SATANISMUS: MEIKE BÜTTNER UND IHRE VERBINDUNGEN ZU GWUP/PSIRAM UND CO! mit What the Heck und Manuel Mittas

Quellen:

Interview M. Büttner RT Deutsch

https://www.xing.com/profile/Marcel_Polte Xing Profil Marcel Polte
https://de.wikipedia.org/wiki/White_%26_Case Wikipedia White and Case
https://www.whitecase.com/news/press-release/white-case-advises-jp-morgan-and-deutsche-bank-issuance-eu300-million-bond-peach 
 White and Case berät JP Morgan
https://en.wikipedia.org/wiki/Bankers_Trust Wikipedia Bankers Trust

https://www.dnwo.de/imprint/ Impressum Marcel Polte
https://baltazar-hg.de/ Restaurant Baltazar
https://de.wikipedia.org/wiki/Balthasar Name Balthasar Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Baal_(D%C3%A4mon) Baal Wikipedia

http://benecke.com/ob/index_desktop.htm Mark Benecke Die PARTEI

https://www.youtube.com/watch?v=MprrIrLaWx8 Video S. Bartoschek und L. Benecke

https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Benecke Mark Benecke Wikipedia

https://www.youtube.com/watch?v=2uV-FrmS46Q Skepkon 2018 Vortrag Lydia Benecke

http://docplayer.org/77312805-Sexualbegleitung-echte-lebenshilfe-text-sebastian-bartoschek-meike-buettner-fotos-jan-ladwig.html Bartoschek/Büttner Artikel Sexualbegleitung

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„Mein Vater ist Menschenhändler“ – Sohn eines polnischen Menschenhändlers packt aus EXKLUSIV

29.08.2020)Zum KurzlinkVon Alexander Boos5

Der investigative Journalist Manuel C. Mittas aus Wien versucht seit Jahren Verbrechen im Bereich illegaler Prostitution, Menschenhandel sowie Missbrauchsfälle aufzuklären. Dabei ist ihm nun ein „Coup“ gelungen. Mit „Thomas“, Sohn eines polnischen Menschenhändlers, führte er ein tiefgreifendes Interview. Im Exklusiv-Gespräch erklärt Mittas mehr.

Der österreichische Journalist und Video-Reporter Manuel C. Mittas recherchiert schon seit Jahren im kriminellen Rotlicht-Milieu, versucht Missbrauchsfälle aufzudecken – darunter auch ritueller Natur – sowie weitere solcher Verbrechen sexueller Gewalt aufzuklären. Dazu hatte er sich vor einiger Zeit sogar „undercover“ in die Sex- bzw. Porno-Industrie eingeschleust, um dortige Gesetzesübertretungen festzustellen. Der Wiener arbeitet schon lange unter anderem mit Buchautor und Dokumentarfilmer Guido Grandt zusammen, der einst die bis heute einschlägige TV-Doku „Höllenleben“ (ARD, 2001) produzierte, die viele Opfer sexueller Gewalt zu Wort kommen ließ und auf das Problem aufmerksam machte.

Menschen gedenken Opfer vom belgischen Serienmörder Marc Dutroux in Liege (Archivbild)

© AFP 2020 / GERARD CERLESKampf gegen Kindesmissbrauch: Geheim-Strukturen hinter Dutroux-Komplex und Kampusch enttarnt

Die TV-Sender in Österreich „ORF“, „Servus TV“ oder „ATV“ sowie „ProSieben/Sat.1 Österreich“ als auch „Puls4“ sind nur einige der bisherigen journalistischen Stationen von Mittas. Heutzutage betreibt er mehrere Blogs sowie YouTube-Kanäle. Darin beleuchtet er soziale, politische, wirtschaftliche oder kulturelle Vorgänge in der Gesellschaft kritisch, darunter eben Missbrauchsfälle, aber auch die Corona-Maßnahmen in Deutschland und Österreich. Auf einem seiner Kanäle fand ein Interview mit dem Sohn eines polnischen Menschenhändlers statt.

Ein „Coup“, wie man in der Nachrichtenbranche zu sagen pflegt. Durch Kontakte erhielt er vor wenigen Wochen die Möglichkeit, mit Thomas* zu sprechen. Der polnische Staatsbürger – der seit 1988 in Deutschland lebt und die deutsche Sprache sehr gut beherrscht – ist nach eigener Aussage „Sohn eines Menschenhändlers“. Nun gewährte Mittas Sputnik ein Exklusiv-Gespräch zu dieser erschütternden Geschichte.

Mittas musste Gesicht von „Thomas“ im Interview unkenntlich machen

Im Sputnik-Interview schildert der Österreicher seinen aktuellen Wissensstand zum Fall:

„Im Zuge meiner Recherchen zu Missbrauchsfällen und Pädo-Kriminalität, eines meiner größeren Steckenpferde, konnte ich über die Zeit Kontakte knüpfen“, erklärte Mittas. „Über einen Kontaktmann wurde mir der ‚Thomas‘ empfohlen. Ein aus Polen stammender Mann, um die 40 herum. So viel kann und darf ich sagen.“

„Thomas“ sagt in dem Online-Interview, das Mittas mit ihm führte und dabei dessen Gesicht technisch „verpixelte“: Sein Vater habe über viele Jahre hinweg für mafiöse bzw. organisierte kriminelle Strukturen gearbeitet und dabei unter anderem junge Frauen aus Osteuropa in westeuropäische Länder wie Deutschland oder Österreich gebracht und dort zur Prostitution gezwungen. Durch intensive Recherchen konnte Mittas diese Anschuldigungen erhärten.

„Als mir das erste Mal ein Licht aufgegangen war, das werde ich nie vergessen“, blickt „Thomas“ im Interview mit Mittas zurück, „da wohnten wir schon in Deutschland. Ich war damals 14 Jahre alt. Mein Vater hatte mich quasi bei einem Kumpel abgegeben, der mit einer sehr jungen Frau verheiratet war.“ Wenige Zeit später dann ein spontaner Halt auf einer Autobahn-Raststätte. Der Vater hielt laut ihm kurz vor der polnisch-deutschen Grenze das Auto an, die darin sitzende Familie wusste von nichts. „Auf einmal sind Leute bei uns eingestiegen: Mein Vater, meine Mutter, mein Bruder, ein fremder Mann, neben ihm eine sehr junge (wohl minderjährige, Anm. d. Red.) Prostituierte. (…) Und kurz vor der Grenze sollte sie in den Kofferraum. Meine Mutter hat angefangen, zu weinen.“ Daraufhin habe der Vater angefangen, mit dem Fremden „meine Mutter zu verprügeln. Dabei das Mädchen im Kofferraum“, schildert Thomas unter Tränen. Der Vater drohte darüber hinaus, die gesamte Familie „umzubringen, sollte meine Mutter nicht ruhig sein. Mit einer Waffe in der Hand.“

Junge Frauen zwischen 20 bis 25 Jahre in den Westen „transportiert“

Der Vater von „Thomas“ hat laut eigener Aussage also mutmaßlich Menschenhandel betrieben. Sein eigentlicher Beruf war Fernkraftfahrer, vor diesem Hintergrund betrachtet natürlich eine recht plausible Tarnung für seine kriminellen Machenschaften. „Der Beschuldigte war auch an Autohehlerei, Zigarettenschmuggel beteiligt“, ergänzte Investigativ-Journalist Mittas aus Wien. „Also, alles was so geht. Und natürlich auch Menschen.“

Prostitution

© AFP 2020 / REMY GABALDA„Ausbeutung von Frauen und Kindern“ – Osteuropa: „Zulieferer“ für Zwangs-Prostitution in Deutschland

Der beschuldigte Vater „war jedoch nicht der Ober-Capo, wenn ich das richtig festgestellt habe und einschätze. Sondern eher ein Laufbursche und in der unteren Kette (der Hierarchie, Anm. d. Red.) angesiedelt. Also jemand, der für die Transporte und Logistik eingesetzt war – um es neutral zu sagen. Sein Vater hat nicht nur jüngere Frauen im Alter von 20 bis 25 Jahre transportiert.“ „Thomas“ könne nicht ausschließen, dass auch jüngere dabei gewesen sind, berichtet Mittas.

„Mein Vater hat unsere Familie in vielerlei Hinsicht missbraucht“

„’Thomas‘ und seine Familie mussten unter dem Vater sehr leiden“, berichtete Mittas, bezugnehmend auf sein Interview mit dem jungen Mann. „Er wurde bedroht: Mit Schlägen. Mit Waffen.“ Unter anderem auch durch „dubiose Geschäftspartner bzw. Kunden“ des Vaters. „Einer hatte mich ‚gern‘ mit drei verschiedenen Gürteln geschlagen“, berichtete „Thomas“ aus seiner Kindheit.

Die Routen seines Vaters „waren immer gleich. Entweder über Russland, Litauen, Polen. Dort hat er halt über Mittelsmänner, Zuhälter, wahrscheinlich seine Auftraggeber, die jungen Mädels einkassiert. Einige Male war auch die Familie (von Thomas, Anm. d. Red.) dabei. Weil ein solch vollbesetztes Fahrzeug beim Grenzübertritt doch seriöser und unauffälliger wirkt. Insbesondere damals, Ende der 1980er Jahre, als das Ganze begann, waren die Grenzen noch nicht so offen wie heute.“ Danach sei Thomas‘ Vater „auf einen Rastplatz gefahren. Die Mädchen mussten hinten in den Kofferraum rein.“

Durch solche Maßnahmen habe der Vater auch seine Familie insgesamt missbraucht. Die Mutter von „Thomas“ wusste teilweise auf den ersten Routen selbst nicht, was vor sich ging. „Man darf ihr keine Vorwürfe machen, dass sie sich nicht gewehrt hat. Weil nach Aussagen von Thomas auch die Mutter vom Vater durch Gewalt bedroht worden ist,“ erzählt Mittas im Sputnik-Gespräch. 

Nach dem Grenzübertritt sind die Frauen dann meist in Wohnungs-Bordellen oder illegalen Hinterhof-Etablissements verschwunden. „Sie wurden zur illegalen Prostitution gezwungen. Vielen wird natürlich im Vorfeld etwas Anderes versprochen: Jobs als Kellnerin oder Model. Oder welche Träume da auch immer suggeriert werden.“ Doch im Westen dann das große Erwachen: „Papiere weg und dann bist Du zum Arbeiten gezwungen sowie Gewalt und Repressalien ausgesetzt,“ so Mittas.

Menschenhandel, Auto-Hehlerei, Zigarettenschmuggel

Die Frage, ob es bereits Gerichtsverfahren, Verurteilungen sowie kriminalistische oder polizeiliche Ermittlungen gegen den Menschenhändler gegeben habe, beantwortete Mittas so:

Migranten an Grenze zu Deutschland (Archivbild/Symbolbild)

© AP PHOTO / KERSTIN JOENSSON1000 Euro für Auswanderung nach Deutschland: Mutmaßlicher Menschenschmuggler in Vietnam festgenommen

„Was ich herausgefunden habe, ist, dass der Vater von Thomas – dessen bürgerlichen Namen ich natürlich kenne – in Untersuchungs-Haft (U-Haft) gesessen ist. Allerdings nur wegen Hehlerei. Aber da bin ich aktuell auch weiter dran, ob da (den Justiz-Behörden, Anm. d. Red.) etwas wegen Menschenhandel im Hintergrund bekannt ist.“

Heutige Länder, „aus denen sehr viele junge Frauen zur Zwangsprostitution in den Westen geschleust werden, sind Bulgarien, Rumänien. Das läuft ja alles leider bis heute.“ Angesprochen auf dortige Verhaftungen, wie sie beispielsweise auch Ex-Kriminalhauptkommissar Manfred Paulus schildert (Sputnik Deutsch berichtete), sagte Mittas: „Da passiert etwas. Auch in Österreich ist kürzlich ein kleines Netzwerk in diesem Milieu hochgegangen. Ich bin da immer etwas skeptisch, ob man da wirklich stets an die richtigen Hintermänner herankommt.“

Ex-Kommissar Paulus nennt in einem seiner Bücher einen „spektakulären Erfolg“ der Kriminalpolizei in der Ukraine, die „in der Vergangenheit mehrfach verschleppte ukrainische Frauen und Mädchen in westlichen Puffs aufspüren und diese – in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Diensten in Deutschland, Österreich, der Schweiz (…) – aus den Klauen ihrer Ausbeuter befreien konnte. Den Tätern, Menschenhändlern und Zuhältern drohen in der Ukraine (…) drastische Strafen.“

Traumatisierungen: Folgen für Thomas aus der Kindheit

Mittas habe „Thomas“ zum Interview „lange überreden müssen. Das ist die Erfahrung, die ich mit aktiven oder passiven Opfern in diesem Milieu machen musste: In der Regel – man kann das natürlich nicht so pauschalisieren – haben diese bipolare Störungen, multiple Persönlichkeiten. Du hast an einem Tag eine Zusage, am nächsten Tag sieht dann alles schon wieder anders aus. Es war eine ziemliche Herausforderung, es zu diesem Interview kommen zu lassen. Auch nur unter der Auflage, dass ich ihn weitestgehend schütze. Indem ich sein Gesicht verfremdet habe. Weil er Angst vor Repressalien hat.“

Migranten gelangen nach Europa über Mittelmeer

© AFP 2020 / ARIS MESSINISMenschenhändler verdienen Milliarden – besonders am Migrantenschmuggel

„Thomas“ sei darüber hinaus schwer traumatisiert und habe das Stockholm-Syndrom zu seinem Vater, also ein Abhängigkeitsverhältnis zu seinem eigenen Peiniger entwickelt. Laut Psychologen und Trauma-Therapeuten ein bekanntes Muster bei Missbrauchsfällen in der eigenen Familie. „Er musste irgendwann damit abschließen, sonst wäre er nur noch verbittert“, meinte Mittas dazu. Geholfen dabei, die eigenen traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten, habe „Thomas“ laut eigener Aussage das Studium auch metaphysischer Literatur, darunter die Kabbala, eine der heiligen Schriften der jüdischen Weltreligion.

„Was Thomas gerne machen würde: Das ist eine Trauma- und Hypnose-Therapie.“ Der Pole sehe darin „die einzigen Möglichkeiten, um wirklich noch mehr Erinnerungen auszugraben. Das kostet natürlich Geld. Falls jemand spenden und so Thomas unterstützen möchte, kann er mich gern kontaktieren.“ Mittas wird diese Spenden und Unterstützungen dann an ihn weiterleiten.

„Ich selbst habe Thomas während unseres gesamten Interviews nicht verpixelt gesehen – und er hat mir fast die ganze Zeit in die Augen geschaut.“ Dies sei neben seiner juristischen wie Hintergrund-Recherchen ein bedeutender Hinweis darauf, dass Thomas glaubwürdig sei. „Deswegen wirkt er schon sehr authentisch“, so der österreichische Investigativ-Journalist.

Recherche-Reise geplant, um Kinderhandel aufzudecken

Der Wiener Journalist plant immer noch mit seinem Team – wie er bereits in einem früheren Sputnik-Interview zu den Missbrauchsfällen Natascha Kampusch und Marc Dutroux mitgeteilt hatte – eine aufwendige Recherche-Reise in die Slowakei, um dortige „furchtbare wie absurde“ Kinderhandels-Strukturen „undercover“ aufzudecken. Diese seien ihm bereits durch frühere Reisen in slowakisches Grenzgebiet bekannt, als er dort als Musiker auftrat.

Meinungsfreiheit (Symbolbild)

© AP PHOTO / FELIPE DANART und Sputnik im Visier – „Psiram“: Wie im Lexikon-Stil denunziert wird

„Diese Reise steht weiterhin auf der Agenda. Dann kam die Pandemie dazwischen. Ich habe schon diesbezügliche Vorarbeit geleistet und mit slowakischen Behörden, der dortigen Polizei sowie weiteren Hilfsorganisationen vor Ort gesprochen. Man muss dazu ein sehr gutes Gespür entwickeln, was wirklich gute Kinder-Hilfsorganisationen sind und wo man lieber vorsichtig sein sollte.“ Er nannte Fälle in österreichischen Hilfsorganisationen für Minderjährige, in denen es systematische Gewaltanwendung, Missbrauchsfälle und Vergewaltigungen gab.

Mit Menschenhändler-Sohn Thomas stehe Mittas immer noch in regem Kontakt. Ihm gehe es momentan „soweit gut.“ Zu seiner Familie habe er keinen Kontakt mehr.

Wer Thomas* mit einer Spende oder ähnlicher Hilfe bzw. die Arbeit von Manuel C. Mittas unterstützen möchte, der kontaktiert bitte die Redaktion bzw. den Autor. Sputnik leitet diese Information weiter.

*Name von der Redaktion geändert

Das Radio-Interview mit Manuel C. Mittas zum Nachhören:

Der Mythos rund um „Adrenochchrome“ im Rahmen von rituellen Missbrauch

Seit einigen Monaten hält sich in Gewissen Kreisen hartnäckig eine Theorie um Adrenochchrome, dies soll Kindern und Minderjährigen Opfern im Rahmen von rituellen Missbrauch entnommen werden, mit dem Ziel das die Personen die dieses Hormon zu sich nehmen angeblich nicht älter werden.

Doch dazu ist Adrenochchrome nicht geeignet, vielmehr wirkt es bestenfalls wie eine Art Rauschmittel, aber es verfügt nicht über die Eigenschaften einen Alterungsprozess zu verlangsamen. Dazu bedarf es einer langfristigen Chemischen Nachbearbeitung wie sie nur in Klinischen Laboren, vollbracht werden kann. Doch, wer sich mit Rituellen Missbrauch beschäftigt weiß das in diesen Tempeln keine Labore sind.

Von daher ist das alles sehr abstrus bis nebulös. Denn wofür der Aufwand?, Anti-Aging Mittel gibt es weit weniger kompliziert in der Erzeugung, bei Schönheits-Chirurgen, käuflich zu erwerben. Was noch hinzu kommt ist die Tatsache das man einen 5 Sekunden Schock erleidet wenn man sich dieses Mittel spritzt, was sogar bis hin zum Herzstillstand führen kann, was mir von 2 Fachärzten gesagt wurde.

Da ich jetzt seit mittlerweile 5 Jahren im Bereich Kindesmissbrauch und rituellen Missbruch forsche, dazu zu den Fällen Dutroux mit Oliver Nevermind die X-Dossiers auswertete als auch vom Fall Kampusch den gesamten Aktenbestand besitze, habe ich mich natürlich intensiv mit diesem Mythos, beschäftgt.

Doch es gibt weder Zeugen, noch andere brauchbare Fakten!

Von wem auch immer dieser Mythos gestreut wurde, nach Meinung von Oliver Nevermind als auch meiner Wenigkeit handelt es sich hierbei um eine geheimdienstliche Desinformations-Kampangne.

Warum, liegt auf der Hand. Seit dem Fall Epstein kommen immer mehr Fakten zu rituellen Missbrauch ans Tageslicht, Oliver und ich haben im Fall Dutroux als auch Kampusch wichtige Arbeit mit NEUEN Erkenntnissen, erlangt. Derartige Desinfos wurden immer wieder von Diensten gestreut um die Szene zu verwirren, oder gar zu spalten.

Ich bin gerade dabei mit einem Buchverlag über unsere Recherchen zu verhandeln.

Falls jemand mein Interview bei Sputnik zur Thematik „Rituellen Missbrauch“ noch nicht gelesen haben sollte, kann dies hier nachholen: https://de.sputniknews.com/politik/20191124326016889-kampusch-dutroux

Leider wurden unsere Recherchen in der Deutschen Wahrheitsbewegung wenig bis gar nicht zur Kenntnis genommen, was mit der Anstoss zur Idee war jetzt ein Buch über all die aktuellen Erkenntnisse und neuen Spuren nach Deutschland, zu schreiben.

Da ich mit mehreren Opfern in Kontakt stehe, ärgert es mich im Namen der Opfer, da dieses Märchen eine glatte Verhöhnung der Opfer von rituellen Missbrauch, darstellt. Auch diese zeigen sich geschockt über diesen Unsinn!

Ich kann dazu auch den neuen Artikel von Oliver Nevermind empfehlen der in Sachen Adrenochchrome, in die gleiche Kerbe schlägt:
https://olivernevermind.wordpress.com/author/schlaglichtdeutschland/

Wir haben viele Wochen, ja gar Monate in unsere Arbeit investiert, Anzeigen bei der Polizei in München als auch Hamburg, erstattet. Doch 3 Wochen nach meiner Anzeige in Hamburg, verstarb Michel Nihoul und wiederum kurz darauf wurde der Belgische Frauenmörder, Fourinet, vorzeitig aus der Haft entlassen.

Zufälle gibts!

Weiters habe ich durch meine Recherchen Gerichtliche Abmahnungen, Drohungen und sogar Prügel auf offener Strasse von 4 Unbekannten, erlitten, alles kurz nach 2 Videos zur Causa Kampusch die sich allesamt auf Material aus den Akten bezogen. Das ich in Besitz der Akten bin ist auf diesem Blog nachzulesen und belegt.

Hier hat Guido Grandt über den Überfall auf meine Person berichtet: http://www.guidograndt.de/2017/06/11/es-wird-immer-schlimmmer-zunehmende-gewalt-kriminalitaet-gegen-falseflag-mitarbeiter/

Von daher entschuldigt mir bitte folgendes, etwas emotionales Video, doch wenn man über Jahre hinweg bekämpft wird, mit allen Mitteln der Kunst und sich für Opfer einsetzt, dann ärgert es mich natürlich das sooo viele Menschen an dieses Märchen glauben.

Beweise? Fehlanzeige!

Reicht es nicht das es rituellen Missbrauch gibt und die Opfer wenn sie nicht zu Tode kommen, zumindest ihr Blut von diesen Geisteskranken Psychopathen, trinken lassen müssen?

Wozu muss man all das mit dieser Märchenstory für die NULL Belege vorhanden sind, das gesamte Thema ins Lächerliche ziehen?

Jeder sollte an die Opfer denken, was diese Menschen für Qualen durchmachen mussten und wie diese gerade mit so einem Unfug verhöhnt werden.

Das Märchen vom Central Park und der Kindesmissbrauch in Deutschland

Aktuell feiert ein Teil der Alternativen Medien den großen Erfolg den die Trump Allianz derzeit gegen das Pedo-Netzwerk erlangt haben soll. So soll in Tunnelanlagen unterhalb des Central Parks eine Befreiungsaktion von angeblich 100.000 Kindern, gelungen sein. Selbst der Deutsche Soul Super Star Xavier Naidoo brach in Tränen aus als er von diesem Erfolg hörte.

