß es gute Gründe gibt, sie für gute Arbeit zu halten. Aber ich verstehe nicht, warum man gleich auf das erste Auftreten einer neuen Person, die von sich behauptet, Überlebende von ritueller Gewalt zu sein, Zweifel äußern muß. Ich habe die Belege für diese Zweifel durchgesehen, ich finde sie keineswegs ausreichend belastbar. Warum müssen alle Überlebenden in gleicher Weise „funktionieren“? Warum sollen Überlebende nicht auch bislang IN den etablierten Medien und sonstigen Positionen tätig sein? Natürlich MÜSSEN sie das ja sogar. Dafür findet ja rituelle Gewalt statt, um Eliten im Griff zu halten, eben jene Eliten, in DENEN sich viele Überlebende bewegen und – deshalb – selbst wieder Täter werden (die Hälfte aller Pädokriminellen waren zuvor selbst Überlebende nach verschiedenen Untersuchungen).

    Ich für meinen Teil finde die Geschichte von Meike Büttner bislang glaubwürdig.

    Sie ist ansonsten eine genauso unvollkommene, irrfähige Person wie alle anderen Menschen auch. Es ist überhaupt gefährlich, ausgerechnet von Überlebenden gar zu viel an revolutionärer Sprengkraft für unsere Gesellschaft zu erwarten. Auch bei Meike Büttner glaube ich mehr Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit wahrzunehmen, als emotionale Aufgeschlossenheit, um nun frei und offen in die Zukunft zu gehen. InSOfern als sie immer noch viele Aspekte des „Überlebens“ betont als solche des LEBENS an sich, arbeitet sie meines Erachtens sogar den elitären Tätern weiterhin – ohne das eigentlich zu wollen – zu. Aber so sind nun einmal menschliche Prozesse. Erst nach und nach kann man sich aus solchen schlimmen Verhältnissen völlig lösen.

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