Doch was viele total ausblenden ist die Tatsache das man für 100.000 gefangen gehaltene Kinder eine Logistik benötigen würde die selbst die meisten Deutschen Mittelstandsunternehmen vor Probleme stellen würde und da spreche ich alleine von der Versorgung mit Nahrung. Aber alleine nur dieser einzige Punkt wird von vielen gar nicht bedacht.

Abgesehen davon müsste dem entsprechend viel Wachpersonal vorhanden gewesen sein und bei dieser angeblichen Anzahl von Kindern sprechen wir über Dinge die über das Dutroux Netzwerk der 1990er weit hinaus geht. 200-500, wenn nicht 1000 Mann müssten rund um die Uhr auf diese Kinder „aufpassen“ Alleine diese Punkte erschienen mir schon seltsam.

Dazu kommt das diese Info nicht wie fälschlicherweise behauptet zuerst von Q kam, sondern einem angeblich ranghohen Journalisten und Mitarbeiter der Pentagon Pedophile Tast Force, sein Name Timothy Holmseth.

Er betreibt mitunter auch diese Webseite: https://timothycharlesholmseth.com/

Das ist eine billige WordPress Seite noch dazu nicht wirklich stylish, aber gut, aber was steht da so?

Er bittet um Paypal Unterstützung, Patreons und vor allem Aufmerksamkeit, doch der Knaller kommt jetzt, er behauptet das es zwischen ihm und Donald Trump nur eine Einzige Person geben würde.

Da war bei mir der Game Over Punkt erreicht. FAKE NEWS at its best.

Oder glaubt wirklich jemand das er bei so einer Position auf Patreons und Paypal Unterstützung angewiesen wäre??

Was es wirklich mit diesen Kindern, die es gab, aber keine 100.000, und die auch nicht vom Pedo-Netzwerk befreit werden mussten, auf sich hatte, erzähle, bzw schreibe ich Euch nun. Es ist banal. Diese Kinder wurden vom Krankenhaus über dem Central Park über die Kellerstiege die zu einem Tunnel führt in das Hospitalschiff verfrachtet, um so das Krankenhaus in erster Linie für angebliche Covid19 Patienten frei halten zu können.

Hier mein Video zu der Geschichte:

Ich finde es auch befremdlich das ganz Deutscland , überspitzt formuliert auf die USA schaut was dort in Sachen Pedo-Wahnsinn abgeht, aber unsere exklusiven und Ergebnisse im Fall Dutroux mit Spuren nach Deutschland wo alleine nach meiner Anzeige bei der Polizei, Michel Nihoul 3 Wochen später verstarb!!!.

Das und viele weitere Ergebnisse unserer Arbeit wurden leider KAUM bis GAR NICHT, wahrgenommen.

Aber hauptsache in den USA wurden angeblich 100.000 Kinder befreit und morgen kommt der Weihnachtsmann!

Hier noch mal der Sputnik Artikel über einen Teil (nicht alle) unseren (vor allem von Oliver Nevermind) neuen Recherchen in Sachen Dutroux und Deutschland:(inklusive 2 Radio Interviews mit mir)

https://de.sputniknews.com/politik/20191124326016889-kampusch-dutroux-ermittlung/?fbclid=IwAR3Ia406ddlrbCcCeIb0w5pvWKj3jAkDbqEba-PrTvroTx0jf4Ob5V9IKL4

Das Recherchenetzwerk bitte um Unterstützung!

Hallo, Freunde!


Leider müssen wir wieder das unangenehme Thema der finanziellen Unterstützung ansprechen. Es ist in den letzten Wochen von Manuel und Oliver sehr viel geleistet worden.

Manuel hat wieder einige interessante Hangouts gestreamt, konnte unter anderem zu der linksextremen Hetz-Seite „Psiram“ konkrete Infos liefern und leistete wertvolle Vernetzungsarbeit. Momentan arbeitet er an einen äußerst brisanten Artikel, der in Kürze erscheinen wird.

Oliver stellte seinen Abschluss-Artikel zum Thema Dutroux-Komplex fertig, in dem er nicht nur die bereits gesammelten Erkenntnisse zusammenfasste, sondern auch viele neue Informationen lieferte. Im Moment wertet er die Akten bzgl. des in Deutschland wenig bekannten Zandvoort-Netzwerks aus, welches mit dem Dutroux-Pädophilen-Ring eng kooperierte. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass es ihm gelang eine Reihe von Fotos von Kinderpornodarstellern aus den Akten zu extrahieren und aus diesen ein Fahndungsplakat zu erstellen.

Es sind weitere Projekte geplant, von Materialbeschaffung im Ausland über Professionalisierung der Medienarbeit bis hin zu Undercover-Recherchen. Jedoch sind diese Unternehmungen nur möglich, wenn finanzielle Unterstützung seitens der Community geleistet wird. Darum bitten wir Euch herzlich, wenn Ihr es Euch erlauben könnt, honoriert unsere Arbeit mit einer kleineren oder größeren Zuwendung. Jeder Cent kommt an, jeder Cent wird dringend benötigt. Wenn Ihr etwas geben möchtet, dann gebt bitte jeweils eine Hälfte an Manuel und eine an Oliver. Beide haben in Ihrem jeweiligen Metier immens viel geleistet. (sprich, wenn Ihr z.B. 20 € geben möchtet, dann 10€ an Manuel und 10€ an Oliver) Darum: Helft uns, damit wir helfen können!

paypal.me/thefalseflag

paypal.me/OliverNevermindDE

(sollte der TheFalseFlag Paypal-Link nicht funktionieren, benutzt bitte die Button-Funktion auf unserer Website oder per Banküberweisung, auch diese Daten findet Ihr auf der Website des Recherchenetzwerkes)

Über uns

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Oliver und Manuel beschäftigen sich seit Jahren zusammen mit anderen Kollegen wie Guido Grandt u. a. mit Satanismus, Rituellen Missbrauch, Menschenhandel und Pädo-Kriminalität.

Bedeutende Erfolge von Manuels Ermittlungsarbeiten war das Aufdecken von Verbindungen zum Kampusch-Komplex zur österreichischen Pädo-Szene und auch offener Menschen bzw Kinderhandel innerhalb der Roma Community in Osteuropa, als auch investigative Recherchen innerhalb der Pornobranche, um so das Ausmaß des Wahnsinns genauer erblicken zu können.

Die größten Erfolge von Oliver waren die Enthüllung der Verbindungen des Dutroux-Netzwerkes nach Deutschland bzw. die Verbindungen zum Epstein-Komplex und Pizzagate.

Ziel des Netzwerkes ist das Bündeln der seriösen, investigativen Kräfte, das Zusammentragen und Strukturieren von neuen Informationen und Außenstehende zu eigenen Recherchen ermutigen.

Mehr zu Manuel Cornelius Mittas

Manuel C. Mittas arbeitet seit dem Jahr 2000 als Journalist. Neben jahrelanger Arbeit als TV Redakteur (u.a. als Producer und CvD) für Sender und Formate für PULS4, ATV, Servus TV, ORF, Laola1.tv, ProSieben/Sat.1 Österreich, war er auch als Freier Mitarbeiter bzw Zulieferer für Bild.de und W24 tätig. In dieser Zeit gewann er mit seiner Redaktion für das Format „Talk of Town“ auch einen Fernsehpreis.

Zusätzlich verfügt er auch über einen 2 jährigen Ausflug in den Print Journalismus, wo er auch Erfahrung im Anzeigenverkauf bzw als Key Account Manager, sammeln konnte.

Was seine Fernsehlaufbahn betrifft, so hat er von Nachrichten, Talk, Magazin bis hin zum Sport (u.a. auch als Kommentator von Fußball und Eishockeyspielen) nahezu in allen Bereichen Erfahrungen sammeln können und war in dieser Zeit auch als Chef vom Dienst und auch als Projektleiter, tätig. Seit dem Jahr 2016 ist er ausschließlich als Freier Journalist tätig.

Neben der Arbeit als Zulieferer für diverse Sender und Projekte, wie zb Imagefilm und Werbung, ist er vor allem auch als YouTuber aber auch als Investigativ Journalist, vor allem im Bereich Ritueller Missbrauch, Kindesmissbrauch und Satanismus, tätig.

Manuel Mittas verfügt über professionelles Videoequipment und ist daher auch als Video Journalist aktiv. Weiters verfügt er über eine TV Sprechfreigabe womit er auch als Sprecher u.a. für Werbung und TV Beiträgen, aktiv ist.

Manuel C. Mittas erzählt aus seiner Zeit beim Fernsehen.
RadioInterview mit Kurt „Supermax“ Hauenstein aus dem Jahr 2005

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Fight against child abuse: Secret structures behind Dutroux complex and Kampusch exposed

By Alexander Boos

Source: https://de.sputniknews.com/politik/20191124326016889-kampusch-dutroux-ermittlung/

The kidnapping victim Natascha Kampusch and the child murderer Marc Dutroux: two cases of child abuse still shock Austria and Belgium. In the Sputnik interview, investigative journalist Manuel C. Mittas from Vienna talks about „unexplained organised networks“ behind both cases. A current lead leads to Germany

According to his own statement he is the best known investigative journalist in Austria on the topics of child abuse, ritual violence and child abduction: Manuel Cornelius Mittas. „This is because Austria is a relatively small country,“ he explained to Sputnik. „And in our small country there is no other person who can provide comparable work.“ The „big picture“ in the area of organized child abuse, ritual violence and infanticide is something that no one else in his home country has in mind.

CC0investigators switch off child porn platform in DarknetMittas is a freelance journalist and publicist in Vienna. The Austrian media and TV stations „ATV“, „Puls 4“, „ProSieben/Sat.1 Österreich“, the „ORF“ or „ARTE“ are only a few stations of his eventful career as editor and reporter.

<Interesting fact: In a street survey in the city centre of Vienna in August, the freelance journalist found that „two out of three respondents had experience of child abuse in their immediate personal and family environment“.

Warning for journalist because of his reports on Kampusch

His current main research areas are the abuse cases of Natascha Kampusch – this case shocked all of Austria, Europe and the world years ago – and Marc Dutroux.

The Sputnik editorial team has received a letter from the Vienna law firm von Kampusch, with which the firm wanted to send a warning letter to the interview partner Mittas in January 2019 due to his reporting on the case.

First in October, Sputnik was able to conduct an interview with Mrs. Kampusch, who now works as an author and jewellery designer. Flashback: The young Natascha Kampusch is held captive for years as a sex slave. Only in 2006 can the then 18-year-old be freed from captivity by her tormentor Wolfgang Přiklopil and escape. Before that, the girl lives isolated and imprisoned near Vienna in the house of the sex offender, who is still officially listed as a „lone perpetrator“. Even the US-American FBI once investigated the Kampusch case.

Natascha Kampusch (Archive)

© AFP 2019 / HERBERT PFARRHOFER / APAabducted, maltreated, bullied, but unbroken: Natascha Kampusch about her new book – Exclusive

Another case of child abuse shook all of Belgium: Marc Dutroux, a sex offender and Belgian child murderer sentenced to life, spent years with accomplices and an accomplice – his wife Michelle Martin – holding underage girls and young women in cellar dungeons and specially constructed „children’s cells“ in the 1980s and 90s. The girls were sexually exploited, passed on to other offenders, tortured, poisoned or even left to starve to death. „2.15 metres long: Not even one metre wide and 1.64 metres high was the cell in which Dutroux kept his victims imprisoned for up to 100 days“, the Berliner Morgenpost wrote in September this yes

© AFP 2019 / HERBERT PFARRHOFER / APAabducted, maltreated, bullied, but unbroken: Natascha Kampusch about her new book – Exclusive

Another case of child abuse shook all of Belgium: Marc Dutroux, a sex offender and Belgian child murderer sentenced to life, spent years with accomplices and an accomplice – his wife Michelle Martin – holding underage girls and young women in cellar dungeons and specially constructed „children’s cells“ in the 1980s and 90s. The girls were sexually exploited, passed on to other offenders, tortured, poisoned or even left to starve to death. „2.15 metres long: Not even one metre wide and 1.64 metres high was the cell in which Dutroux kept his victims imprisoned for up to 100 days“, the Berliner Morgenpost wrote this yes
in September

„We have just solved a murder case involving Marc Dutroux“

The case is „a wasps‘ nest“, behind which, according to the Viennese journalist Mittas, still unexplained background structures, organized networks and backers „up to the highest circles“ can be found. These need to be clarified and shed light on. Because these networks are still active – not only in Belgium, but also in Germany

© PHOTO : MANUEL C. MITTAS

At the Dutroux complex we (his team in the ‚research network Satanism and ritual violence‚, note d. Red.) has now managed to solve a murder case,“ Mittas said in the Sputnik interview. „This is currently being done through our ongoing complaints to courts in Hamburg.“ His research is mainly based on the so-called „X-Dossier“ in the „WikiLeaks„-files, which „by the way, was confirmed by the Attorney General of Liège, Cedric Visart de Bocarme“ in 2010. The authenticity of these documents was confirmed at that time. For years, the official version had stated that the murderer of the young Elisabeth Brichet was Fourniret, the Belgian murderer of women. But our research has now confirmed that the young woman was murdered not by him but by Michel Nihoul. This is what our research in the WikiLeaks files has shown. According to information from the „Satanism Research Network“, the suspected murderer Jean-Michel Nihoul – the authorities in Hamburg are currently investigating him on the basis of Mittas‘ report – was a police informant for some time and also spied in the Belgian red-light milieu.

Thousands of pages of French „Dutroux“ documents translated

The „X-Dossier“, by the way, is written in French – the official language in Belgium – and the research team has translated this mammoth document into German for the first time. „We took the trouble to translate the several thousand pages into German,“ explained the Viennese investigative journalist. „We wanted to know whether the Belgian authorities would even forward these findings to the German authorities. Because there are enough connections to Germany in the Dutroux case.“

Supporter with the picture of Wikileaks founder Julian Assange in London (archive)
AP PHOTO / FRANK AUGSTEIN
„Worse than terrorists

In the wake of many errors and omissions by authorities in Austria in the Kampusch investigations, even FBI investigators became involved. This was reported by the Austrian daily newspaper „Die Presse“ in February 2013.

© AFP 2019 / STEPHANIE KEITH/GETTY IMAGES
Clinton friend and pimp for the elite: Why Epstein died

The close temporal connection makes one wonder. „My colleague (and journalist and intelligence expert, editor’s note) Dirk Pohlmann, with whom I exchanged views, said that this was a typical intelligence method, because it leaves the victim in the dark. In addition, during the same period, he had received „a warning from a Viennese law firm representing Ms. Kampusch who wanted to prohibit me from publishing any further videos on the Kampusch case“.
These were the reasons why Mittas has since then been focusing on further cases of abuse in other European countries with colleagues such as Guido Grandt or also Oliver Nevermind in other European countries. Among them is the notorious Dutroux case.
Bergisch-Gladbach, Lügde, Brachwitz: Current cases of child abuse
<Current cases of child abuse like in Bergisch-Gladbach – where a new one only came out in mid-November arresting person came – or on the camping site in Lügde (NRW) as well as in Brachwitz (Saxony-Anhalt) indicate, according to Mittas, that „these networks are definitely networked throughout Europe – if not internationally. This goes back to the case of Jeffrey Epstein in the USA. A connection between Epstein and the Belgian Dutroux network is shown in a current contribution on the „Satanism research network“.

„Undercover“ research planned in Eastern Europe


undercover“. He was already familiar with these from earlier trips to Slovakia, when he performed there as a musician. For the research trip he is currently asking for support. He is especially happy that there is a close cooperation with author and documentary filmmaker Guido Grandt. „The colleague is doing a great job. He worked on the TV documentary ‚Höllenleben‘ and infiltrated the paedophile scene undercover for over a year. He also knows martial arts. My colleagues Grandt and also Oliver Nevermind – who did a lot of the work in uncovering the Dutroux complex – will accompany me. I am also looking for a professional cameraman.

Further information about the research of Manuel Cornelius Mittas can be found on this website and on the numerous YouTube channels of the Viennese journalist. If you would like to support his research, you can do so via PayPal or use the following bank account:
Manuel C. Mittas / IBAN: AT29 6000 0104 1031 5594 /
Credit institution: BAWAG/PSK / BIC-SWIFT: BAWAATWWXXX / Verwendungszweck: „Support Slovakia project“.


The proof that Manuel received the Kampusch act from Austrian StarJournalist Kurt Kuch!

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Photo credit: t.online.de

from Manuel C. Mittas

After the article about our work was published on Sputniknews, of course the social envious and all sorts of other unwelcome people came to start a slanderous campaign against me.

In the beginning, this naturally hit me hard emotionally, since our work is dangerous and stressful enough in itself, and if you are slandered and confronted with character assassination in return, you will of course fall out of the clouds. Especially when it is also about alleged comrades-in-arms of the so-called „peace movement“. Heres the prove and the essential part of a facebook messanger conversation by Kurt Kuch, who died in 2015 because of cancer and Manuel C. Mittas.

Everything I have said in this article is based on file material, various mainstream articles and also articles from other alternative media and also the exchange with other people who are active in this profession.

There is only one point in the whole interview that is not substantiated by editor Alexander Boos and that is the matter with the Kampusch act.

In the following video you can see the conversation between Kurt Kuch, the former editor-in-chief of the news magazine NEWS and me in detail and how we talk about the data exchange of the nudes.

This should also clarify this point once and for all, everything in this article by Sputniknews can be proven by sources and files.

Furthermore, we still ask for your support, especially now, when the headwind is increasing massively.

I thank you and wish you a reflective weekend and above all good health!

Your Manuel

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Buying children in Slovakia!

by Manuel C. Mittas


As I have already announced several times, we are planning a research trip to Slovakia to „buy“ a child.
The Roma in Slovakia are treated like second class people.
https://www.livenet.ch/news/international/interkulturelles_mission/308349-die_heilsarmee_in_der_slowakei_setzt_sich_fuer_die_roma_ein.html


As a result, they are more or less forced to commit crimes, which in the most extreme case also involves the sale of their own children.


By the way, Slovakia was also mentioned by Marc Dutroux in the X Dossiers, so it seems that it has been common practice for a long time to be able to buy children in these countries.
I have also had to take some massive criticism for this, but not everyone seems to understand how the whole thing is supposed to work.


The whole thing had to be communicated by me in advance because we are dependent on EURE support, and only so I could explain to you what we need these funds for.


As soon as we have the sum of about EUR 5000,- Euro together Oliver, Guido Grandt, a cameraman, an interpreter and I would go on our way and drive to one of the areas where you can easily buy children.
These areas are not big secrets within Slovakia.


Of course we know that we are in the focus of secret services and other groups. But believe me one thing, I can act very well more stupidly than some want to believe, with which I want to say that we have a strategy how to deal with services and other weird birds within the occultist movement.
Of course, we would not say when and where exactly we would travel. Furthermore, we would also leave our mobile phones at home and set off with unannounced second mobile phones.


The amount of EUR 5000,- may seem high at first sight, but we would have to stay in Slovakia for about a week, which means that we would have to afford hotel rooms as well as food, furthermore a professional cameraman costs about EUR 1000,-/day.
Of course, our cameraman would charge us a fair flat rate and of course a friend price.


And also the interpreter costs money, not the world but about EUR 100,- per day.
Our goal is to show the grievances within the Roma community and then to break off the father at the avoidable child/money handover and try to bring him into an interview situation.


And of course we would then also inform the executive, but only after an interview with the father or mediator concerned.
On this way we want to show you how easy it is in countries like Slovakia, Romania, Bulgaria to buy a child that of course does not appear on any list of missing persons.

With the filmed material we would then create a contribution with the aim to sell this material in succession to various TV stations in the German-speaking area.
With the money we would support on the one hand the association Cara but after consultation with the supporters, i.e. you, we would vote what should happen with the remaining money.
We will explain the exact procedure to you in more detail.
Should the money for this project not come together by July 2020, we will of course communicate this to you and decide with you again what should happen with the money.

You can also support my work by Bank Transfer:
► Manuel C. Mittas
► IBAN: AT29 6000 0104 1031 5594
► Kreditinstitut: BAWAG/PSK
► BIC/SWIFT: BAWAATWWXXX

Email: thefalseflag@protonmail,com


Of course, we have developed various strategies to deceive services and other organs, and precisely because it is so important to point out these grievances, to film and ideally in cooperation with other associations to bring one or even several of these children to serious or good institutions, so that these children have a future!


Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

A long forgotten ritual murder from Austria!

by Manuel C. Mittas

While we are, of course, rightfully reporting about the cases Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf, I would like to roll up the field from the front and bring you closer in a special series, long forgotten to almost unknown, women or ritual murders.

In this series of articles I will present to you a few ritual murders of children and young women from Austria and Italy that are still unsolved and, above all, long forgotten.

Let’s start in Austria:

Source: https://www.wienerzeitung.at/themen/100-jahre-republik/100-jahre-republik-chronik/958264-Der-Mord-am-Russendenkmal.html

1958:
The murder at the „Russian Monument“ The murder of the mannequin pupil Ilona Faber is still being led as a cold case. The 21-year-old daughter of a high ministerial official was raped and strangled near the heroic monument of the Red Army (popularly known as the „Russian Monument“) on Schwarzenbergplatz.

For the then still young medium of television, it was the first crime to be reported on a large scale.

A quickly investigated suspect was acquitted a year later for lack of evidence. Years later, one of the victim’s shoes appeared in the apartment of a deceased person.

In 2002, a woman from Vienna claimed that her husband, who had died in the meantime, had confessed to her murder shortly after the crime. Investigations could not confirm this.


The heroic monument of the Red Army (popularly called „Russian Monument“) at Schwarzenbergplatz. The murder, which was committed here in 1958, is still unsolved today.

Four years after the murder, Ilona’s shoe was found during another man’s house search. 

So maybe he was the real culprit. In fact – in 2002 – a Viennese woman claimed that her late husband Eduard S. had confessed to her murder.

And the police are supposed to deal with a small rag like this Gassner?

He has a criminal record, has only worked 360 days in his entire life and is also known as a homosexual. They let him go and only grab him again much later, when the matter with the Prinz-Eugen-Straße turned out to be a wrong track.

The chairman inquires during the hearing about this process – researching and pitiless. And a police council has to admit that Gassner was released in order to arrest the „perpetrator of the Prinz-Eugen-Straße“.

„For optical reasons, then“ asked the chairman.

Thus it could succeed then in this process the skilful defender to devalue the circumstantial evidence of the police. The mood gradually changed in favor of the accused, the criticism was directed more and more against the police. 

There were protocols that were not true, police officers who testified quite differently from detectives, officers who finally had to admit to having discussed and agreed on their testimony.

Gassner was acquitted in the murder case. The old people sit again around the high beam well. They speak of the trial and of poor Illona Faber – and also of Gassner and the policemen.

Gassner could have witnessed how Ilona Faber’s corpse was deposited at the Russian memorial banquet and how a poor crook simply took the jewellery of the corpse in succession. But of course this is only speculative.

And the „G’schicht“ in Prinz-Eugen-Straße, the „Wiener Montesi-Scandal“? Of course, nothing came of it…we know the phenomenon until today, as soon as the traces lead to certain circles, strange investigation mishaps happen and in the end the act is simply closed.

and so the murder remained unsolved until today.

But the traces in the highest circles of the Viennese establishment were clear and existent, but why the daughter of a ministerial councillor was chosen as the victim for the alleged ritual orgy still gives rise to various speculations today. 

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Sources: 

1., http://ki3.at/der-fall-ilona-faber

2. http://cityabc.at/index.php/Kriminalfall:_Der_Mord_an_Ilona_Faber

3rd, https://www.derstandard.at/story/923189/erhebungen-im-44-jahre-alten-mordfall-von-ilona-faber

4.,http://www.kulturpool.at/plugins/kulturpool/showitem.action?itemId=77309695416&kupoContext=default

5.,http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=392914

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Ein längst vergessener Ritualmord aus Österreich!

von Manuel C. Mittas

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Während bei uns natürlich auch berechtigt vorwiegend über die Fälle Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf berichtet wird oder wurde, möchte ich das Feld von vorne aufrollen und Euch in einer speziellen Serie, längst vergessene bis nahezu unbekannte, Frauen bzw. Ritualmorde, näher bringen.

in dieser Artikel-Reihe werde ich Euch ein paar bis heute ungeklärte und vor allem längst vergessene Ritual-Morde an Kindern bzw jüngeren Frauen aus Österreich und Italien präsentieren.

Fangen wir in Österreich an:

Quelle: https://www.wienerzeitung.at/themen/100-jahre-republik/100-jahre-republik-chronik/958264-Der-Mord-am-Russendenkmal.html

1958:
Der Mord beim „Russendenkmal“ Die Ermordung der Mannequin-Schülerin Ilona Faber wird bis heute als Cold Case geführt. Die damals 21-jährige Tochter eines hohen Ministerialbeamten war nahe dem Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz vergewaltigt und erwürgt worden.

Für das damals noch junge Medium Fernsehen war es das erste Verbrechen, über das im großen Stil berichtet wurde.

Ein schnell ausgeforschter Verdächtiger wurde ein Jahr später wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Jahre danach tauchte ein Schuh des Opfers in der Wohnung eines Verstorbenen auf.

2002 behauptete eine Frau aus Wien, ihr mittlerweile verstorbener Mann habe ihr schon knapp nach dem Verbrechen den Mord gestanden. Ermittlungen konnten das nicht bestätigen.

Das Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz. Der Mord, der hier 1958 verübt wurde, ist bis heute ungeklärt.

Aber fangen wir von vorne an:

Recherchen einer ORF Journalistin, die zu diesem Zeitpunkt selbst direkt in der Nähe des Wiener Schwarzenbergplatzes lebte, wo das Russendenkmahl steht, ergaben das die junge Ilona Faber an diesem Ort nicht getötet, sondern lediglich ihr Leichnam dort abgelegt wurde.

Ihre Recherchen ergaben damals angeblich zuerst eine Spur in den Wiener Nobelbezirk Döbling, wonach hinter vor gehaltener Hand, diverse Menschen aus den höchsten Kreisen der Wiener Gesellschaft, als Verdächtige genannt wurden, Ilona Faber im Rahmen von Rituellem Missbrauch getötet zu haben und ihre Leiche dann im 1 Bezirk bei Russendenkmahl ablegten.

(Anmerkung, die Quelle hierfür ist dem Autor bekannt)

Eine zweite Spur führte zu einer Wohnung in die vom Fundort ums Eck liegende Wiener Prinz Eugen Strasse:

Etwa gleichzeitig mit der Entdeckung des Mordes lag der Polizei ein Bericht vor, nach dem in einer „Nobelwohnung in der Prinz-Eugen-Straße“ Orgien mit jungen Mädchen abgehalten würden.

Hohe Herren verkehrten dort, Politiker, Minister, Adelige. Die Nachbarn hatten am fraglichen Tag aus der Wohnung einen Schrei gehört, einen Mädchenschrei…

Die Polizei kombinierte: Ilona Faber war gar nicht am Hochstrahlbrunnen ermordet worden, es war in der Prinz-Eugen-Straße geschehen, man hatte sie erst von dort in den Park gebracht. Wirklich eine ganz große Sache…

Ein Sittenskandal, der den Fall Montesi von Paris und das Ballett Rose (man beachte die Namensgleichheit wie im Fall Dutroux wo die Kindersexparties mit Angehörigen des Königshauses „Rosa Ballett“ hießen) in den Schatten stellen würde.

Das offizielle Narativ zu diesem Fall ist bis heute etwas anders:

lona Faber war eine 21-jährige Mannequinschülerin, die sich am Abend des 14. Aprils 1958 im Kino einen Film angesehen hatte.

Das Schwarzenberg-Kino zeigte an diesem Abend Elvis-Presleys „Gold aus heißer Kehle“. Am Heimweg vom Kino ging Ilona über den Schwarzenbergplatz, als hinter dem Russendenkmal ein Mann hervorsprang, sie hinter das Denkmal zerrte, vergewaltigte und erwürgte.

Damals stand hier noch routinemäßig eine Polizeiwache, sprich ein Polizeibeamter.

Ihr war ein verdächtiger Mann aufgefallen, der rasch verhaftet werden konnte.

Es handelte sich um einen dreißigjährigen Arbeitslosen namens Johann Gassner, seine Fußspuren waren mit denen, die hinter dem Hochstrahlbrunnen gefunden worden waren, identisch.

Gassner war bereits mehrfach vorbestraft, allerdings galt er als homosexuell, hin und wieder war er als „Strichjunge“ unterwegs.

Trotzdem gab es Indizien, wie einen Ohrring Ilonas, der am Naschmarkt gefunden worden war (hier war Gassner Stammgast), die schlussendlich zum Prozess führten.

Ilona war die Tochter eines hohen Beamten im Kabinett des damaligen Handelsministers Fritz Bock, Ministerialrat Dr. Ludwig Faber, um so mehr wurde der Fall in der Öffentlichkeit diskutiert.

Faber forderte nun von seinem Chef, dass die Todesstrafe für Sexualdelikte wieder eingeführt werden solle, und Bock kämpfte tatsächlich dafür.

Der Fall wurde als erstes großes Verbrechen im damals neuen Fernsehen gezeigt.

Als der Prozess abgeschlossen war, hielten vier Geschworene Gassner für schuldig, vier jedoch glaubten an seine Unschuld. Der Angeklagte wurde daher im Zweifel freigesprochen.

Vier Jahre nach dem Mord wurde bei einer Hausdurchsuchung eines anderen Mannes Ilonas Schuh gefunden.

Möglicherweise war also er der echte Täter. Tatsächlich – im Jahr 2002 – behauptete eine Wienerin, dass ihr verstorbener Mann Eduard S. ihr den Mord gestanden hätte.

Und da soll sich die Polizei mit einem kleinen Lumpen wie diesem Gassner befassen? Er ist vorbestraft, hat in seinem ganzen Leben nur 360 Tage gearbeitet und ist obendrein als Homosexueller bekannt. Man läßt ihn laufen und greift ihn sich erst viel später wieder, als sich die Sache mit der Prinz-Eugen-Straße als falsche Fährte erwiesen hat.

Der Vorsitzende erkundigt sich in der Verhandlung nach diesem Vorgang – forschend und mitleidslos. Und ein Polizeirat muß zugeben, daß man Gassner freigelassen hat, um den „Täter von der Prinz-Eugen-Straße“ verhaften zu können.

„Aus optischen Gründen also?“ fragte der Vorsitzende.

So konnte es denn also in diesem Prozeß dem geschickten Verteidiger gelingen, die Indizienbeweise der Polizei zu entwerten. Die Stimmung schlug allmählich zugunsten des Angeklagten um, die Kritik richtete sich immer mehr gegen die Polizei.

Es gab Protokolle, die nicht stimmten, Polizisten, die ganz anders aussagten als Kriminalbeamte, Beamte schließlich, die zugeben mußten, ihre Aussage besprochen und verabredet zu haben.

Gassner wurde in der Mordsache freigesprochen. Die alten Leute sitzen wieder um den Hochstrahlbrunnen. Sie sprechen vom Prozeß und von der armen Illona Faber – und auch von Gassner und den Polizisten.

Gassner könnte Zeuge gewesen sein wie man die Leiche der Ilona Faber beim Russendenkmahl ablegte und sich als armer Gauner in Folge einfach den Schmuck der Leiche nahm. Doch das ist natürlich nur spekulativ

Und die G’schicht in der Prinz-Eugen-Straße, der „Wiener Montesi-Skandal“? Es wurde natürlich nichts daraus…wir kennen das Phänomen ja bis heute, sobald die Spuren in gewisse Kreise führen passieren seltsame Ermittlungspannen und am Ende wird der Akt einfach geschlossen.

und so blieb der Mord bis heute unaufgeklärt.

Doch die Spuren in die höchsten Kreise des Wiener Establishments waren eindeutig und vorhanden, warum man allerdings als Opfer für die vermeinliche Ritualorgie die Tochter eines Ministerialrates wählte sorgt bis heute für verschiedenste Spekulationen.

Im 2 Teil werde ich Euch einen Fall aus den 1960ern in Italien, präsentieren.

Der Kinderkauf in der Slowakei!

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von Manuel C. Mittas

Wie von mir schon mehrmals verlautbart planen wir eine Recherchereise in die Slowakei um ein Kind zu „kaufen“.
Die Roma werden in der Slowakei wie Menschen Zweiter Klasse behandelt.
https://www.livenet.ch/news/international/interkulturelles_mission/308349-die_heilsarmee_in_der_slowakei_setzt_sich_fuer_die_roma_ein.html
Dadurch sind sie mehr oder weniger zur Kriminalität gezwungen, was im extremsten Fall eben auch der Verkauf eigener Kinder betrifft.
Die Slowakei wurde im übrigen auch von Marc Dutroux in den X Dossiers genannt, es ist also anscheinend schon sehr lange gängige Praxis in diesen Ländern Kinder kaufen zu können.
Ich habe dafür auch teilweise massive Kritik einstecken müssen doch es scheinen nicht alle zu verstehen wie das Ganze ablaufen soll.
Das Ganze musste von mir vorab kommuniziert werden da wir ja auf EURE Unterstützung angewiesen sind, und nur so konnte ich Euch erläutern wofür wir diese Gelder benötigen.
Sobald wir die Summe von ca EUR 5000,- Euro zusammen haben würden Oliver, Guido Grandt, ein Kameramann, ein Dolmetscher und ich uns auf den Weg machen und in eines der Gebiete fahren wo man problemlos Kinder kaufen kann.
Diese Gebiete sind keine grossen Geheimnisse innerhalb der Slowakei.
Natürlich wissen wir das wir längst im Fokus von Geheimdiensten und anderen Gruppen stehen. Doch glaubt mir eines, ich kann mich sehr gut dümmer stellen als es manche glauben wollen, womit ich sagen will das wir eine Strategie haben wie wir mit Diensten und anderen schrägen Vögeln innerhalb der Okkultistenbewegung, fertig werden.
Natürlich würden wir nicht sagen wann und wohin genau wir reisen würden. Weiters würden wir auch unsere Mobiltelefone zu Hause lassen und uns mit unangemeldeten Zweithandies auf den Weg machen.
Die Summe in der Höhe von EUR 5000,- mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, doch wir müssten zum einen in etwa eine gute Woche in der Slowakei verweilen, was bedeutet das wir uns Hotelzimmer als auch Verpflegung leisten müssten, weiters kostet ein Professioneller Kameramann ca EUR 1000,-/Tag.
Natürlich würde unser Kameramann uns eine Faire Pauschale verlangen und dazu natürlich einen Freundschaftspreis.
Und auch der Dolmetscher kostet Geld, zwar nicht die Welt aber ca EUR 100,- /Tag muss man da schon einkalkulieren.
Unser Ziel ist es ja zum einen die Missstände innerhalb der Roma Community aufzuzeigen und in Folge den Vater dann bei der Vermeidlichen Kind/Geld Übergabe abbrechen und versuchen ihn in eine Interview Situation zu bringen.
Und natürlich würden wir dann auch die Exekutive verständigen, allerdings erst nach einem Interview mit dem betroffenen Vater oder Vermittler.
Auf diesem Weg wollen wir Euch zeugen wie leicht es ist in Ländern wie der Slowakei, Rumänien, Bulgarien ist, ein Kind käuflich zu erwerben das natürlich auf keiner Vermissten-Liste erscheint.

Mit dem gedrehten Material würden wir dann einen Beitrag gestalten mit dem Ziel dieses Material in Folge an diverse TV Sender im Deutschsprachigen Raum , zu verkaufen.

Mit dem Geld würden wir zum einen den Verein Cara unterstützen aber nach Rücksprache mit den Unterstützern, sprich Euch, würden wir abstimmen was mit dem übrig gebliebenen Geld, passieren soll.

Den genauen Ablauf werden wir Euch noch genauer erläutern.

Sollte das Geld für dieses Projekt bis Juli 2020 nicht zusammen kommen werden wir Euch dies natürlich kommunizieren und mit Euch wieder entscheiden was mit dem Geld passieren soll.
Entweder jeder erhält seinen Beitrag zurück, oder wir überlegen uns in der Gemeinschaft was wir mit den Geldern, machen sollen/können.
Wer uns für dieses Projekt unterstützen möchte kann dies zu einen per Paypal machen

http://paypal.me/thefalseflag

Oder per Banküberweisung
►► Unsere Bankverbindung lautet ab sofort:
► Manuel C. MITTAS
► IBAN: AT29 6000 0104 1031 5594
► Kreditinstitut: BAWAG/PSK
► BIC/SWIFT: BAWAATWWXXX
► Verwendungszweck: UNTERSTÜTZUNG PROJEKT SLOWAKEI
Natürlich haben wir uns diverse Strategien entwickelt um Dienste und andere Organe zu täuschen, und gerade deshalb weil es so wichtig ist diese Missstände aufzuzeigen, zu filmen und im Idealfall in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen vielleicht eines oder gar mehrere dieser Kinder an seriöse bzw Gute Einrichtungen zu überbringen, damit auch diese Kinder eine Zukunft haben!

Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald abdanken!

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von Jan Walter

Offiziell hat sich Jeffrey Epstein am 10. August 2019 im Alter von 66 Jahren und 6 Monaten in seiner Gefängniszelle selbst umgebracht,doch das Bild, das beim Abtransport aufgezeichnet wurde, zeigt definitiv einen Anderen. Man sollte sich auch fragen, warum der Leichensack überhaupt offen war.

Da Epstein anonym beerdigt wurde, kann man als Aussenstehender aktuell nichts überprüfen. Man muss es einfach glauben, obwohl Persönlichkeiten wie Dr. Steve Pieczenik, der mehrere Jahrzehnte ein hochrangiger Mitarbeiter des Weissen Hauses war, neulich in einem sehenswerten Interview erklärte, dass Epstein selbstverständlich noch lebe. Pieczenik, der in seiner Karriere unter anderem auch Regimewechsel organisierte und über die Methoden des tiefen Staates bestens Bescheid weiss, bestätigte zudem, dass Epstein ein Doppelagent (CIA/Mossad) war, was zum aktuellen Zeitpunkt schon halbwegs dokumentiert und eigentlich auch offensichtlich ist.

Allein das müsste eigentlich schon ausreichen, um kritische Fragen zu stellen, doch seitens der Mainstream Presse wird vertuscht, was das Zeug hält. Amy Robach, eine langjährige ABC-Nachrichtensprecherin, ärgerte sich kürzlich darüber, dass sie seit 2015 auf einem brisanten Interview mit dem Epstein-Opfer „Virginia Giuffre“ sitze und dessen Veröffentlichung partout verhindert werde. Besondres interessant ist auch, wer die Publikation verhindern will: Gemäss Robach war es Queen Elizabeth. Dieselbe Queen, die jetzt sogar Prinz Andrews‘ Geburtstagsparty aufgrund seiner Verstrickung mit Jeffrey Epstein absagen muss.

Die Queen und der königliche Pädophilenring

Anmerkung: Viele Briten wissen bis heute nicht, dass das englische Königshaus 1917 seinen ursprünglichen Namen Sachsen-Coburg-Gotha aus PR-technischen Gründen ablegte und sich seitdem Windsor nennt, um die Verwandtschaft mit dem damaligen Kriegsfeind (Deutschland) zu vertuschen. Im Krieg kämpft eben nur das Fussvolk; die Herrscher beider Seiten sind jeweils miteinander verwandt. Dass die Queen nach wie vor die oberste Befehlshaberin der Armee ist und sämtliche Beamten einen rechtsgültigen Eid auf sie leisten müssen, wird auch viel zu selten hinterfragt.

Eigentlich müsste der Groschen bei den Briten spätestens seit 2014 und dem fürchterlichen Jimmy Savile Skandal gefallen sein. Vielleicht ist er das auch, denn obwohl das Brexit-Referendum primär aus wirtschfatlicher beziehungsweise sozialer Not und aufgrund der verfehlten Migrationspolitik angenommen wurde, muss der historische Volksentscheid auch als direktes Statement gegen das Establishment verstanden werden. Sir Jimmy Savile gehörte zum inneren Kreis des britischen Königshauses und verging sich nachweislich über Jahrzehnte an mehreren Hundert Kindern, doch niemand hielt ihn auf, nicht die Polizei, nicht die BBC, sein Arbeitgeber oder andere Institutionen, darunter mehrere Krankenhäuser, in denen Savile sich nach Gusto seine Opfer aussuchte. Im Gegenteil, er wurde im Jahr 1990 aufgrund seines Einsatzes für „wohltätige“ Organisationen mit einem päpstlichen Orden ausgezeichnet und obendrauf noch zum Ritter ernannt. Er erhielt tatsächlich das Adelspräfix „Sir“. Die damalige Premierministerin Margaret Thatcher hatte vier Versuche unternommen, ihn zum Ritter zu schlagen, bevor sie in ihrem letzten Amtsjahr doch noch Erfolg hatte.

Jimmy Savile Queen Elisabeth
Jimmy Savile Queen Elisabeth

Jimmy Savile – Der kuriose Aufstieg eines pädophilen DJs

Wenn man an das aufpolierte Image und das pingelige Auftreten der Royals denkt, kann man sich kaum vorstellen, dass es eine glanzlose Gestalt wie Jimmy Savile, der sogar Leichen vergewaltigte, bis in den inneren Kreis des britischen Königshauses schaffte. Wer die Heuchelei durchschaut, erkennt das Muster jedoch relativ schnell. 1966 machte ihn Lord Mountbatten, Prinz Philips Lieblingsonkel und Charles‘ Mentor, erstmals mit der königlichen Familie bekannt. Bereits im selben Jahr wurde Jimmy als erster Zivilist mit dem Green Beret der Royal Marines ausgezeichnet. Mountbatten war zu dieser Zeit Generalkommandant und hatte offensichtlich erkannt, dass Savile aufgrund seiner unfassbaren Ruchlosigkeit für den tiefen Staat von Nutzen sein konnte.

Anmerkung: Kürzlich veröffentlichte FBI-Akten über Lord Mountbatten, beschreiben ihn als „homosexuell mit einer Perversion für Jungen“. So viele „pädophile Zufälle“ auf einmal gibt es nicht. Die Parallelen zum Epstein Skandal sind offensichtlich. Savile war genauso wie Epstein der Strippenzieher eines internationalen Erpressungsrings, der im Auftrag der sogenannten Weltelite die Entscheidungsträger der Weltpolitik kontrollierte.

Kein Wunder, dass Savile im Laufe seiner Karriere zu einem Berater des israelischen Kabinetts, zum persönlichen „Problemlöser“ des Papstes und zu einem vertrauten Begleiter der damaligen Premierministerin Margaret Thatcher wurde. Roger Ordish, Saviles BBC-Produzent und Mitschöpfer von Jim’ll Fix It:

„Ich weiss, dass er den Präsidenten getroffen hat, als wir 1975 in Israel waren. Und er hat bei Checkers dasselbe mit den Blairs gemacht wie mit den Thatchers. (…) Jimmy hat diese seltsame Autorität, ohne eine Autoritätsperson zu sein. Er ist definitiv einzigartig.“

Das Motto der Kabalen: „Hiding in plain sight“

Verstecke dich nicht – tu es am helllichten Tag und niemand wird es bemerken. Die folgende Aufzeichnung aus dem Jahr 1976 zeigt, wie Savile eines seiner über 450 Opfer live im Fernsehen verhöhnte:

Ein anderes Beispiel von unfassbar dreister Opferverhöhnung zeigt das folgende Bild von Jeffrey Epstein mit einer minderjährigen Sexsklavin, die ein T-Shirt mit der Aufschrift „I don’t know who I am“ (dt. Ich weiss nicht wer ich bin.) trägt.

Die Vertuschung des satanischen Pädo-Netzwerks

Auf der anderen Seite werden mutige Journalisten, wie die ehemalige BBC-Reporterin Liz MacKean (30. November 1964 – 18. August 2017), die 2011 in einem hochbrisanten Newsnight-Bericht Saviles satanischer Pädophilenring aufgedeckt hatte, systematisch zurückgestellt. In diesem Fall führte es zu einer grossen Auseinandersetzung und dem Rücktritt des BBC-Generaldirektors. Nach ihrer Kündigung liess Liz nicht locker und ging ihrem Berufsauftrag gewissenhaft nach; wahrscheinlich ohne zu ahnen gegen wen sie sich tatsächlich gestellt hatte, denn kurz darauf verstarb sie an einem Herzinfarkt.

Liz MacKean ermordet
Liz MacKean ermordet

Anmerkung: 1975 kam bei einer US-Kongressanhörung aus, dass die CIA eine Pistole entwickelt hat, die ohne Spuren zu hinterlassen einen Herzinfarkt verursacht. Es gibt einige renommierte und preisgekrönte Investigativ-Journalisten, die das kriminelle Netzwerk des tiefen Staates exponierten und anschliessend unter schleierhaften Umständen verstarben. Udo Ulfkotte und Gerry Webb gehören zu den prominentesten.

Fazit:

Die Suche nach der Wahrheit hat viele Opfer gefordert, doch sie sind nicht umsonst gestorben, denn sie haben die nötigen Puzzlestücke und das richtige Vorbild geliefert, um eine starke Wahrheitsbewegung zu gründen, die täglich wächst und nicht mehr aufzuhalten ist!

Der Savile-Skandal, der während Jahrzehnten vertuscht und Dank des mutigen Einsatzes einer selbstlosen Journalistin enthüllt werden konnte, bestätigte die Existenz eines satanischen Pädophilenrings, der bis in die „höchsten“ Etagen der Gesellschaft reicht und Richter, Präsidenten, Geheimdienstmitarbeiter, Vertreter der Kirche und des Königshauses umfasst. Selbst Theresa May hängt im Vertuschungsskandal mit drin. Durch den Epstein-Skandal hat sich der Kreis der involvierten Persönlichkeiten erweitert und durch Prinz Andrews Beziehung zu Epstein ist die Pädokriminalität des britischen Königshauses bereits zum zweiten Mal aufgeflogen. Ghislaine Maxwell, die Schlüsselfigur der Epstein-Affäre, wird sich gemäss The Sun bald an das FBI wenden; vermutlich um ihren und Prinz Andrews‘ Ruf reinzuwaschen, was aufgrund der erdrückenden Beweislage und des öffentlichen Drucks nicht mehr möglich ist.

Ausblick:

In den USA stapeln sich seit Trumps Wahl über 100’000 versiegelte Anklageschriften, die gesetzlichen Vorkehrungen für ein Militärtribunal wurden von der Trump Administration bereits 2017 getroffen und es fliegen weltweit praktisch täglich Pädophilenringe auf, die nicht selten mit namhaften Organisationen in Verbindung stehen. Die Kabalen stehen definitiv mit dem Rücken zur Wand und wenn man bedenkt, wie arg das britische Königshaus im Rahmen des Epstein-Skandals exponiert wurde, wird einem klar, dass diesmal bis nach ganz oben aufgeräumt werden soll. Zudem kam am 27. November aus, dass die Queen innert 18 Monaten abdanken soll!

Quelle https://social-blog.wix.com/post/epstein-aff%C3%A4re-ufert-aus-ghislaine-maxwell-will-aussagen-und-die-queen-soll-bald-abdanken?cacheKiller=1575207032595&compId=TPAMultiSection_jxoudjcl&currency=CHF&deviceType=desktop&height=11371&instance=FGQDv3c3HwVFPxW7F5hevs1khlOsw4Hp6nZZLLYIb8I.eyJpbnN0YW5jZUlkIjoiYmM0NmNmYTItYTM2OC00OTljLTkzMTYtMjUxNGVlYWQyMWE4IiwiYXBwRGVmSWQiOiIxNGJjZGVkNy0wMDY2LTdjMzUtMTRkNy00NjZjYjNmMDkxMDMiLCJtZXRhU2l0ZUlkIjoiMGU4ODY1YzQtOTEwMC00MTM3LWJlOTEtNGVmMzJlNWI4MGI3Iiwic2lnbkRhdGUiOiIyMDE5LTEyLTAxVDE0OjA5OjUwLjY0NloiLCJkZW1vTW9kZSI6ZmFsc2UsImFpZCI6IjY2MGJjOTVhLTY0NDMtNDQ3My04Yzk3LThhNDFmMWE4MzJhNCIsImJpVG9rZW4iOiJiMmNlYWE2Ni0zMjY4LTA4YWItMmQ4Ny02YmU3YzBmNmExMWYiLCJzaXRlT3duZXJJZCI6IjI2ZmYxMGIzLTRmODMtNDI0Mi04MGIwLWJjNDJmZDAwZjI2YiJ9&locale=de&pageId=cc24s&section-url=https%3A%2F%2Fwww.legitim.ch%2Fpost%2F&siteRevision=2320&target=_top&viewMode=site&width=980

Schweizer Geheimdienst-Mann ist nebenbei als Social Media Troll aktiv

Von Stefan Theiler

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Peter Schlemihl Wrobel oder wer steckt eigentlich hinter dem einflussreichsten manipulierenden Facebook-Fakeprofil der Schweiz?

Nachdem über mich, Manuel C. Mittas, ja nun auch ein SPIRAM Artikel voller Schwachsinn und schwerer Fehler, veröffentlicht wurde, stellt sich die Frage wer mitunter hinter derartigen Verleumdungs-Kampagnen steckt.

Hier könnt Ihr den völlig . absurden, fast schon Kabarettreifen PSIRAM Eintrag zu Manuel C. Mittas, lesen:

https://www.psiram.com/de/index.php/Manuel_Cornelius_Mittas?fbclid=IwAR3PRUNzpy2OaeN0HUNORwsMlOY5qptMjB2a0xANzlShF-YtdOFiQILuqOQ#cite_note-7

Einen dieser Trolle stellen wir Euch dank Stefan Theiler jetzt vor!!

Peter Schlemihl Wrobel (PSW), benannt nach dem Kunstmärchen des Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso  Peter Schlemihls wundersame Geschichte von 1813,  hat knapp 5000 Freunde auf Facebook. Zusammen haben wir 443 Freund_innen auf Facebook gemeinsam. Die meisten kommen aus den Sparten: Politik, Medien, Facebook-Bloggers (Bürgerjournalisten), Kultur, Medizin, Bildung und anderen Formen der Unterhaltungsbranche.

Ich habe schon ca 20 Politiker_innen und andere geistig minder bemittelte Menschen angefragt, ob sie PSW persönlich kennen. Niemand weiss, wer er ist und woher er kommt. Die meisten dieser Gilde glauben sowieso den Informarionen, welche PSW verbreitet. Vorzugsweise neoliberale Politiker aus den Parteien GLP und FDP, jedoch auch viele indoktrinierte, unaufgeklärte Linkspolitiker_innen und Aktivisten wie z. B. Hüseyin Aydemir teilen seine Posts und sind mit vielen einverstanden, was PSW von sich gibt..

Diese „Infotafel“ war lange Zeit das Facebook-Hintergrund-Bild von PSW.Es handelt wie immer von der alten Leier der Menschenrechte, welche das US-RAelitISche Imperium bis heute für den gewaltsamen Einmarsch in fremde, wenig kolonialisierte Länder rechtfertigt.
Grundtenor der Posts von PSW sind: Aufklärer_innen schlecht machen, für EU und die anderen korrupten supranationalen Organisationen werben, Pro Pharma, gegen linke und rechte Positionen antreten, gegen Glaubensrichtungen aller Art, Pro Materialismus, Pro Terror Hysterie, (der ohnehin von den Geheimdiensten inszeniert ist). Peter Schlemihl Wrobel hat bestimmt schon 1000 Mal ein sarkastisches Smiley unter einer meinen Facebook-Beiträge oder Kommentare gesetzt. Er ist sehr aktiv, um Wahrheitsfinder_innen zu diffamieren und diese als unglaubwürdig hinzustellen:

Das Profilbild von Peter Schlemihl Wrobel zeigt Paul Thiry d’HolbachSeine Philosophie beeinflusste Adam Weisshaupt, Gründer des Illuminaten-Ordens
Mail von jemand, der PSW persönlich kennt und beim VBS gearbeitet hat:„Ich habe noch einen Buchtipp für dich, der auch viel mit PSW und den Freidenkern zu tun hat. Die Gründer des Illuminati-Ordens waren Materialisten (Vorgänger der heutigen Freidenker). Zu diesen Gründern gehörte Paul Thiry d’Holbach (siehe Profilbild von PSW). Die Freidenker und auch PSW vertreten auch heute noch materialistisches Gedankengut, nennen sich aber einfach Freidenker.“https://www.buecher.de/shop/buecher/die-geheime-philosophie-des-verborgenen-oberen-der-illuminaten-adam-weishaupt/baus-lothar-toland-john-weisha/products_products/detail/prod_id/52523631/

Diese Person, welche mir die oben stehende Info über PSW zugetragen hat, schrieb mir vor ein paar Wochen 7 Fakten zum einflussreichsten Schweizer Fakebook-Profil. Die Plattform Facebook mit ihrem Nachrichtendienst „Messenger“ hat mir leider damals nur 1 Punkt in meinem Messenger-Posteingang angezeigt. Zensur und Shadow-Banning  (das Nicht-Anzeigen von Posts, Nachrichten und Youtube-Videos) ist in den sozialen Medien längst keine Seltenheit mehr, sondern Alltag, insbesondere dann, wenn man über die pädophile Elite, Staatsterrorismus, Geoengineering, Energiewaffen, Fake Science, Fake History u.v.a bescheid weiss.

Da mein engagierter, leider etwas narzistisch veranlagter, Wiener Journalisten-Kollege Manuel Mittas vom Youtubel-Kanal The False Flag durch sein aktivistisches und journalistisches Engagement in Sachen „Satanismus und rituelle Gewalt“ gestern vom „Fake-Lexikon“ Psiram.de einen Eintrag erhalten hat und mir zugetragen worden ist, dass PSW ebenfalls für das Lexikon mit manipulierenden Einträgen tätig ist, habe ich meinen Posteingang mit der Nachricht von diesem VBS-Whistleblower wieder frequentiert und siehe da. Plötzlich erscheint das gesamte Mail mit allen 7 Punkten zum Manipulator Peter Schlemihl Wrobel
Dieses möchte ich hier unzensuriert veröffentlichen:

Deconstructing Peter Schlemihl Wrobel (Dt. Titel: PSW ausser sich) #NdB #ForauS #OperationLibero #Pharma #Rothschild #LesNeufSoeurs #GLO #NEBS dem allem arbeitet er auch für die Berner Finanzdirektion und für die #KESB
Hören Sie während dieser Lektüre: https://youtu.be/iH7EWgr3pvE Art Blakey and the Jazz Messngers als Musik zur Heilung: I remember Clifford (B. Golson) https://youtu.be/iH7EWgr3pvE

„Guten Tag Herr Theiler
Ich habe gesehen, dass Sie sich mit PSW (Peter Schlemihl Wrobel) beschäftigen. Ich bin schon vor Jahren auf ihn gestossen und hatte einige Auseinandersetzungen in den Sozialen Medien mit ihm. Vielleicht sind die nachfolgenden Informationen über PSW ja für Sie hilfreich:

1. PSW hat lange Zeit beim Strategischen Nachrichtendienst gearbeitet (Vorgängerorganisation des NDB). Er hat bis heute ausgezeichnete Beziehungen zu verschiedenen Nachrichtendiensten weltweit, insbesondere dem israelischen, südafrikanischen, französischen, amerikanischen.

2. PSW hat eine zeitlang für die Rothschild Bank gearbeitet (Er ist Mathematiker, Ökonom und Experte für Finanz- und Versicherungsmathematik). Zeitlich zur gleichen Zeit wie der heutige französische Präsident Macron. Ich vermute sogar, dass die beiden zusammen gearbeitet haben oder PSW Macron eingearbeitet hat.

Ich vermute, dass PSW heute Aufträge von Macron hat. Heute wirbt PSW massiv für Macron und attackiert alle Gegner von Macron, insbesondere die Gelbwesten.

Aus seiner Zeit bei Rothschild hat PSW hervorragende Kontakte zu reichen jüdischen Kreisen, z.B. in Südafrika zur Familien Oppenheimer oder zu Soros und natürlich zu den Rothschilds.

3. PSW ist Mitglied der Freimaurerloge „Les Neuf Soeurs“, die zur Zeit der Aufklärung in Paris gegründet wurden. Zu dieser Loge gehörten viele radikale Aufklärer wie Holbach (siehe Profilbild von PSW auf Facebook) aber auch viele amerikanische Präsidenten.

4. PSW ist heute wahrscheinlich selbständig und nimmt Aufträge von verschiedenen Regierungen und Lobbyorganisationen an. Dazu hat er den Verein „schattenlos“ gegründet (in Anlehnung an Peter Schlemihls wundersame Geschichte). Dieser Verein hat offiziell den Sitz in Martigny, ist aber wohl weltweit tätig. Der Facebook-Account von PSW wird wohl von diesem Verein betrieben. Insbesondere von der Pharmaindustrie scheint er Aufträge zu bekommen. Daher sein ständiges Bashing gegen die Homöopathie.

5. PSW ist Mitglied bei vielen Organisationen und hat sie teilweise mitgegründet. Ich vermute, dass sein Verein finanzielle Mittel für diese Organisationen besorgt. Es sind dies:
– foraus
– Operation Libero
– Nebs
– Freidenker Vereinigung
– Grünliberale Partei
(und sicherlich einige mehr)

PSW selbst hält sich immer im Hintergrund, zieht dort die Fäden. Er selbst hat meines Wissens keine offizielle Funktion bei diesen Organisationen. Aber er und sein Verein erarbeiten wohl Programme und helfen mit bei der Finanzierung.

Dazu kommen wohl viele gute Kontakte zu ausländischen Organisationen.

6. PSW hat sicherlich auch gute Kontakte zu den Medien, insbesondere SRF, NZZ und watson. Hugo Stamm ist ein Busenfreund von PSW.

Kleines Beispiel: Daniele Ganser war ein hochgeachteter Experte bei SRF bevor PSW eine Kampagne gegen ihn führte. Plötzlich wurde Ganser von SRF nicht mehr als Experte sondern als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

7. PSW und sein Verein haben verschiedene Plattformen mitgegründet, die es darauf anlegen Kritiker zum schweigen zu bringen und zu verunglimpfen. Psiram ist ein Beispiel. Er ist aber auch bei gwup tätig und fördert und finanziert Aktionen wie „der goldene Aluhut“ und ähnliche.

Ich bin überzeugt, dass es da noch mehr zur Vorschein kommt, wenn man richtig nachforscht. Ich denke da an die Verknüpfungen zu den Bilderbergern, zu jüdischen Investoren und zu Geheimdiensten. Ich verfolge Sie schon seit einiger Zeit und ich denke Sie haben viel Potential da einiges in Bewegung zu setzen. Ich offe meine Informationen sind für Sie nützlich.

Hochachtungsvoll
yx-Chromosom““

Eingestellt von Stefan Theiler um 15:42

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Von Stefan Theiler

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Peter Schlemihl Wrobel oder wer steckt eigentlich hinter dem einflussreichsten manipulierenden Facebook-Fakeprofil der Schweiz?

Nachdem über mich, Manuel C. Mittas, ja nun auch ein PSIRAM Artikel voller Schwachsinn und schwerer Fehler, veröffentlicht wurde, stellt sich die Frage wer mitunter hinter derartigen Verleumdungs-Kampagnen steckt.

https://www.psiram.com/de/index.php/Manuel_Cornelius_Mittas?fbclid=IwAR3PRUNzpy2OaeN0HUNORwsMlOY5qptMjB2a0xANzlShF-YtdOFiQILuqOQ#cite_note-7

Eine stellen wir Euch dank Stefan Theiler jetzt vor

Peter Schlemihl Wrobel (PSW), benannt nach dem Kunstmärchen des Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso  Peter Schlemihls wundersame Geschichte von 1813,  hat knapp 5000 Freunde auf Facebook. Zusammen haben wir 443 Freund_innen auf Facebook gemeinsam. Die meisten kommen aus den Sparten: Politik, Medien, Facebook-Bloggers (Bürgerjournalisten), Kultur, Medizin, Bildung und anderen Formen der Unterhaltungsbranche.

Ich habe schon ca 20 Politiker_innen und andere geistig minder bemittelte Menschen angefragt, ob sie PSW persönlich kennen. Niemand weiss, wer er ist und woher er kommt. Die meisten dieser Gilde glauben sowieso den Informarionen, welche PSW verbreitet. Vorzugsweise neoliberale Politiker aus den Parteien GLP und FDP, jedoch auch viele indoktrinierte, unaufgeklärte Linkspolitiker_innen und Aktivisten wie z. B. Hüseyin Aydemir teilen seine Posts und sind mit vielen einverstanden, was PSW von sich gibt..

Diese „Infotafel“ war lange Zeit das Facebook-Hintergrund-Bild von PSW.Es handelt wie immer von der alten Leier der Menschenrechte, welche das US-RAelitISche Imperium bis heute für den gewaltsamen Einmarsch in fremde, wenig kolonialisierte Länder rechtfertigt.
Grundtenor der Posts von PSW sind: Aufklärer_innen schlecht machen, für EU und die anderen korrupten supranationalen Organisationen werben, Pro Pharma, gegen linke und rechte Positionen antreten, gegen Glaubensrichtungen aller Art, Pro Materialismus, Pro Terror Hysterie, (der ohnehin von den Geheimdiensten inszeniert ist). Peter Schlemihl Wrobel hat bestimmt schon 1000 Mal ein sarkastisches Smiley unter einer meinen Facebook-Beiträge oder Kommentare gesetzt. Er ist sehr aktiv, um Wahrheitsfinder_innen zu diffamieren und diese als unglaubwürdig hinzustellen:

Das Profilbild von Peter Schlemihl Wrobel zeigt Paul Thiry d’HolbachSeine Philosophie beeinflusste Adam Weisshaupt, Gründer des Illuminaten-Ordens
Mail von jemand, der PSW persönlich kennt und beim VBS gearbeitet hat:„Ich habe noch einen Buchtipp für dich, der auch viel mit PSW und den Freidenkern zu tun hat. Die Gründer des Illuminati-Ordens waren Materialisten (Vorgänger der heutigen Freidenker). Zu diesen Gründern gehörte Paul Thiry d’Holbach (siehe Profilbild von PSW). Die Freidenker und auch PSW vertreten auch heute noch materialistisches Gedankengut, nennen sich aber einfach Freidenker.“https://www.buecher.de/shop/buecher/die-geheime-philosophie-des-verborgenen-oberen-der-illuminaten-adam-weishaupt/baus-lothar-toland-john-weisha/products_products/detail/prod_id/52523631/

Diese Person, welche mir die oben stehende Info über PSW zugetragen hat, schrieb mir vor ein paar Wochen 7 Fakten zum einflussreichsten Schweizer Fakebook-Profil. Die Plattform Facebook mit ihrem Nachrichtendienst „Messenger“ hat mir leider damals nur 1 Punkt in meinem Messenger-Posteingang angezeigt. Zensur und Shadow-Banning  (das Nicht-Anzeigen von Posts, Nachrichten und Youtube-Videos) ist in den sozialen Medien längst keine Seltenheit mehr, sondern Alltag, insbesondere dann, wenn man über die pädophile Elite, Staatsterrorismus, Geoengineering, Energiewaffen, Fake Science, Fake History u.v.a bescheid weiss.

Da mein engagierter, leider etwas narzistisch veranlagter, Wiener Journalisten-Kollege Manuel Mittas vom Youtubel-Kanal The False Flag durch sein aktivistisches und journalistisches Engagement in Sachen „Satanismus und rituelle Gewalt“ gestern vom „Fake-Lexikon“ Psiram.de einen Eintrag erhalten hat und mir zugetragen worden ist, dass PSW ebenfalls für das Lexikon mit manipulierenden Einträgen tätig ist, habe ich meinen Posteingang mit der Nachricht von diesem VBS-Whistleblower wieder frequentiert und siehe da. Plötzlich erscheint das gesamte Mail mit allen 7 Punkten zum Manipulator Peter Schlemihl Wrobel
Dieses möchte ich hier unzensuriert veröffentlichen:

Deconstructing Peter Schlemihl Wrobel (Dt. Titel: PSW ausser sich) #NdB #ForauS #OperationLibero #Pharma #Rothschild #LesNeufSoeurs #GLO #NEBS dem allem arbeitet er auch für die Berner Finanzdirektion und für die #KESB
Hören Sie während dieser Lektüre: https://youtu.be/iH7EWgr3pvE Art Blakey and the Jazz Messngers als Musik zur Heilung: I remember Clifford (B. Golson) https://youtu.be/iH7EWgr3pvE

„Guten Tag Herr Theiler
Ich habe gesehen, dass Sie sich mit PSW (Peter Schlemihl Wrobel) beschäftigen. Ich bin schon vor Jahren auf ihn gestossen und hatte einige Auseinandersetzungen in den Sozialen Medien mit ihm. Vielleicht sind die nachfolgenden Informationen über PSW ja für Sie hilfreich:

1. PSW hat lange Zeit beim Strategischen Nachrichtendienst gearbeitet (Vorgängerorganisation des NDB). Er hat bis heute ausgezeichnete Beziehungen zu verschiedenen Nachrichtendiensten weltweit, insbesondere dem israelischen, südafrikanischen, französischen, amerikanischen.

2. PSW hat eine zeitlang für die Rothschild Bank gearbeitet (Er ist Mathematiker, Ökonom und Experte für Finanz- und Versicherungsmathematik). Zeitlich zur gleichen Zeit wie der heutige französische Präsident Macron. Ich vermute sogar, dass die beiden zusammen gearbeitet haben oder PSW Macron eingearbeitet hat.

Ich vermute, dass PSW heute Aufträge von Macron hat. Heute wirbt PSW massiv für Macron und attackiert alle Gegner von Macron, insbesondere die Gelbwesten.

Aus seiner Zeit bei Rothschild hat PSW hervorragende Kontakte zu reichen jüdischen Kreisen, z.B. in Südafrika zur Familien Oppenheimer oder zu Soros und natürlich zu den Rothschilds.

3. PSW ist Mitglied der Freimaurerloge „Les Neuf Soeurs“, die zur Zeit der Aufklärung in Paris gegründet wurden. Zu dieser Loge gehörten viele radikale Aufklärer wie Holbach (siehe Profilbild von PSW auf Facebook) aber auch viele amerikanische Präsidenten.

4. PSW ist heute wahrscheinlich selbständig und nimmt Aufträge von verschiedenen Regierungen und Lobbyorganisationen an. Dazu hat er den Verein „schattenlos“ gegründet (in Anlehnung an Peter Schlemihls wundersame Geschichte). Dieser Verein hat offiziell den Sitz in Martigny, ist aber wohl weltweit tätig. Der Facebook-Account von PSW wird wohl von diesem Verein betrieben. Insbesondere von der Pharmaindustrie scheint er Aufträge zu bekommen. Daher sein ständiges Bashing gegen die Homöopathie.

5. PSW ist Mitglied bei vielen Organisationen und hat sie teilweise mitgegründet. Ich vermute, dass sein Verein finanzielle Mittel für diese Organisationen besorgt. Es sind dies:
– foraus
– Operation Libero
– Nebs
– Freidenker Vereinigung
– Grünliberale Partei
(und sicherlich einige mehr)

PSW selbst hält sich immer im Hintergrund, zieht dort die Fäden. Er selbst hat meines Wissens keine offizielle Funktion bei diesen Organisationen. Aber er und sein Verein erarbeiten wohl Programme und helfen mit bei der Finanzierung.

Dazu kommen wohl viele gute Kontakte zu ausländischen Organisationen.

6. PSW hat sicherlich auch gute Kontakte zu den Medien, insbesondere SRF, NZZ und watson. Hugo Stamm ist ein Busenfreund von PSW.

Kleines Beispiel: Daniele Ganser war ein hochgeachteter Experte bei SRF bevor PSW eine Kampagne gegen ihn führte. Plötzlich wurde Ganser von SRF nicht mehr als Experte sondern als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

7. PSW und sein Verein haben verschiedene Plattformen mitgegründet, die es darauf anlegen Kritiker zum schweigen zu bringen und zu verunglimpfen. Psiram ist ein Beispiel. Er ist aber auch bei gwup tätig und fördert und finanziert Aktionen wie „der goldene Aluhut“ und ähnliche.

Ich bin überzeugt, dass es da noch mehr zur Vorschein kommt, wenn man richtig nachforscht. Ich denke da an die Verknüpfungen zu den Bilderbergern, zu jüdischen Investoren und zu Geheimdiensten. Ich verfolge Sie schon seit einiger Zeit und ich denke Sie haben viel Potential da einiges in Bewegung zu setzen. Ich offe meine Informationen sind für Sie nützlich.

Hochachtungsvoll
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Zwei Monate Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt -eine Bilanz

Zwei Monate Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt -eine Bilanz

Seit über zwei Monaten besteht nun das Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt, Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Was hat das Recherchenetzwerk bis jetzt unternommen, was erreicht?

Die belgischen X-Akten sind (weiter) ausgewertet worden, und teilweise ins Deutsche übersetzt worden.

Es wurden mannigfache Verbindungen des Dutroux-Netzwerkes nach Deutschland nachgewiesen.

Es wurden sechs Artikel bzgl. einzelner Fälle das Dutroux-Netzwerk betreffend verfasst, so wie weitere vier zum Thema Pizzagate, Epstein und Freimaurerei.

Dazu kommen noch weitere ältere Artikel, die übernommen wurden.

Es wurden zwei mit dem Dutroux-Netzwerk in Verbindung stehende Morde aufgeklärt.

Es wurden in zwei weiteren Fällen Anzeige wegen des Verdachts des Mordes u.a. Delikte erstattet.

Es wurde Kontakt zu einem Epstein-Opfer aufgenommen, so wie zu einer potenziellen Zeugin und einer mutmaßlichen Täterin in der Causa Dutroux.

Es wurde Vernetzungsarbeit geleistet, u.a. mit Personen, die im Bereich Therapie von Opfern von Rituellen Missbrauch aktiv sind.

Es wurde Pläne ausgearbeitet bzgl. der Optimierung unserer Arbeit bzw. weiterer Aktionen ( z.B. „Dienstreisen“ nach Osteuropa, um den Bereich Kinderhandel aus nächster Nähe zu beleuchten).

Dem Nachrichtenportal Sputnik Deutschland wurde ein ausführliches Interview gegeben.

Dies alles wurde von zwei Personen fast im Alleingang bewerkstelligt, und das mit minimalen Ressourcen, sowohl was das Finanzielle als auch das Logistische angeht.

Die Arbeitsteilung war ideal, während Oliver die Auswertung der X-Akten, das Schreiben der diesbzgl. Artikel und das Anfertigen der Anzeigen übernahm, stellte Manuel mutigerweise die Strafanträge und wird die Ermittlungsarbeit der Polizei weiter verfolgen.

Umgekehrt hat Manuel seine Recherchen bzgl. Kinderhandel in der Slowakei massiv intensiviert, und dabei etwas Zuarbeit von Oliver erfahren, überdies arbeitete Manuel weiter an dem Fall Kampusch, gab – siehe oben – ein professionelles Interview und kümmerte sich quasi nebenbei um seine anderen Medienformate.

Wir sind zuversichtlich, dass wir bald die nächsten Schritte gehen können.

Was jedoch nicht vergessen werden darf: Wir sind auf Eure Unterstüzung angewiesen!

Das beginnt mit dem Teilen von Videos und Artikeln zum Thema, egal, ob diese von uns sind oder von Personen aus dem Bereich der Mainstreammedien (empfohlen seien an dieser Stelle Dokus von Rainer Fromm), dem Thematisieren von Satanismus und Rituellen Missbrauch im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis. Weiter geht es mit der Unterstützung der Auswert-Arbeit der X-Akten, wie das geht, wurde von uns genau erläutert.

Und -auch das müssen wir ansprechen – mit finanzieller Unterstützung, die Arbeit in dem Metier Satanismus/Ritueller Missbrauch ist sehr aufwendig und belastend, vom persönlichen Risiko des Einzelnen wollen wir gar nicht erst beginnen. Wer etwas Gutes tun möchte und es sich erlauben kann, der sei hiermit angesprochen, eine kleine oder größere Summe zu entrichten, egal, ob als einmalige Unterstützung oder als monatlicher Beitrag. Es geht dabei nicht um „Gewissensberuhigung“ für den Geber oder darum den Autoren ein „entspanntes Leben“ zu ermöglichen, sondern darum unsere Arbeit würdigen und zu fördern.

Darum: Helft uns, damit wir helfen können!

Unterstützung für Oliver und Manuel:

https://www.paypal.me/OliverNevermindDE

https://www.paypal.me/thefalseflag

Blogs von Oliver und Manuel:

https://olivernevermind.wordpress.com/

https://thefalseflagblog.wordpress.com

Video-Kanäle:

https://www.youtube.com/c/TheFalseFlag

https://www.bitchute.com/channel/olivernevermindger/

Facebook-Gruppe:

https://www.facebook.com/groups/RecherchenetzwerkRituelleGewalt/

Pädophilie, Abgründe einer Gesellschaft…Manuel C. Mittas zu Gast bei Heinrich Christian Göttsche

Von Manuel C. Mittas

Am Montag, dem 2.12.2019, wurde ich im Rahmen eines Hangout-VideoStream Live zum Thema Pädophilie, Satanismus und Kindesmissbrauch, interviewt.

Themen waren unter anderem die Verbindungen der Clinton Foundation nach Österreich bis hin weiter zum Vatikan. Weiters besprechen wir allerlei andere Fälle und auch wie Opfer um ihren täglichen Kampf auf dieser Welt bewältigen um in unserer Gesellschaft wieder Fuß zu fassen.

Weiters gehts auch um weitere Entwicklungen in der Causa Epstein, Organhandel und vieles mehr.

Bitte unterstützt unsere Arbeit, da beginnt beim Teilen und posten in diverse Gruppen bis hin zu finanzieller Unterstützung.

http://paypal.me/thefalseflag

Danke, Euer, Manuel

Denkbrief von Peter Denk über unsere Arbeit

Expresszeitung.com - Jetzt abonnieren!

Von Peter Denk

Denkbrief UPDATE für Manuel Cornelius Mittas 29.11.2019

Lieber Denkbrief-Leser, liebe Denkbrief-Leserin,

Manuel Cornelius Mittas, mit dem ich immer meine „Denkanstöße“ mache, ist auch in einem anderen Bereich unterwegs, den ich ausgesprochen wichtig finde und der einen Update-Denkbrief rechtfertigt. Er beweist zusammen mit anderen hier aber auch viel Mut und vermutlich wurde er auch deswegen schon tätlich angegriffen und geht ein großes persönliches Risiko ein.

© Foto : Manuel C. Mittas Er hat das „Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt“ gegründet und befasst sich dort mit Fällen besonders in Europa.

Erste Erfolge konnte das Netzwerk bereits verbuchen. So konnten sie jetzt im Umfeld von Marc Dutroux einen Mordfall aufklären. Dort verstarb ja auch eine Vielzahl von Zeugen.

Tatsächlich passiert in diesem Bereich, seitdem Trump Präsident wurde, schon sehr viel. In den USA sind seitdem die Verhaftungen wegen Kindesmissbrauch, Pädophilie etc. förmlich explodiert. Allein bei der Operation Broken Heart wurden vor ein paar Wochen über 1.700 Verdächtige festgenommen. Aber auch in Europa und Deutschland scheint das Folgen zu haben. Neben Lüdge gab es nun den großen Erfolg gegen den Ring von Bergisch Gladbach, dem 1.800 Leute bundesweit angehören und der ausgehoben wurde.…

Mittlerweile kann man in den Medien weit über 100 neue Fälle allein in Deutschland finden, die in den letzten zwei Jahren bekannt und verfolgt wurden. Es passiert hier also schon vieles und auch Manuel Cornelius Mittas trägt mit viel persönlichem Engagement dazu bei. Er recherchiert auch in sehr bekannten Fällen wie Kampusch und Dutroux. Tausende Seiten französische „Dutroux“-Dokumente wurden dafür übersetzt. Sputniknews hat jetzt einen größeren Artikel dazu veröffentlicht.

„Das Entführungsopfer Natascha Kampusch und der Kindermörder Marc Dutroux: Zwei Fälle von Kindesmissbrauch erschüttern bis heute Österreich und Belgien. Im Sputnik-Interview spricht der Investigativ-Journalist Manuel C. Mittas aus Wien über „unaufgeklärte organisierte Netzwerke“ hinter beiden Fällen. Eine aktuelle Spur führt nach Deutschland.“

Nur noch einmal zur Erinnerung:

Mein Kongress 14.3.2020:
Achtung: der Frühbucherrabatt von 15% endet mit dem November. Ab Sonntag gilt dann der reguläre Preis.

Bestellmöglichkeit finden Sie auf der Webseite zu dem Kongress.

oder auch direkt hier.



14. März 2020
Der Vorverkauf zu meinem Kongress im Taunus am 14. März 2020 läuft. Ich denke, dass wir wieder ein hochinteressantes und spannendes Programm für Sie realisiert haben. Ich möchte Ihnen fast garantieren, dass Sie dort auf jeden Fall das eine oder andere erfahren werden, was auch sehr gut im alternativen Bereich informierte Menschen noch nicht wussten. Wir haben hervorragende Referenten, die zu unterschiedlichen Themen präsentieren oder sprechen werden – darunter auch ein absoluter Insider, der persönlich beispielsweise an 9/11 beteiligt war.

Wie auch im letzten Jahr gibt es einen Frühbucherrabatt bis zum 1.12.2019, mit dem Sie 15% sparen können.

Alle Details und die Bestellmöglichkeit finden Sie auf der Webseite zu dem Kongress.

Zudem wird es wieder Musik von der Band Gadadhar geben. Dieser Kongress dürfte etwas Besonderes werden, wenn Sie Zeit haben, dann seien Sie dabei, wir würden uns sehr freuen – auch auf den Austausch mit Ihnen, alle Referenten freuen sich über ein Gespräch. Die Anzahl der Plätze ist raumbedingt begrenzt und somit könnte der Kongress auch relativ schnell ausverkauft sein.

Die Agenda

  • Ankunft: ab 8:30 Uhr Beginn: 9:30 Uhr ———————- 9:30 – 9:45 Uhr Begrüßung durch Peter Denk und Swami Madhavananda   9:45 – 10:45 Uhr Thomas Bachheimer (bachheimer.com) Hintergründe in Finanzsystem, Politik und Märkten   Pause 30 Minuten   11:15 – 12:45 Uhr Erich Hambach (www.erich-hambach.de) Erde ohne Menschheit?   12:45 – 14:15 Uhr Mittagspause   14:15 – 14:45 Uhr Musik: Gadadhar unplugged   14:45 – 16:15 Uhr Johann Nepomuk Maier (www.k1-filme.de) „Transzendenz“ – Erfahrungen jenseits von Raum und Zeit?   Pause 30 Minuten   17:00 – 18:00 Uhr Podium-Interview mit Jessie Marsson Der tiefe Staat in Deutschland  
  • Pause 15 Minuten   18:00 – 19:00 Uhr Peter Denk (krisenrat.info) / Michael Müller Die Alien-Offenlegung  
  • 19:00 – 19:30 Uhr Swami Madhavananda ( bhaktimarga.de) Das Glück in der Matrix   19:30 – 20:15 Uhr Pause Abendessen   20:15 – 21:00 Uhr Musik: Gadadhar – Abschlussparty Abschluss mit allen Referenten, Verabschiedung

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende,

Peter Denk


Der Beleg, dass Manuel von Kurt Kuch den Kampusch-Akt erhalten hat!

Fotocredit: t.online.de

von Manuel C. Mittas

Nachdem der Artikel über unsere Arbeit auf Sputniknews veröffentlicht wurde, kamen natürlich auch die Sozialneider und allerlei andere unliebsame Menschen, um gegen mich eine Verleumdungs-Kampgane zu starten.

Anfangs hat mich dies natürlich emotional schwer getroffen, da unsere Arbeit an sich schon gefährlich und belastend genug ist und wenn man als Dank dafür auch noch verleumdet und mit Rufmord konfrontiert wird, fällt man natürlich aus allen Wolken. Vor allem, wenn es sich hierbei auch noch um angebliche Mitstreiter der sogenannten „Friedensbewegung“ handelt.

Alles, was ich in diesem Artikel gesagt habe, beruht auf Aktenmaterial, diverse Mainstream-Artikel und auch Artikel aus anderen Alternativen Medien und auch dem Austausch mit anderen Menschen, die in diesem Metier tätig sind.

Es gibt in dem gesamten Interview nur einen Punkt der von Redakteur Alexander Boos nicht belegt wird und das ist die Sache mit dem Kampusch Akt.

Im folgenden Video könnt Ihr die Konversation zwischen Kurt Kuch, dem damaligen Chefredakteur des Nachrichtenmagazins NEWS und mir genau sehen und wie wir uns über den Datenaustausch der Akten unterhalten.

Damit sollte auch dieser Punkt ein für alle mal geklärt sein, alles in diesem Artikel von Sputniknews ist durch Quellen und Akten, belegbar.

Weiter bitten wir weiterhin um Eure Unterstützung, vor allem jetzt, wo der Gegenwind massiv zunimmt.

Ich bedanke mich und wünsche Euch schon mal ein besinnliches Wochenende und vor allem viel Gesundheit!

Euer Manuel

Dissertation zum Thema: Sexuell motivierte Tötungsdelikte in Berlin 1990 bis 2010

Von Manuel Cornelius Mittas

Im Netz hausieren auf diversen Blogs seit neuestem Einträge wonach der CDU Politiker Altmeier als auch Emmauel Macron in Berlin Ritualmorde begangen hätten.

Ich erspare es Euch diesen voller Schwachsinn gefüllten Beitrag hier zu verlinken, da er einfach nur plumpe FAKE NEWS darstellt und unserer Arbeit schadet.

Genau durch derartige GESCHICHTEN wird mitunter auch unsere Arbeit ins Lächerliche gezogen und auch all jener vielen Anderen die sich seriös und mit Leidenschaft, aufopferungsvoll dieser gefährlichen und belastenden Arbeit voller Herzblut für die gute Sache, widmen.

Als Quelle wurde bei dem oben genannten Blogartikel eine Dissertation genannt, wo von all dem natürlich NICHTS geschrieben steht.

Da das Thema allerdings wichtig ist, wollen wir Euch nun diese Doktorarbeit näher bringen und hier zur Einsicht anbieten.

https://d-nb.info/1042658188/34?fbclid=IwAR3a9XUUAmThQpgVaY-9194TU2Zh3BsKXCE8YkMDWKsns6wjQTxPXdBDsYA

Bitte betreibt selbst den Faktencheck und überprüft so gut es geht diverse Beiträge, vor allem wenn Sie besonders spektakulär erscheinen.

In diesem Sinne, Alles Liebe und viel Gesundheit,

Euer Manuel

Hier noch ein Video wo ich den Beweis erbringe den Kampusch Akt von Kurt Kuch erhalten zu haben, das ist der einzige Punkt der im Sputniinterview nicht belegt wird!

Kampf gegen Kindesmissbrauch: Geheim-Strukturen hinter Dutroux-Komplex und Kampusch enttarnt

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Von Alexander Boos

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20191124326016889-kampusch-dutroux-ermittlung/

Das Entführungsopfer Natascha Kampusch und der Kindermörder Marc Dutroux: Zwei Fälle von Kindesmissbrauch erschüttern bis heute Österreich und Belgien. Im Sputnik-Interview spricht der Investigativ-Journalist Manuel C. Mittas aus Wien über „unaufgeklärte organisierte Netzwerke“ hinter beiden Fällen. Eine aktuelle Spur führt nach Deutschland.

Laut eigener Aussage ist er der bekannteste Investigativ-Journalist in Österreich zu den Themen Kindesmissbrauch, rituelle Gewalt und Kindesentführungen: Manuel Cornelius Mittas. „Das liegt daran, dass Österreich ein relativ kleines Land ist“, erklärte er gegenüber Sputnik. „Und in unserem kleinen Land gibt es sonst keinen Menschen, der eine vergleichbare Arbeit liefert.“ Das „große Ganze“ im Bereich organisierter Kindesmissbrauch, rituelle Gewalt und Kindermorde habe sonst niemand in seinem Heimatland im Blick. 

CC0Ermittler schalten Kinderporno-Plattform im Darknet abMittas ist freischaffender Journalist und Publizist in Wien. Die österreichischen Medien und TV-Sender „ATV“, „Puls 4“, „ProSieben/Sat.1 Österreich“, der „ORF“ oder „ARTE“ sind nur einige Stationen seiner bewegten Laufbahn als Redakteur und Reporter.

Interessanter Fakt: Bei einer Straßenumfrage im Stadtzentrum von Wien im August fand der freie Journalist heraus, dass „zwei von drei Befragten Erfahrungen im engeren persönlichen und familiären Umfeld mit Kindesmissbrauch“ hatten.

Abmahnung für Journalist wegen seiner Berichte zu Kampusch

Seine derzeitigen Haupt-Recherchefelder sind die Missbrauchsfälle Natascha Kampusch – dieser Fall schockte vor Jahren ganz Österreich, Europa und die Welt – sowie Marc Dutroux.

Der Sputnik-Redaktion liegt ein Schreiben der Wiener Anwaltskanzlei von Kampusch vor, mit dem die Kanzlei den Interview-Partner Mittas im Januar 2019 abmahnen wollte aufgrund seiner Berichterstattung über den Fall.

Erst im Oktober konnte Sputnik ein Interview mit Frau Kampusch führen, die mittlerweile als Autorin und Schmuckdesignerin arbeitet. Rückblende: Die junge Natascha Kampusch wird jahrelang als Sex-Sklavin gefangen gehalten. Erst im Jahre 2006 kann sich die damals 18-jährige von ihrem Peiniger Wolfgang Přiklopil aus der Gefangenschaft befreien und fliehen. Zuvor lebt das Mädchen isoliert und gefangen nahe Wien in dem Haus des Sexualstraftäters, der in offizieller Darstellung immer noch als „Einzeltäter“ geführt wird. Selbst das US-amerikanische FBI ermittelte einst in der Sache Kampusch.

Natascha Kampusch (Archiv)

© AFP 2019 / HERBERT PFARRHOFER / APAEntführt, misshandelt, gemobbt, aber ungebrochen: Natascha Kampusch über ihr neues Buch – Exklusiv

Ein weiterer Fall von Kindesmissbrauch erschütterte ganz Belgien: Der lebenslänglich verurteilte Sexualstraftäter und belgische Kindermörder Marc Dutroux hielt jahrelang mit Komplizen und einer Komplizin – seiner Frau Michelle Martin – in den 1980er und 90er Jahren minderjährige Mädchen und junge Frauen in Kellerverliesen und extra dafür konstruierten „Kinder-Zellen“ fest. Die Mädchen wurden sexuell ausgebeutet, an andere Täter weiter vermittelt, gefoltert, vergiftet oder gar dem Hungertod überlassen. „2,15 Meter lang: Nicht einmal einen Meter breit und 1,64 Meter hoch war die Zelle, in der Dutroux seine Opfer bis zu 100 Tage gefangen hielt“, schrieb die „Berliner Morgenpost“ im September dieses Jahres.

„Wir konnten jetzt im Umfeld von Marc Dutroux einen Mordfall aufklären“

Der Fall sei „ein Wespennest“, hinter dem laut dem Wiener Journalisten Mittas immer noch unaufgeklärte Hintergrund-Strukturen, organisierte Netzwerke und Hintermänner „bis in höchste Kreise“ zu finden sind. Diese gelte es aufzuklären und zu beleuchten. Denn diese Netzwerke seien immer noch aktiv – nicht nur in Belgien, auch in Deutschland.

© FOTO : MANUEL C. MITTASManuel C. Mittas

„Beim Dutroux-Komplex haben wir (sein Team im ‚Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt‘, Anm. d. Red.) es jetzt geschafft, einen Mordfall aufzuklären“, sagte Mittas im Sputnik-Interview. „Dies geschieht aktuell durch unsere laufenden Anzeigen an Gerichten in Hamburg.“ Seine Recherche berufe sich dabei hauptsächlich auf das sogenannte „X-Dossier“ in den „WikiLeaks“-Akten, das „übrigens der Generalstaatsanwalt von Lüttich, Cedric Visart de Bocarme“ im Jahr 2010 bestätigt hatte. Die Authentizität dieser Dokumente wurde damals bestätigt. Jahrelang hieß es ja in der offiziellen Version, dass der Mörder der jungen Elisabeth Brichet der belgische Frauenmörder Fourniret gewesen sein soll. Doch durch unsere Recherchen können wir zum heutigen Zeitpunkt bestätigen, dass die junge Frau nicht von diesem, sondern von Michel Nihoul ermordet wurde. Das haben unsere Recherchen in den WikiLeaks-Akten ergeben. Das steht auf Seite 925.“ Der Mordfall habe sich „übrigens in Deutschland“ zugetragen.

Der mutmaßliche Mörder Jean-Michel Nihoul – die Behörden in Hamburg ermitteln aufgrund der Anzeige von Mittas aktuell gegen ihn – verdingte sich laut Informationen des „Recherchenetzwerks Satanismus“ eine Zeit lang als Polizei-Informant und spionierte dabei auch im belgischen Rotlicht-Milieu.

Tausende Seiten französische „Dutroux“-Dokumente übersetzt

Das „X-Dossier“ ist übrigens auf Französisch verfasst – der Amtssprache in Belgien – und das Recherche-Team hat dieses Mammut-Dokument erstmalig in die deutsche Sprache übertragen. „Wir haben uns die Mühe gemacht und die mehreren tausend Seiten ins Deutsche übersetzt“, erklärte der Wiener Investigativ-Journalist. „Wir wollten wissen, ob die belgischen Behörden überhaupt diese Erkenntnisse an die deutschen Behörden weiterleiten. Denn es gibt genug Verbindungen nach Deutschland im Dutroux-Fall.“

Unterstützer mit dem Bild des Wikileaks-Gründers Julian Assange in London (Archiv)

© AP PHOTO / FRANK AUGSTEIN„Schlechter als bei Terroristen“: WikiLeaks-Chef zu Haftbedingungen von Julian Assange

Die damalige Aussage der belgischen Behörden sei ja fälschlicherweise gewesen: „Ja, Dutroux ist Einzeltäter. Wir haben ihn. Fall erledigt.“

Da der Mord an der jungen Elisabeth auf deutschem Boden stattfand, seien jetzt die bundesdeutschen Strafverfolgungsbehörden in der Pflicht. Die Straftat Mord verjährt nicht. Belgische Zeugen sagten laut den „WikiLeaks“-Akten aus, dass Kinder, die Nihoul missbraucht hatte, eventuell aus „einem deutschen Prostitutionsnetzwerk“ stammten. 1989 wurde die damals 12-jährige Elisabeth Brichet entführt und laut den Akten „wohl versehentlich“ von Nihoul getötet. „Sie war für ein Netzwerk in Hamburg bestimmt.“ Dazu komme noch, dass bei Dutroux „und seinen engen Vertrauten immer wieder deutsches Geld, Telefonkarten, deutsche Wörterbücher und Deutschland-Straßenkarten“ gefunden wurde. „Außerdem lassen sich Telefonkontakte und Kontobewegungen belegen.“

Unfassbar erscheint auch, dass in den 90er Jahren die Polizei eine schlampige Durchsuchung in Dutrouxs Haus vornahm. In einer Etage des Hauses wurden damals die beiden achtjährigen Mädchen Eefje und An als Gefangene gehalten. Doch: Die Polizei fand diese nicht. Der leitende Beamte gab später an, im Keller zwar „Kinderstimmen gehört zu haben“, nahm jedoch an, sie kämen von der Straße. Deshalb fragt das „Recherchenetzwerk Satanismus“ auch in einem aktuellen Beitrag: „Wurden die Dutroux-Opfer An und Eefje nach Deutschland verschleppt?“ Es gebe eine heiße und verifizierte Spur dazu.

Anwälte von Dutroux verlangen seine „vorzeitige Freilassung“

Vor wenigen Wochen zitierten europäische Medien ein neues Buch des Anwalts von Dutroux, der gegenüber dem zuständigen Gericht in Brüssel eine „vorzeitige Entlassung seines Mandanten“ forderte. Begründung: Damit der inhaftierte Belgier „ein neues Leben“ anfangen könne. Im Internet hagelte es daraufhin wütende Kommentare aus ganz Europa gegen diese Forderung. Ende Oktober stimmte das Gericht laut einem belgischen Radio-Sender aktuellen Anträgen der Dutroux-Anwälte zu, ein neues psychiatrisches Gutachten über den Täter erstellen zu lassen. Das Gutachten solle nun klären, ob Dutroux „sich gewandelt“ habe oder weiterhin eine Gefahr für die Gesellschaft darstelle.

Polizeieinsatz (Symbolbild)

© SPUTNIK / ALEXEY VITVITSKYPolizei verhaftet international gesuchten Pädophilen bei Großeinsatz in Berlin

Schon kurz nach Bekanntwerden des Falls Dutroux – der in Belgien übrigens zu mehreren Staatskrisen führte – kritisierten Rechtsexperten und Polizisten „Versäumnisse und Fehler“ bei den Ermittlungen. Das ist eine erstaunliche Parallele zum Kampusch-Fall, bei dem österreichische Behörden und Ermittler auch immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten.

So sagte etwa der belgische Polizist Patrick Debaets über seine eigenen Ermittlungen im Dutroux-Fall:

„Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.“

„Versorgte“ Dutroux auch europäische Königshäuser mit Kindern?

Der Fall rund um Marc Dutroux „zieht sich bis in die 1970er Jahre zurück“, erläuterte Mittas. Dieser Fakt sei kaum bekannt. „Der Dutroux-Komplex ist kein 90er-Jahre-Phänomen. Es gab damals eine Kindersex-Partyreihe, die hieß ‚Rosa Ballett‘. Diese galt lange als Verschwörungstheorie, flog dann allerdings nach Bekanntwerden des Falls Dutroux auf.“ Über diese menschen- und kinderverachtenden Sex-„Parties“ in Belgien hatte bereits 1996 der „Spiegel“ ausführlich berichtet.

Die Verbindungen europäischer Königshäuser zum Dutroux-Netzwerk seien schwer überschaubar und komplex, aber vorhanden, so der österreichische Investigativ-Journalist. „Namen, die man bewusst nennen kann, sind Prinz Albert II. von Belgien und auch Prinzessin Winoise Graetz.“ Es gibt laut seinen Recherchen jedoch noch viel mehr prominente Adelige aus Belgien und Mitglieder europäischer Königshäuser, die an solchen illegalen Partys, „wo Kinder angeboten werden“, teilgenommen haben. Einige dieser Kinder hatte eben der Dutroux-Umkreis „geliefert“. „Alles was ich sage, basiert auf vorliegenden Quellen, die aus gerichtlichem Aktenmaterial, Fotografien sowie Artikeln aus Massenmedien und den alternativen Medien bestehen“, betonte Mittas.

Dutroux behauptete vor Gericht stets, er selbst sei nur „ein Handlanger höherer Mächte“ gewesen. Die Mädchen seien nicht nur für ihn allein bestimmt gewesen, sondern auch für andere Personen, die teilweise „höchsten Schutz von ganz oben“ genießen würden. Das berichtete beispielsweise die „F.A.Z.“ im Jahre 2004, als Dutroux, seine Frau und weitere Mithelfer verurteilt wurden. Die ZDF-Reportage „Die Spur der Kinderschänder“ zeigte 2001 auf, dass allein bis zu jenem Jahr 27 Zeugen starben, die im Prozess gegen den Kindermörder aussagen wollten. Dutroux sitzt eine lebenslange Haftstrafe im belgischen Gefängnis ab.

Fall Natascha Kampusch: Zu viele Merkwürdigkeiten

„Zum Fall Natascha Kampusch habe ich sehr viel recherchiert, da ich den gesamten (gerichtlichen, Anm. d. Red.) Akten-Bestand besitze“, schilderte der Journalist aus Wien im Interview den wohl bekanntesten Entführungsfall in der Geschichte Österreichs. Die Kampusch-Akten habe er von dem 2015 „leider verstorbenen“ österreichischen Alpha-Journalisten Kurt Kuch erhalten. „Ich kann das durch Screenshots der Akten belegen“, betonte Mittas. „Ich habe mich mit dem Kollegen intensiv über die Causa Kampusch ausgetauscht. Der Herr Kuch hatte als Chef-Redakteur mich einmal in den ‚News-Tower‘ eingeladen.“ Die „News“ ist ein renommiertes, investigatives Wochenmagazin in Österreich.

Causa Kampusch-Priklopil

© AFP 2019/ JOSCHZweifel an Suizid in Causa Kampusch: Wurde „der Kerkermeister von Wien“ ermordet?

Die damals zehnjährige Natascha Kampusch wurde am Morgen des 2. März 1998 auf dem Weg zur Schule von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Přiklopil entführt, in einen Kleintransporter gezerrt und in der Folge 3096 Tage lang im niederösterreichischen

Strasshof an der Nordbahn – östlich von Wien – festgehalten. Sie konnte erst am 23. August 2006 flüchten. Přiklopil starb kurz darauf „durch angeblichen Suizid.“ Medien und Experten kritisierten wiederholt die offizielle Darstellung. Zuviel offene Fragen seien nie beantwortet wurden. Zum Beispiel die Tatsache, dass Kampusch immer wieder schilderte, wie ihr Entführer einmal telefonierte und ihr danach sagte, „die Anderen“ würden „nicht kommen“. Dazu passen auch die immer noch nicht geklärten „drei männlichen DNA-Spuren in Přiklopils BMW“, betonte Mittas.

Die anhaltende Diskussion rund um den Kampusch-Fall führte in Österreich zur Einsetzung verschiedener Kommissionen und parlamentarischer Untersuchungsausschüsse. Die Ergebnisse waren stets mangelhaft. Bis heute behaupten offizielle Stellen, es handle sich beim Kampusch-Entführer um einen Einzeltäter ohne dahinterstehendes Netzwerk. Dem widersprach schon frühzeitig eine junge Streifenbeamtin, wie das Nachrichtenmagazin „Stern“ 2008 gemeldet hatte. Besagte Polizistin „kümmerte sich bis zum Eintreffen der Beamten des Kriminaldienstes um das Opfer Kampusch und stellte ihr zahlreiche Fragen.“ Auf die Frage, ob es mehrere Täter gäbe, antwortete das Mädchen: „Ich kann keine Namen nennen.“

Ebenfalls merkwürdig: Der damalige Präsident des Bundeskriminalamtes von Österreich, Herwig Haidinger, beklagte, dass ihm trotz Weisung „vier Wochen lang das Protokoll der ersten Vernehmung von Natascha Kampusch von seinem Untergebenen vorenthalten wurde.“ Daraufhin kontaktierte er die Presse und beschuldigte das österreichische Innenministerium öffentlich, die Aufarbeitung der Ermittlungsfehler abgewürgt zu haben.

Causa Kampusch: Verbindungen zu Österreichs Militär-Geheimdienst

„Die Frau Kampusch – und das möchte ich betonen – ist zweifelsohne ein Opfer“, stellte der österreichische Journalist Mittas im Sputnik-Gespräch klar. Jedoch glaube er nicht an die Selbstmord-These. Der Täter Přiklopil sei „womöglich ermordet“ worden und könne außerdem „niemals nur ein Einzeltäter“ gewesen sein.

Kinder (Symbolbild)

CC0Kein Mensch sucht sich aus, pädophil zu sein: Präventionsprojekt „Kein Täter werden“

„Es gibt da eben viele Fragen und Indizien, welche die Einzeltäter-These einfach fragwürdig erscheinen lässt. Zum Beispiel gibt es eine Verbindung zum österreichischen Militär-Geheimdienst. Der heißt bei uns Heeresabwehramt. Da die Schwester von Přiklopils bestem Freund, Ernst H., mit einem Mann vom Abwehramt verheiratet ist. Dann gibt es auch diverse Fragezeichen zu Přiklopils angeblichem Selbstmord.“ Seltsamerweise kontaktierte Přiklopil kurz vor seinem „Selbstmord“ nachweislich seinen Freund H., der bei dem Suizid dabei war. Sprich: „Es gibt zwei verschiedene Meinungen. Die Mordthese und die offizielle Version des angeblichen Suizids. Dennoch gibt es nicht wenige Pathologen, die eher daran glauben, dass man Přiklopil ermordet hätte. Beweisen kann man dies allerdings nur schwer, da diese Pathologen in der Öffentlichkeit nichts sagen wollen, auch um ihre Karrieren nicht zu gefährden.“

Im Zuge vieler Fehler und Versäumnisse durch Behörden in Österreich bei den Kampusch-Ermittlungen, schalteten sich sogar FBI-Ermittler ein. Das berichtete die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ im Februar 2013.

Offene Fragen: Wieso brachte sich Chef-Ermittler um?

„Dann gab es noch den ominösen Selbstmord des Kampusch-Chefermittlers Franz Kröll, der sehr, sehr engagiert und motiviert war, den Fall zu lösen. Der Mann war Linkshänder und hatte sich angeblich mit der falschen Hand erschossen, was eher unlogisch erscheint. Sein Bruder glaubt übrigens bis heute nicht an die Selbstmord-Theorie.“ Dann nannte Mittas einen „ganz spannenden Punkt“:

US-Multimillionärs Jeffrey Epstein vor dem Gericht am 15. Juli 2019

© REUTERS / JANE ROSENBURG„Viele Leute werden erleichtert sein, dass er nicht mehr singen kann“ – Zweifel an Epsteins Suizid

Der Ermittler Franz Kröll, der sich kurioserweise kurz nach Abschluss der Ermittlungen laut offizieller Darstellung im Sommer 2010 angeblich selbst das Leben nahm, hatte ein Notizbuch. In diesem schrieb er penibel sämtliche Ermittlungsstände, Verdachtsmomente und Hinweise nieder.

„Auf einer Seite dort steht ein Vermerk mit dem Namen eines bekannten Wiener SPÖ-Politikers mit dem Zusatz ‚Sado-Maso-Szene‘.“ In den Kampusch-Fallakten gibt es laut Mittas auch einen Verweis auf ein Sado-Maso-Studio im 10. Bezirk der Stadt Wien. „In diesem soll der Kampusch-Entführer Přiklopil ein und aus gegangen sein. Allerdings auch Politiker und Wirtschaftsbosse. Ich habe mir die Mühe gemacht und die dort arbeitende Promi-Domina ausfindig gemacht und mit ihr gesprochen. Sie möchte aber unter keinen Umständen – auch nicht anonym – ein Interview geben.“

Zu guter Letzt gebe es noch Aussagen einer Augenzeugin, die der offiziellen Version zur Kampusch-Entführung widersprechen. „Diese Augenzeugin spricht von zwei Tätern bei der Entführungsmaßnahme von Natascha.“

Galt „Raubüberfall“ den Recherchen des Journalisten?

Der investigative Journalist Mittas hatte in Folge seiner Recherchen, die auf handfesten juristischen Dokumenten beruhen, auf einem seiner YouTube-Kanäle informative Videos zum Fall Kampusch veröffentlicht. „Wenige Wochen nach der Veröffentlichung meines ersten Videos dazu, wurde ich auf offener Straße überfallen und brutal zusammengeschlagen. Die Täter waren laut Polizei mutmaßlich tschetschenischer Herkunft.“ Die Täter, die ihn angriffen, hätten den Übergriff „als Raubüberfall getarnt.“ Mittas trug körperliche Schäden wie herausgeschlagene Zähne davon und vermutet – ohne es beweisen zu können – seine Recherchen als Tat-Motiv.

Protestler mit den Bildern von Jeffrey Epstein, der wegen Menschenhandel und Sexhandelsring mit Minderjährigen angeklagt wurde (Archiv)

© AFP 2019 / STEPHANIE KEITH/GETTY IMAGESClinton-Freund und Zuhälter der Eliten: Warum Epstein starb

Der zeitlich nahe Zusammenhang mache stutzig. „Der Kollege (und Journalist sowie Geheimdienst-Experte, Anm. d. Red.) Dirk Pohlmann, mit dem ich mich ausgetauscht habe, meinte, das wäre eine typische Geheimdienst-Methode, weil man so das Opfer im Unklaren lässt.“ Außerdem habe er im selben Zeitraum „eine Abmahnung einer Wiener Rechtskanzlei erhalten, die die Frau Kampusch vertritt und die mir untersagen wollten, weitere Videos zur Causa Kampusch zu veröffentlichen.“

Dies seien Gründe gewesen, weshalb Mittas sich seitdem mit Kollegen wie Guido Grandt oder auch Oliver Nevermind auf weitere Missbrauchsfälle in anderen europäischen Ländern fokussiert. Darunter eben auch der berühmt-berüchtigte Dutroux-Fall.

Bergisch-Gladbach, Lügde, Brachwitz: Aktuelle Kindesmissbrauchs-Fälle

Momentane Fälle von Kindesmissbrauch wie in Bergisch-Gladbach – wo es erst Mitte November zu einer neuen Festnahme kam – oder auf dem Camping-Platz in Lügde (NRW) sowie in Brachwitz (Sachsen-Anhalt) deuten laut Mittas daraufhin, dass „diese Netzwerke definitiv europaweit – wenn nicht gar international – miteinander vernetzt sind.“ Das reiche bis zum Fall Jeffrey Epstein in den USA. Eine Verbindung zwischen Epstein und dem belgischen Dutroux-Netzwerk zeigt ein aktueller Beitrag auf dem „Recherchenetzwerk Satanismus“ auf.

„Undercover“-Recherche in Osteuropa geplant

Aktuell versucht der Wiener Journalist mit seinem Team eine Recherche-Reise in die Slowakei zu organisieren und zu finanzieren, um dortige „furchtbare wie absurde“ Kinderhandels-Strukturen „undercover“ aufzudecken. Diese seien ihm bereits durch frühere Reisen in die Slowakei bekannt, als er dort als Musiker auftrat. Für die Recherche-Reise bitte er aktuell um Unterstützung. Er sei besonders froh, dass es eine enge Zusammenarbeit mit Autor und Dokumentarfilmer Guido Grandt gebe. „Der Kollege leistet großartige Arbeit. Er hat bei der TV-Dokumentation ‚Höllenleben‘ mitgearbeitet und sich über ein Jahr undercover in die Pädophilen-Szene eingeschleust. Er kann auch Kampfsport. Die Kollegen Grandt und auch Oliver Nevermind – der bei der Aufdeckung des Dutroux-Komplexes einen Großteil der Arbeit geleistet hat – werden mich begleiten. Außerdem suche ich noch einen professionellen Kameramann.“

Weitere Informationen zu den Recherchen von Manuel Cornelius Mittas finden sich auf dieser Website sowie auf den zahlreichen YouTube-Kanälen des Wiener Journalisten. Wer seine Recherchen unterstützen möchte, kann dies per PayPal tun oder folgende Bankverbindung nutzen: Manuel C. Mittas / IBAN: AT29 6000 0104 1031 5594 / Kreditinstitut: BAWAG/PSK / BIC-SWIFT: BAWAATWWXXX / Verwendungszweck: „Unterstützung Slowakei Projekt“.

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Sputnik Artikel über unsere Arbeit ist nun online!

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Von Manuel C. Mittas

Seit Heute, Sonntag 24.11.2019 ist nun der Artikel über unsere Arbeit und meine und Olivers Recherchen, online:

https://de.sputniknews.com/politik/20191124326016889-kampusch-dutroux-ermittlung/

Wer zu faul ist zu lesen kann sich auch dieses Video zum Artikel ansehen:

Unser Sputnik Artikel zu Dutroux und Kampusch ist online!! 4K

Hier mein Radio Interview Teil 1 zum Fall Natascha Kampusch

Radiointerview bei Sputnik – Teil.1 Natascha Kampusch

Wer unsere Arbeit unterstützen möchte sollte dies bitte unbedingt tun, wir erhalten immer mehr Druck, Hackattacken uvm

Helft mit damit wir weiterhin diese Netzwerke genauer erforschen und beleuchten und in Folge somit auch Kinderleben retten können! Mit Ihrer Unterstützung leisten einen Beitrag dazu das wir unsere nicht ungefährliche Arbeit weiterführen können.

Jeder Euro, aber auch das Teilen unsrer Beiträge als auch aktive Mitarbeit helfen uns zu wachsen bzw noch mehr Output als auch aufwendigere Recherchen durchführen zu können.

Danke Euer Manuel

Podcasts mit Ruth Mauz von Cara über rituellen Missbrauch

Lebenshilfe
mit Ruth Mauz von Cara über rituellen Missbrauch

Kultur des Lebens
«Das Schweigen brechen – Rituelle Gewalt mitten in unserer Gesellschaft» Eine Buchpräsentation mit Ruth Mauz, CARA

Sie erfahren Sie mehr über Ruth Mauz und den Verein CARA aus der Schweiz: www.verein-cara.ch

Kontakt zum Verein CARA: info@verein-cara.ch

Mein Interview bei Sputnik! Teil 1 – Der Dutroux Komplex

Hier nun der Erste Teil des Radiointerviews bei Sputnik, da ich selbst noch nie interviewed wurde war ich natürlich etwas nervös. Es folgt dazu noch ein Printartikel auf deren Internetseite

Kommende Woche wird der Printartikel und der 2 Teil, zum Fall Kampusch, meines Radio Interviews veröffentlicht

Bitte unterstützt unsere Arbeit in dem Ihr diesen Beitrag teilt!

X-Dossiers: Anzeige gegen Michel Nihoul wegen Mordverdacht an Elisabeth Brichet

Die Anzeige wurde bereits vor mehreren Tagen erstellt Die Namen der Tatverdächtigen (gemäß Aktenmaterial) lauten Armand VAN GHYSEGEM Michel NIHOUL Ich bin bei einer privaten Recherche im Hinblick auf das belgische Pädophilen-Netzwerk um Marc Dutroux auf Ermittlungsakten der belgischen Behörden gestoßen*. Diese Akten, X Dossiers genannt, sind auf der Internetseite von „Wikileaks“ offen einsehbar. Die Authentizität der Akten wurde im August 2010 vom Generalstaatsanwalt von Lüttich, Cedric Visart de Bocarme, bestätigt **. * https://file.wikileaks.org/file/dutro… ** https://www.sueddeutsche.de/digital/d… In diesen Akten heißt es u.a.: – VAN GHYSEGEM serait à la base d’un trafic de fillettes de THAILANDE vers BELGIQUE et HAMBOURG Dies bedeutet auf deutsch: (Herr) Van Ghysegem soll die Ursache für den Mädchenhandel von Thailand nach Belgien und Hamburg sein. Quelle: Seite 249 – Les enfants enlevés en BELGIQUE étaient transférés à l’étranger (FRANCE – ALLEMAGNE – PAYS-BAS) et introduits dans des réseaux de prostitution (HAMBOURG) Dies bedeutet auf deutsch: In Belgien entführte Kinder wurden ins Ausland überführt (FRANKREICH – DEUTSCHLAND – NIEDERLANDE) und in Prostitutionsnetzwerke (HAMBURG) eingeführt. Quelle: Seite 923 – Elisabet était destinée à un réseau de prostitution à l’étranger (HAMBOURG ???) Dies bedeutet auf deutsch: Elisabet war für ein Prostitutionsnetzwerk im Ausland bestimmt (HAMBOURG) (mit Elisabeth ist das Entführungs- und Mordopfer Elisabet Brichet gemeint) Quelle: Seite 933 – les enfants livrés en ALLEMAGNE entraient dans les réseaux de prostitution de HAMBOURG Lors des en lèvements les enfants sont drogués avec du MOGADON Les enfants loués étaient aussi drogués Dies bedeutet auf deutsch: Kinder, die in Deutschland geboren wurden, traten in die Prostitutionsnetzwerke von HAMBURG ein. Während der Entführungen werden die Kinder mit MOGADON betäubt. Die gemieteten Kinder wurden auch betäubt. Überdies heißt es eine Seite weiter (S.935), im Hinblick auf das Entführungs- und Mordopfer Elisabeth Brichet: BRICHET a été tué par accident par NIHOUL. Dies bedeutet auf deutsch: Brichet wurde von (Michel) Nihoul zufällig (bzw. aus Versehen) getötet. Da E. Brichet für ein Netzwerk in Deutschland bestimmt war, liegt der Verdacht nahe, dass E. Brichet auf deutschem Staatsgebiet getötet wurde. Quelle: Seite 934/1092 – Les enfants enlevés en BELGIQUE étaient transférés à l’étranger (FRANCE – ALLEMAGNE – PAYS-BAS) et introduits dans des réseaux de prostitution (HAMBOURG) Dies bedeutet auf deutsch: In Belgien entführte Kinder wurden ins Ausland überführt (FRANKREICH – DEUTSCHLAND – NIEDERLANDE) und in Prostitutionsnetzwerke (HAMBURG) eingeführt. Quelle: Seite 1081 Inwieweit die in den Akten genannten Sachverhalte zutreffen, kann ich nicht beurteilen, da ich aber keine Kenntnis über diesbzgl. polizeiliche Ermittlungen habe, erstatte ich wegen der oben genannten Delike Anzeige. Aufgrund des Gesamtkontextes ist davon auszugehen, dass zumindest ein Teil der Taten auf deutschem Staatsgebiet begangen wurden. Somit sind die deutschen Polizeibehörden verpflichtet den Hinweisen nachzugehen.

Radio-Interview bei Sputnik mit Manuel zum Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt

Am heutigen Montag wird Manuel von Russischen Nachrichtenportal SPUTNIK in einer Radioschalte zu der Arbeit, als auch den aktuellesten Ergebnissen des Recherchenetzwerkes interviewed werden. Sobald das Gespräch online ist werden wir es natürlich auf dieser Seite veröffentlichen.

Themen:

Der Fall Kampusch

Das Projekt Slowakei und Kinderkauf

Neue Entwicklungen im Dutroux Komplex

https://de.sputniknews.com/

Neuigkeiten vom Recherchenetzwerk

von Manuel Cornelius

Im Rahmen unserer Recherchen erstatten wir heute eine weitere Anzeige in der Causa Dutroux.

Nach der Anzeige in München habe ich heute eine weitere Anzeige beio der Polizei in Norddeutschland, erstattet.

Spezieller Dank gebührt wiedermal meinem geschätzten Kollegen Oliver Nevermind der im Hintergrund die unersetzliche und wichtige Hintergrund-Arbeit leitstet.

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Fotocredit: RBB

https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/bildung/adoption_gegen_cash.html

Hier ein Vorgeschmack auf jene Geschichte an derer ich nun schon seit einiger Zeit arbeite, es geht um Kinderhandel mitten in Osteuropa, aber auch der Türkei

Mehr dazu in Bälde und ausführlich!

Kind gegen Cash: Straffreiheit bei Kinderhandel

Kinderlose Paare warten oft Jahre vergeblich, dass sie ein Kind adoptieren können. Wer nicht warten will, sucht Hilfe im grauen Markt. Kind gegen Geld, gerade in armen Ländern finden Ärzte und kommerzielle Vermittler Wege, den Paaren zu helfen. Aber darf der Mensch als Ware gehandelt werden?

Wer in Deutschland ein Kind adoptieren möchte, wartet mitunter viele Jahre. Denn die Nachfrage ist gross. Erschreckende Konsequenz: viele Paare suchen ein Kind auf dem grauen Markt. Zahlreiche kommerzielle oder private Vermittler bieten Kinder aus ärmeren Ländern an wie eine x-beliebige Ware. Dennoch, man glaubt es kaum: der Handel mit Kindern ist nach deutschem Recht zwar strafbar – aber nicht in jedem Fall. Lisa Wandt hat eine junge Frau getroffen, die uns ihre erschütternde Geschichte erzählt.

Die Wahrheit über ihre Herkunft blieb Sabrina lange Zeit verschlossen. Es ist eine Wahrheit, die aus ihrem Leben eine einzige Lüge macht.

Sabrina Kirsten
„Ich habe mit 16 Jahren erfahren, dass meine Mutter nicht meine leibliche Mutter ist und dann mit 21 habe ich erfahren, dass sie mich 1988 für 2500 D-Mark in der Türkei gekauft hat.“

Seitdem ist Sabrina auf der Suche nach ihren Wurzeln. Hunderte Seiten Akten hat sie inzwischen in einen Ordner sortiert. Und Briefe von ihrer Ziehmutter Conny. Als die ihr eines Tages sagt, dass sie gar nicht ihre richtige Mama ist, bricht Sabrinas Welt zusammen.

Sabrina Kirsten
„Ich hab das überhaupt erstmal nicht verstanden, das war für mich ein Horror. ‚Wie du bist nicht meine Mama, was ist denn passiert?‘ Dann kam sie mir mit der Geschichte, dass sie damals in den städtischen Kliniken gearbeitet hat, dass eine junge Frau mich dort geboren hat, mich da hat halt liegenlassen, und das damals der Professor zu ihr hin ist, also ihr damaliger Chef, und zu ihr gesagt hat: ‚Hör mal Konni, du hast dir doch immer wieder ein Kind gewünscht, bevor wir jetzt das Jugendamt einschalten, nimm du die Kleine doch.’“

Eine von vielen Ausreden für eine brutale Wahrheit: Sabrina war die Ware in einem Kinderhandel – abgewickelt vor über 24 Jahren im Süden der Türkei. Ihre Ziehmutter erfährt damals von einer türkischen Nachbarin, dass es in der Stadt Mersin ein Baby zu kaufen gibt. Ein unverheiratetes Mädchen hatte ein Kind bekommen – möglicherweise eine große Schande für ihre Familie.

Also reist die Ziehmutter nach Mersin und zahlt einer Hebamme 2500 Mark: für das Kind und eine Geburtsurkunde, die bescheinigt, dass sie in der Türkei „ein lebendiges Kind weiblichen Geschlechts zur Welt gebracht“ habe. In Istanbul stellt ihr das deutsche Konsulat dann noch den passenden Kinderausweis aus und die Reise geht zurück nach Duisburg – im Gepäck den etwa zwei Wochen alten Säugling, den sie Sabrina nennt.

Sabrina Kirsten
„Also ich weiß aus den Unterlagen, dass meine leibliche Mutter mich wohl geküsst haben soll, auf die Stirn und dass sie dann gesagt hat, ja so ‚tschüss, ich wünsch dir alles Gute.'“

Sabrina wächst in Duisburg Neudorf auf. Die Mutter Krankenschwester, der Vater Bergarbeiter – eine scheinbar heile Welt. Erst als sich die Mutter von ihrem ersten Mann scheiden lässt, erfahren auch die Behörden von dem Kinderhandel. Doch obwohl die Polizei wegen Kindesentziehung ermittelt, gibt es keine Anklage. Ihre Ziehmutter hatte bei der Vernehmung stets beteuert, Sabrina vor dem sicheren Tod in der Türkei bewahrt zu haben. Und somit war der Handel mit Sabrina nicht strafbar. Wie kann das sein?

Kinderhandel steht in Deutschland eigentlich unter Strafe. Allerdings gibt es Ausnahmen, die in Paragraph 236 Strafgesetzbuch geregelt sind: entscheidend für die Strafbarkeit ist, ob „unter grober Vernachlässigung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht“ gehandelt wurde.

Das heißt: Wenn der Käufer das Kind aus einer Notsituation gerettet hat, soll er nicht bestraft werden. Ein Ausnahmetatbestand. Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor am Max-Planck-Institut für internationales Strafrecht, hält das für richtig.

Prof. Hans-Jörg Albrecht
Strafrechtler

„Es muss damit klargestellt werden, dass der gewerbliche, der kommerzielle Verkauf von Kindern grundsätzlich unter Strafe steht, dass aber Situationen vorstellbar sind, die mit dem Kindeswohl in Einklang gebracht werden können. Und wenn die Vermittlung selbst und die Übergabe von Kindern in eine Umwelt, die für eine angemessene Erziehung sorgt und für eine angemessene Entwicklung sorgt, wenn das alles in geordneten Bahnen abläuft, ist dagegen nichts einzuwenden. Ist an sich auch dann nichts einzuwenden, wenn gewisse Vermittlungsgebühren bezahlt werden.“

Eine Sonderregel, die Kinder schützen soll – gleichzeitig aber immer öfter missbraucht wird: Viele kinderlose Paare besorgen sich lieber ein Baby im Ausland, als lange auf eine Adoption im Inland zu warten. Mit schwerwiegenden Folgen für die Kinder, wie Rudi Tarneden von Unicef weiß.

Rudi Tarneden
Unicef Deutschland

„Kinder sind keine Ware und kein noch so gut gemeintes Motiv kann rechtfertigen, dass man ein Kind gegen Geld aus seinem angestammten Zusammenhang herauszieht. Mit gravierenden Konsequenzen für das ganze Leben.“

Warum ihre Ziehmutter mit einem angeblich gut gemeinten Motiv straffrei davongekommen ist, erklärt sich Sabrina so:

Sabrina Kirsten
„Vielleicht weil auch gerade die Behörden sich auch immer damit retten wollen, Mensch, den Kindern geht’s doch bei uns in Deutschland besser. Ich bezweifle das, ich bezweifle das wirklich. Klar, vom Lebensstandard her, von der Bildung, na klar, stimmt schon. Made in Germany steht ja nicht ohne Grund für die Sachen. Aber so vom Gefühlstechnischen her, wo geht’s einem denn da am besten, natürlich bei seiner Mama.“

Ein Dilemma, das mit den Mitteln des Strafrechts allein wohl nicht zu lösen ist.

Rudi Tarneden
Unicef Deutschland

„Das Problem besteht darin, dass oftmals solche Schwierigkeiten erst im Nachhinein herauskommen. Das heißt ein Kind lebt schon lange in einer Familie und dann entsteht eine vollkommen neue Situation. Was ist dann zum Wohl des Kindes am besten?“

Wer kontrolliert, ob jenes Kindeswohl in der deutschen Familie wirklich gewahrt bleibt? Bei Sabrina entscheiden die Behörden, sie bei der Frau zu lassen, die sie einst gekauft hatte. Ob es ihr da auch gut ging, hat das zuständige Jugendamt aber nicht wirklich überprüft. Auf Anfrage von KONTRASTE teilt die Behörde mit, dass zu besonderen Hausbesuchen kein Anlass bestand, da Sabrina von ihren Zieheltern „gut versorgt“ worden sei und ihre Erziehung „unproblematisch“ verlief.

Mit Sabrina selbst hat das Jugendamt nie gesprochen. Heute studiert sie BWL und lebt mit ihrem Freund zusammen. Sie hat einfach Glück gehabt.

Welche schlimmen Folgen Kinderhandel aber auch haben kann, hat Sabrina ebenso erlebt: Als sie 12 ist lässt sich ihre Ziehmutter erneut illegal Kinder beschaffen. Offenbar fühlte sie sich in ihrem Handeln bestätigt, war sie beim ersten Mal doch straffrei davon gekommen. Deswegen bekam Sabrina zwei Brüder, die sie nicht kannte.

Sabrina Kirsten
„Dann war eines Nachts der Notarzt da, wegen den beiden Kindern, aber der Notarzt hat dann gesagt, also dass es dem Schwächeren richtig schlecht geht, und dass er denkt, dass er auch nicht überleben wird. Und dann, ich weiß nicht mehr genau, wie lange das gedauert hat, und irgendwann war der andere dann weg. Dann ist mein Vater mit ihm irgendwo hin.“

Erst als sich ein Nachbar Jahre später bei der Polizei meldet, weil er Kinderschreie hört, werden die Behörden tätig. Und Sabrina erzählt ihre Geschichte auch der Polizei. Zu einer Anklage wegen Mordes oder fahrlässiger Tötung kommt es aber nicht – mangels Beweisen.

Sabrinas zweiten Bruder gab es bis dahin offiziell überhaupt nicht. Er wurde nie krankenversichert und nie in die Schule geschickt. Das Jugendamt erfuhr nur durch Zufall von dem erneuten Kinderhandel und damit von seiner Existenz. Da war er bereits erheblich entwicklungsgestört. Heute lebt Sabrinas Bruder in einer Pflegefamilie.

Sabrina Kirsten
„Das ist für mich auch traurig, wenn ich höre, dass Menschen damit durchkommen, wir haben’s aus humanitären Gründen gemacht. Aus humanitären Gründen, damit kommt man durch. Aber wer weiß denn wirklich, ob aus humanitären Gründen gehandelt wurde. Wer kann das denn nachweisen?“

Ja, das stimmt: Die wahren Motive der Kinderkäufer und -verkäufer wird man kaum nachweisen können. Dennoch sind die Behörden in jedem Fall, bei dem Kinderhandel bekannt wird, gefordert. Sie müssen überprüfen, ob wenigstens in der neuen Familie das Kindeswohl tatsächlich gewährleistet ist.

Beitrag von Lisa Wandt

Appell an unsere Leser!

Liebe Leser und Unterstützer des Recherchenetzwerkes!

Die Aufklärungsarbeit, was den Dutroux-Komplex angeht, schreitet mit riesigen Schritten voran. Fast täglich entdecke ich neue Verbindungen und Querverbindungen.

Aber: Das Aktenmaterial ist so umfangreich und ergiebig, dass die Auswertung durch ein oder zwei Personen nicht zu stemmen ist, auch aufgrund der Tatsache, dass Manuel momentan gesundheitlich stark eingeschränkt ist und seinen Fokus auch noch auf andere Bereiche legen muss.

Das Auswerten der Akten ist von der Herangehensweise sehr einfach, man kann sie in einigen Sätzen erklären.

Erst ruft man die Seite mit den X-Dossiers auf. *

Dann öffnet man einen Tab und geht auf die Seite des Deepl-Übersetzers. **

Dann kehrt man zurück zu den X-Dossiers.

Oben links ist die Suchfunktion (Lupe-Symbol) für einzelne Begriff.

Wenn man auf dieses klickt, öffnet sich ein Eingabefeld.

Rechts von dem Eingabefeld findet man das Feld Optionen.

Dieses bietet u.a. die Möglichkeit „Nur ganzes Wort suchen“ an, welche teilw. sehr praktisch ist.

Nun kann man mit den Recherchen beginnen.

https://file.wikileaks.org/file/dutroux-dossier-summary-2005.pdf

** https://www.deepl.com/translator

Wonach suchen?

Die X-Dossiers sind so umfangreich, dass man sich fragt, wo man anfangen soll.

Am besten ist es daher, sich einen Schwerpunkt zu suchen.

Z.B könnte man etwaige Verbindungen in ein bestimmtes Land untersuchen.

Nehmen wir Spanien, wir geben also in die Zeile der Suchfunktion den Begriff Spanien ein, natürlich auf Französisch.

Der Deepl-Übersetzer verrät mir, dass Spanien auf Französisch „Espagne“ heißt, also gebe ich es auch so in das Feld der Suchfunktion ein.

Die Ergebnisse sehe ich mir nun an.

Das in Zusammenhang mit Spanien Geschriebene übersetze ich nun mittels Deepl.

Sollte etwas zu lesen sein, was wichtig erscheint, mache ich mir Notizen, schreibe also in Stichworten, was dort zu lesen ist und die Seitenzahl.

So fahre ich fort.

Sollte in Zusammenhang mit Akteninhalten, die mir wichtig, interessant oder verdächtig erscheinen (z.B. Verbindungen zu Nihoul, Dutroux, Diakosta) Namen genannt werden, so werde ich diese Namen durch die Suchfunktion laufen lassen und das, was ich im Zusammenhang mit diesen Personen finde, ebenso notieren.

Das Gleiche gilt auch für Städte oder spezielle Sachverhalte, die im Zusammenhang mit diesen Namen genannt werden.

Habe ich dieses getan, summiere ich runter und gebe das, was mir wichtig erscheint, bei Google ein, und schaue, ob ich was Passendes finde.

Nun trage auch diese Informationen zusammen.

Sobald ihr etwas Brisantes zusammen getragen habt, tauscht Euch mit Anderen aus, schreibt es uns in die Kommentarspalten der Artikel oder sendet es per Email (Bitte vorher schauen, ob das Genannte nicht schon bei uns oder woanders veröffentlicht wurde, dann wären die Erkenntnisse nicht mehr neu).

Abschließend noch ein paar für die Recherche-Arbeit wichtige französische Begriffe:

Enfant = Kinder

Reseau = (Kindersex- und/oder Prostitutions-) Netzwerk

Partouze = Sexorgien (mit oder ohne Beteiligung von Minderjährigen)

In diesem Sinne: BITTE helft mit die Akten auszuwerten, noch nie war es so einfach (und auch wichtig) investigativ zu sein.

Euer Oliver Nevermind

Neues vom mutmaßlichen Epstein Opfer Jessica Collins

Ich habe vom mutmaßlichen Epstein Opfer Jessica Collins Post erhalten

Hier der Artikel den ich zu ihrem allerersten Video erstellt und das Video übersetzt habe: https://recherchenetzwerksatanismus.wordpress.com/2019/09/13/ich-wurde-von-joe-biden-jeffrey-epstein-prince-andrew-missbaucht/

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#epstein #jessicacollins #manuelcornelius

SRF Beitrag: Das musst du über Satanismus wissen

Quelle: https://www.srf.ch/radio-srf-virus/rehmann/das-musst-du-ueber-satanismus-wissen

Satanist ist Satanist. Nee!

Das sind quasi zwei Paar Schuhe. Oder drei oder vier oder mehr. Es gibt so viele verschiedene Arten von Satanismus, dass dir die Ohren wackeln. Das Spektrum geht von ganz harmlos bis äusserst angsteinflössend. In der Talksendung «Rehmann» wollten wir mehr erfahren.

Autor: Bettina Bestgen

Aktualisiert am Freitag, 20.03.2015, 07:56 Uhr


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Warum ist Satanist nicht gleich Satanist?

Georg Otto Schmid, Religionswissenschaftler: «Wir unterscheiden zwischen dem symbolischen Satanismus und dem religiösen Satanismus. Die grösste satanistische Organisation weltweit ist die «Church of Satan». Diese gehört zum symbolischen Satanismus. Diese Satanisten sind im Grundsatz ziemlich harmlos.

Auf der anderen Seite sind die Anhänger des religiösen Satanismus. Diese glauben tatsächlich an Satan. Sie verehren Satan, bringen Opfer für ihn und da kommt es dann tatsächlich zu grausamen Ritualen.»Legende:Anton Szandor LaVeyGründer der «Church of Satan»V. NOIR

«Church of Satan» und symbolischer Satanismus, häää?

Schmid: «Die «Church of Satan» (kurz COS) wurde im 20. Jahrhundert in Kalifornien von Anton Szandor LaVey gegründet. Er war ein Zirkusmann, war so ein richtiger Showman. Sein Ansatz ist der symbolische Satanismus. Heisst: Da gibt es den Satan gar nicht wirklich. Man nennt sich zwar Satanist und nennt sich «Church of Satan», ist aber atheistisch orientiert. Im Grund gibt es weder Gott, noch Satan. Der Mensch ist das Höchste aller Wesen.

Warum brauchen sie den Satan überhaupt, wenn sie doch gar nicht an diesen Kerli glauben? Die Begründung von LaVey war: «Wir sollten alle Atheisten sein, aber wir Menschen brauchen einfach ein Symbol zum dran glauben. Und es braucht ein Symbol, das für Stärke steht, für Autonomie, für Souveränität und dafür ist Satan geeignet.» Also bewusst eine Gottheit verehren, obwohl man nicht an deren Existenz glaubt, weil man es als Symbol psychisch braucht, das ist die Idee von der COS.»Legende:Kunst von V. NoirCOS-MemberSRF

So, jetzt wollen wirs aber wissen… V. Noir ist Satanist und Anhänger der «Church of Satan». Ist er wirklich nicht böse?

V. Noir, «Church of Satan»-Mitglied: «Satanismus ist nicht gleich Satanismus. Die meisten denken bei Satanismus an Teufelsanbetung. Ob es das tatsächlich gibt und was die Leute in solchen Zirkeln machen, ich weiss es nicht und es interessiert mich auch überhaupt nicht. Weil das ist der grosse Unterschied. Wir Satanisten von der «Church of Satan» sind KEINE Teufelsanbeter.

Weil diese Teufelsanbeter, die glauben ja an einen Teufel und an Dämonen. Die glauben, dass wenn man irgendwelchen Tieren weh macht, diese opfert, dann ist man der teuflischen Ideologie näher. Wir hingegen würden zum Beispiel niemals einem Tier was zu Leide tun. Tiere sind für uns genau gleich gestellt wie Menschen. Absolut. Wir schänden auch keine Jungfrauen und opfern keine Babys. Das ist ein ganz klarer Unterschied.»Legende:Christoph CasettiBischofsvikarSRF

Gibt es gefährlichen Satanismus in der Schweiz?

Christoph Casetti, Bischofsvikar: «Ja sicher gibt es das! Ein Bereich, der sehr tabuisiert wird, ist der Bereich der rituellen Gewalt. Heisst, dass im Zusammenhang mit ritueller Gewalt gefoltert, getötet und missbraucht wird. Auch hier in der Schweiz.

Das passiert systematisch in sehr verborgenen Zirkeln. Die stehen unter einem grossen Schweigegebot. In diesem Zirkel sind auch Ärzte, Polizisten und Juristen dabei. Das ist eine höchst verschwiegene und höchst verborgene Realität.»

Wie bitte? Es gibt tatsächlich rituellen Missbrauch in der Schweiz?

Schmid: «Es ist zuletzt eine Glaubensfrage. Gibt es da eine grosse Verschwörung und rituelle Gruppen die foltern und töten oder ist das eine Erinnerung, welche in Trance entsteht? In Trance kann man sich nämlich auch erinnern, dass man UFOs gesehen hat oder man erinnert sich auf einmal an frühere Leben. Also wenn es diesen rituellen Missbrauch gibt, dann gibt es auch UFOs, die uns entführen. Ich bin kritisch.»

Die ganze Sendung #Rehmann

«Rehmann und die Erlösung von den Bösen» plus Infos zur Teufelsaustreibung findest du hier.

Hier findet Ihr weitere Beiträge aus der Schweiz zu dieser Thematik:

Vom Leben in einer satanistischen Sekte

Überarbeitung von Manuel Cornelius

Melanie Adler freut sich: Deutschland ist Weltmeister! Erst ein paar Tage ist das Endspiel her, heute trägt sie ein Fußballtrikot mit vier Sternen: „Der vierte ist allerdings nur aufgeklebt, der geht immer wieder ab“, sagt sie und grinst: „Aber Hauptsache Weltmeister!“ Schlank und braun gebrannt sitzt sie am Tisch, erzählt freundlich und offen, ein wenig aufgeregt.

Nicht zu sehen ist: unter ihrem Fußballtrikot trägt sie einen fünften Stern: in ausgefransten hellrosa Linien ziehen sich die Narben eines mit Rasierklingen in die Haut geritzten Pentagrams quer über Bauch und Brüste – eine schlecht verheilte Erinnerung an ihre letzte Nacht im Kreis einer satanistischen Sekte.

In Wahrheit heißt Melanie Adler anders, aber sie will ihre Identität schützen, denn sie hat Angst: Angst vor der Sekte, von der sie sich zu lösen versucht und die sie immer wieder findet und zurückholt. Denn Ausstiegswillige werden verfolgt, unter Druck gesetzt, bestraft, manchmal in den Tod getrieben.

Bilder-Collage von Melanie, Bild: privat
In einer Collage hat Melanie dargestellt, was Leben in einer satanistischen Sekte bedeutet. Bild: privat

Melanie ist eine von ungezählten weil statistisch nicht erfassten Frauen, die in eine satanistische Sekte hineingeboren wurden – an einem ganz normalen Ort, irgendwo in Norddeutschland. Ihre Eltern sind aktive Mitglieder und haben sie und ihre Geschwister seit frühester Kindheit in ihre Praktiken mit einbezogen. Nach außen hin wuchs sie behütet in einer gut bürgerlichen Familie auf, denn außerhalb des Zirkels weiß niemand, was hinter der schönen Fassade passiert: okkulte Rituale, physische, sexuelle und psychische Übergriffe, Jahre und Jahrzehnte lang, Tag für Tag.

Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von „Ritueller Gewalt“ – einer planmäßig und systematisch ausgeübten körperlichen und psychischen Gewalt im Kontext bestimmter Ideologien oder Weltanschauungen. „Durch die pseudoreligiösen und menschenfeindlichen Rituale der Satanisten werden die Mitglieder der Sekte noch mehr gebunden – Kinder wie Erwachsene“, sagt Alfons Strodt.

Er ist Domkapitular im Bistum Osnabrück und betreut seit über 35 Jahren Sektenmitglieder, die aussteigen wollen. „Im Grunde ist es dabei nachrangig, ob die Gruppe wirklich an Satan glaubt oder ob der Kult nur zum Zweck der Täuschung und Einschüchterung der Mitglieder inszeniert wird“, erläutert er weiter. Ziel der Rituale sei es in jedem Fall, die Beteiligten zu verwirren und zu verängstigten, um sie für die Sekte gefügig zu machen. Folge der rituellen Gewalt seien häufig extreme Wahrnehmungs- und Persönlichkeitsstörungen.

Melanie Adler redet heute in der Wir-Form von sich, denn durch unzählige traumatische Ereignisse in ihrer Kindheit und Jugend hat sich ihre Persönlichkeit aufgespalten – ein Überlebensinstinkt, denn nur so konnte sie das ihr zugefügte Leid ertragen und die Dinge, die sie gezwungen wurde, anderen anzutun. „Man nennt diesen Prozess Dissoziation“, erläutert Brigitte Hahn.

Sie ist Leiterin der Fachstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen im Bischöflichen Generalvikariat Münster und arbeitet seit 15 Jahren mit Opfern ritueller Gewalt. „Vereinfacht gesagt spaltet sich eine Person in mehrere Personen auf, wenn sie die aktuelle Situation nicht mehr ertragen kann. Das Schlimme, was die eine Person erlebt, passiert dadurch nicht mehr ihr, sondern jemand anderem. Dissoziationen werden durch schwere Traumata ausgelöst, zum Beispiel durch Todesangst.

Aus Berichten von Opfern ist bekannt, dass diese Persönlichkeitsspaltungen in satanischen Sekten gezielt herbeigeführt werden, um Menschen auf bestimmte Verhaltensweisen zu konditionieren.“

Dass viele nichts davon wissen heißt nicht, dass es nicht geschieht

Satanistische Rituale sind ein wesentlicher Bestandteil ritueller Gewalt. Bild: iStockphoto.com, Stopboxstudio

Nur wenig mehr ist über die Praktiken der Sekten bekannt, kaum etwas über ihre Hintergründe. Ein absolutes Schweigegebot gehört zu den wichtigsten Regeln in der Gruppe. Wer es bricht, wird schwer bestraft. „Als Kind wären wir nie auf die Idee gekommen, jemandem davon zu erzählen“, berichtet Melanie. „Wir hätten aber auch gar nicht gewusst, was wir hätten erzählen sollen“, fügt sie hinzu.

Denn für sie war ihr Leben lange Zeit normal. Da Kontakte zur Außenwelt auf ein Minimum beschränkt wurden, kannte sie nichts anderes. „Außerdem waren es doch unsere Eltern, die das mit uns gemacht haben“, erinnert sie. „Da sagt man doch nichts als Kind, da denkt man doch: das ist schon richtig und muss so sein.“

Infos in Kürze

Meist sind Kinder und Frauen Opfer ritueller Gewalt in Sekten, aber auch Männer sind betroffen. Häufig werden Mitglieder schon als Kinder von Verwandten in die Sekte eingeführt und müssen hier schlimmste körperliche und seelische Misshandlungen ertragen. Aber nicht alle werden in den Kult hineingeboren. Einige werden auch von Außen herangezogen: Kinder werden ohne Wissen ihrer Eltern gequält, zu Satanisten gemacht und durch Drohungen zum Schweigen gebracht.

Manche Opfer kommen auch aus zerrütteten Verhältnissen, wo niemand sie vermisst; teilweise können sie in die Sekte gezwungen werden, weil sie zuvor in eine Falle gelockt wurden und sich erpressbar gemacht haben. Grundsätzlich gilt: die hier beschriebenen Satanisten gibt es in allen gesellschaftlichen Schichten. Sie sind nicht gleichzusetzen mit der schwarzen bzw. Gothic-Szene – im Gegenteil: meist sind diese Satanisten nicht auf den ersten Blick zu erkennen und leben nach außen hin eher unauffällig.

Jahrzehnte lang führte Melanie nach außen hin ein ganz normales Leben, wuchs auf und arbeitete rund 20 Jahre als Bankkauffrau – ein Beruf, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten, denn die Sekte ist immer interessiert an Schlüsselpositionen, an Wissen und Macht über andere. Schon in der Schulzeit wurde Melanie auf Höchstleistungen gedrillt – das kann sie bis heute nicht ablegen: „Inzwischen arbeiten wir in mehreren Mini-Jobs, wir können alles mögliche, denn wenn wir etwas anfangen, geben wir immer 120 Prozent.“

Erst mit 40 Jahren, als sie wegen Magersucht in eine Klinik eingeliefert wurde, kam sie mit einer anderen Welt als der ihren in Berührung. Wie viele Betroffene hat sie lange Zeit in psychiatrischer und psychologischer Behandlung verbracht. Fehldiagnosen und Rückschläge markieren diesen Weg. Es hat Jahre gedauert, bis ihre dissoziative Störung erkannt wurde, und erst damit setzte auch für sie ein Prozess des Hinterfragens ein: „Wir haben gemerkt: Das ist nicht normal, was uns passiert und was wir machen. Andere leben ein ganz anderes Leben.“

Aus der Sekte auszusteigen ist fast unmöglich

Alfons Strodt kennt solche Prozesse aus seinen Begegnungen mit Opfern. Er weiß: vor dem Ausstieg aus der Sekte müssen sich betroffene Frauen und Männer zunächst selbst bewusst werden, dass ihnen Leid geschieht: „Menschen, die im Satanismus gefangen sind, haben das Gefühl für ihre eigene Würde verloren. Sie wissen nicht mehr, wer sie selbst sind. Sie fühlen sich als Dreck und werden auch so behandelt.

Sie haben keine Ahnung mehr, dass sie kostbar sind und ein Recht auf Leben und auf Liebe haben.“ Gerade deswegen sieht er sich als Seelsorger in der Pflicht: „Das Evangelium ist doch die Option für die Armen! Für sie müssen wir da sein! Mein Bestreben ist, dass bei diesen furchtbar gequälten und missbrauchten Menschen das Vertrauen wieder größer wird als die Angst  – ein Prozess, der sich über einen langen Zeitraum hinziehen kann.“

Der Ausstieg aus einer satanistischen Sekte ist ein langer, schwerer Weg. Bild: fotolia.de, Baharlou

Melanie versucht inzwischen seit gut drei Jahren, sich von der Gruppe zu lösen. Doch es gibt immer wieder Rückschläge: „In uns sind Personen, die immer noch zurück wollen“, sagt sie. „Manchmal setzen sie sich durch.“ An bestimmten Daten beispielsweise, an denen rituelle Feiertage stattfinden, oder wenn ein Sektenmitglied es schafft, sie zu beeinflussen.

Durch die vom Kindesalter an eingeprägten Riten genügt teilweise ein Wort, ein Symbol oder ein bestimmter Ton und Melanie ist wie programmiert – nicht mehr sie selbst, sondern eine ihrer vielen Innenpersonen, die der Sekte gegenüber loyal sind. Hinzu kommt für Melanie die Schwierigkeit, sich ein eigenes Leben aufbauen zu müssen – ohne die klaren Regeln der Sekte und den Zwang zu absolutem Gehorsam: „Oft ist unsere neue Freiheit schwer zu ertragen, denn das bedeutet auch: selbst Entscheidungen treffen zu müssen und bewusst unangenehme Dinge tun zu müssen, die man früher verdrängt hat.“

„Erschreckend, unvorstellbar, ungeheuerlich“

Doch auch wenn es schwer ist – Melanie Adler will raus und sie will reden. „Die Öffentlichkeit soll aufmerksam gemacht werden und sensibilisiert dafür, dass es rituelle Gewalt gibt – überall, vielleicht sogar nebenan. Damit andere Kinder nicht erleiden müssen, was wir erlebt haben.“

Heute wünscht sie sich, einige Menschen hätten in ihrer Kindheit und Jugend besser hingesehen, nachgefragt und zugehört.

Wenn sie in der Schule lange gefehlt hat oder unerklärliche Schmerzen hatte zum Beispiel. „Viele können sich gar nicht vorstellen, dass es so etwas gibt – weil es so schlimm ist, dass man es einfach nicht glauben kann“, berichtet Melanie von ihren Erfahrungen.

Kontakt und Hilfe

Sollten Sie selbst betroffen sein oder einen Verdacht haben, wenden Sie sich an unser Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt

„So etwas“ – das sind schlimmste körperliche und seelische Misshandlungen, pädophile und nekrophile sexuelle Praktiken und Sodomie, gewalttätige und dämonische Rituale, schwarze Messen, Tier- und sogar Menschenopfer. „Die berichteten Taten sind erschreckend, unvorstellbar, ungeheuerlich und unterlaufen unser christlich-demokratisches Wertesystem“, sagt Brigitte Hahn. „Unser Grundsatz ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘ wird von den satanistischen Sekten verhöhnt. Das ist organisierte Kriminalität in schlimmster Form!“

Büchertipp

Rituelle Gewalt
Das (Un)heimliche unter uns

Arbeitskreis Rituelle Gewalt der Bistümer Osnabrück, Münster und Essen
ISBN: 978-3-941462-93-9
Preis: 19,90 Euro
Dialogverlag

Die Bistümer Osnabrück, Münster und Essen haben deswegen 2011 den „Arbeitskreis Rituelle Gewalt“ gegründet und es sich zur Aufgabe gemacht, hilfesuchenden Aussteigerinnen und Aussteigern Unterstützung anzubieten und die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren.

Gerade ist ein Buch des Arbeitskreises erschienen, in dem Opfer und deren Angehörige zu Wort kommen, aber auch Psychologen und Seelsorger, die von ihrer Arbeit mit traumatisierten Sektenmitgliedern berichten. „Solche Vorkommnisse können nur aufgeklärt werden, wenn Menschen Auffälligkeiten im Verhalten anderer wahrnehmen, wenn sie hinterfragen und Glauben schenken und wenn rechtzeitig Polizei und Therapeuten eingeschaltet werden“, sagt Alfons Strodt. „Aus meiner Jahrzehnte langen Erfahrung mit Satanisten bin ich überzeugt, dass es regelrechte Netzwerke gibt, die regional, bundesweit und sogar international operieren – mit Schnittmengen zu Rockerbanden, Prostitution, Drogen- und Menschenhandel. Das Buch soll helfen, sich über dieses Thema zu informieren, um bei Opfern Anzeichen zu erkennen und entsprechend handeln zu können.“

Quelle: 1. September 2019 • Bistum

Bistum gibt Missbrauchsvorwurf bekannt

Das Bistum Osnabrück hat am Sonntag, 1. September 2019, einen Missbrauchsvorwurf bekannt gegeben, der sich auf einen Vorfall vor rund 40 Jahren im emsländischen Brögbern bezieht.

Der beschuldigte Pfarrer ist inzwischen verstorben.

Eine betroffene Frau hatte sich bei dem unabhängigen Beauftragten des Bistums für Opfer sexueller Gewalt gemeldet und von einem Übergriff berichtet. Der Pfarrer war nach seiner Priesterweihe von 1952 bis 1955 Vikar in Melle und danach bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1995 als Priester in der St. Marien-Gemeinde in Brögbern tätig.

Weitere Infos

In einer Gemeindeversammlung im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst in Brögbern berichtete der Personalreferent des Bistums, Domkapitular Ulrich Beckwermert, am 1. September von dem Vorwurf, verbunden mit der Bitte an eventuell weitere Betroffene, sich zu melden.

Beckwermert äußerte dabei seine persönliche Betroffenheit und sein Bedauern über das Geschehene. Es sei wichtig, darüber zu sprechen: „Wir dürfen als Kirchenverantwortliche keine Angst haben vor den Fragen, die uns gestellt werden“, betonte er.

Schräger und flexibler: Pentagram modernisiert Yahoo Design

26.09.2019 von Sabine Danek

Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2650188?cce=em5e0cbb4d.%3AlWD-pZYrLxiuDfIGmlc8AG&link_position=digest&newsletter_id=50764&toolbar=true&xng_share_origin=email

Yahoo richtet sich neu aus: mit einem maßgeschneiderten Angebot – und einem überarbeiteten Corporate Design von Pentagram New York.



●Zurück in die Zukunft: Um die strategische Neuausrichtung von Yahoo optisch zu unterstreichen, hat Pentagram New York das Corporate Design des Webservices überarbeitet – und greift dabei auf das originale und eigenwilligere Logo von 1996 zurück.

Maßgeschneiderter will Yahoo in Zukunft durch den Informationsdschungel des Internets führen, dem User mehr Kontrolle geben, was er sieht und wann, und deshalb besannen die Kreativen sich auf das individuellere, einstige Logodesign mit seinem explizit schräg stehenden Ausrufezeichen.

Dynamisches Corporate Design mit leuchtendem Violett

Mit rundem a und oo des Fonts Centra No.2 Extrabold sieht das Yahoo-Wortlogo noch immer so aus, als würde man es laut heraus posaunen, das Ausrufezeichen ist um 22,5% Grad, gedreht, das Violett etwas leuchtender als zuvor.

Zusätzlich gibt es ein Monogramm, das aus dem Y mit Ausrufezeichen besteht.

Insgesamt ist das Erscheinungsbild ganz darauf ausgerichtet, dynamischer und flexibler zu sein, schlicht und gleichzeitig unique und führt so in eine Neuausrichtung des Unternehmens, das auf Individualität setzt und im nächsten Jahr von zahlreichen neuen Yahoo-Produkten begleitet wird.

Yahoo! | Brand Identity11/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity1/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity2/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity3/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity4/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity5/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity6/11© Pentagram

Yahoo! | Brand Identity7/11© Pentagram

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Yahoo! | Brand Identity9/11© Pentagram

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Yahoo! | Brand Identity11/11© Pentagram

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Rituelle Gewalt! Wissen schützt

Expresszeitung.com - Jetzt abonnieren!

Quelle: https://www.bistum-muenster.de/sekten/rituelle_gewalt/

In Deutschland erhalten viele Beratungsstellen, Therapeutinnen und Therapeuten Anfragen von Menschen, die berichten, dass sie in einer Sekte missbraucht und gequält worden seien. Die Aktivitäten dieser Sekten werden häufig unter dem Deckmantel einer bürgerlichen Existenz verborgen. Ihre eigenen Mitglieder werden streng kontrolliert und mit einem absoluten Schweigegebot belegt.

Für das Ziel der Sekte, ein neues Weltreich zu erschaffen, werden nicht nur eigene Mitglieder benutzt, sondern auch Kinder und Jugendliche von Nicht-Mitgliedern. In der Schule, in Kinder- und Jugendeinrichtungen, bei Freizeitaktivitäten, überall wo es möglich ist, werden Kinder und Jugendliche manipuliert und missbraucht. Menschen, die es wagen auszusteigen, werden tyrannisiert und bestraft. Das Wissen um die Existenz dieser Kulte und deren Hintergründe schützt uns vor deren Zugriff, erleichtert den Opfern den Ausstieg und verbessert unser berufliches Handwerkszeug im Umgang mit Opfern Ritueller Gewalt.

Dokumentation über Rituelle Gewalt in satanischen Sekten

Fachtagung Rituelle Gewalt 2019

Das Schöne in meiner Seele hat überlebt

Wie kann ein Ausstieg gelingen? – Empfehlungen einer Aussteigerin

Literaturtipps

„Rituelle Gewalt – das (Un)heimliche unter uns“

Herausgegeben vom Arbeitskreis Rituelle Gewalt der Bistümer Essen, Münster und Osnabrück. Dialogverlag, 19,90 Euro. ISBN 978-3-941462-93-9

Erhältlich im gut sortierten Buchhandel oder bei Amazon:

https://www.amazon.de/Rituelle-Gewalt-das-heimliche-unter/dp/3941462938

Büchertipp: Hardcore-Satanismus & Ritueller Missbrauch – Die Verschwörung der „Verschwörungsskeptiker“ (1)

Ein neues Buch von Guido Grandt

von Manuel Cornelius

Videobeschreibung

Hardcore-Satanismus & Ritueller Missbrauch – Die Verschwörung der „Verschwörungsskeptiker“ (1)Videobeschreibung Hardcore-Satanismus & Ritueller Missbrauch – Die Verschwörung der „Verschwörungsskeptiker“ (1)Teufelsanbetung und Satanismus

Ritueller Kindesmissbrauch. Schwarze Messen. Menschenopfer. Ritualmorde. Seit über drei Jahrzehnten recherchiere ich zu diesen verschwiegenen Tabuthemen. Dabei warf ich immer wieder einen Blick in die menschlichen Höllen und in die Fratze des Bösen.

Satanisten und Mitglieder verschiedener satanisch-okkulter Logen, Orden und Zirkel, die nicht nur Menschen töten, sondern auch Kinder foltern, sexuell missbrauchen und dann „entsorgen“. Diese Dinge sind so grausam und unheilvoll, dass sie sich da abspielen, wo kein Licht der Öffentlichkeit die Finsternis durchdringt. Sie sind so geheim, dass sie als „Verschwörungstheorien“ abgetan werden.

Auch von den sogenannten „Skeptikern“, die damit selbst eine Verschwörungstheorie verbreiten: Nämlich jene, dass es all das (Ritualmorde, Rituellen Missbrauch, Hardcore-Satanismus) NICHT gibt! Sehen Sie dazu den 1. Teil meines neuproduzierten Videos, der die Verschwörung der „Verschwörungs-Skeptiker“ entschleiert!

Ich wurde von Jeffrey Epstein und Prince Andrew missbraucht!

von Manuel Cornelius

Vorweg: Wir haben diese streitbare Person und ihre Aussagen bewusst übernommen, es muss sich jeder selbst ein Bild machen, was er von der Dame und ihren Darstellungen hält!

Mein Name ist Jessica Collins. Ich bin ein wirkliches Opfer von Jeffrey Epstein. Der Grund dafür, warum Sie mich nicht in den Nachrichten sehen, ist die Tatsache, dass ich ein wirkliches Opfer von Jeffrey Epstein bin. Wirkliche Opfer werde nicht von Anwälten vertreten und erscheinen auch nicht in den Medien. Ich wurde (im Rahmen von Zwangsprostitution) durch Deborah Palfrey an Jeffrey Epstein und Andrew Windsor „vermittelt“. Ich war ein Student an der Katholischen Universität von Amerika in Washington DC im Jahr 2002. Ich antwortete auf eine (mehrdeutig formulierte) Anzeige, die ich in einer örtlichen Zeitung las. Deborah ist professionell vorgegangen. Ich dachte, ich würde zu einem Vorstellungsgespräch gehen, stattdessen wurde ich von Paul Honk unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Ich habe versucht es Deborah zu erzählen, aber aus dem, was sie antwortete, erkannte ich, dass sie wusste, was geschehen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie meinen Führerschein an sich genommen, und ich wusste nicht, was ich tun sollte, um Hilfe zu bekommen. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich von Jonathan Luna zum Bethesda Marriott Hotel in Pooks Hill gefahren, wo Jeffrey Epstein und Andrew Windsor mich unter Drogen setzten und vergewaltigten. Ich habe versucht Hilfe zu bekommen. Ich habe die Polizei gerufen. Ich war für zwei Wochen entführt. Ich wurde von Ed Norris nach Washington DC gebracht.

Hier nennt Frau Collins u.a John McCain und Joe Biden

Ed Norris war der Leiter der Maryland State Police, und jetzt ist er Schauspieler in der Show The Wire und hat eine Radiosendung.

Ich lebe heute in Virginia, es ist der 3. September 2019, wenn mir etwas passiert, ist es deshalb, weil diese Informationen der Wahrheit entsprechen. Ich habe noch viel mehr Informationen darüber, wer noch dabei war und welche Verbindungen es zu Regierungsleuten gibt, die heute im Weißen Haus sind. Wenn Sie dieses Video weitergeben können, bitte speichern Sie es und verteilen Sie es weiter (…) Wenn mir etwwas passiert, dann ist zumindest das Video draußen (im Umlauf).

Ich wurde bedroht. Mein Auto wurde von einem Regierungsangestellten fahrunfähig gemacht, als die Nachrichten bzgl. Epstein bekannt wurden.

(……….)

Ich weiß nicht, was ich noch sagen kann. Bitte sichern Sie dieses Video. Bitte verbreiten Sie dieses Video. Da ist kein anderer Weg, dafür zu sorgen, dass dieses Video in den Medien landet, außer wenn wir die Arbeit (durch das Verbreiten des Videos) machen. Die Regierung ist involviert, und ich wurde für fast 17 Jahre auf den Strich geschickt. Bitte versuchen Sie zu helfen, teilen Sie dieses Video. (…) Ich tue alles, was ich kann. Danke für’s Zuhören. Ich hoffe, wir können der Sache auf den Grund gehen, und die Kriminellen zur Rechenschaft ziehen. (Text leicht gekürzt und sinnwahrend verändert, um den Inhalt besser erfassen zu können)

Der Tweet scheint nicht viel Aufmerksamkeit zu erregen (beachten Sie niedrige Anteile und Likes, was aber nicht zwangsläufig etwas bedeuten muss, wie ich aus eigener Erfahrung weiß)

Wenn diese Geschichte real ist, ist es durchaus möglich, dass gewisse Leute im Hintergrund „Shadowbanning“ mit dem Tweet betreiben, sodass er nicht besonders viel Traffic bekommt (jedoch wird er nicht gelöscht, da dies Nutzern, die den Tweet gelesen haben, verdächtig vorkommen könnte).

Es könnte sein, dass sie ein echtes Opfer ist und die Anwälte den Technologieriesen von einer völligen Zensur abgeraten haben, aber das ist nur eine Vermutung.

Vermutung ist alles, was ich zu diesem Zeitpunkt habe, aber ich habe etwas nachgeforscht.

Einige Kommentare haben ihr Alter angesprochen. Sie sieht sicherlich etwas zu alt aus, um 2002 ein Student an der Katholischen Universität gewesen zu sein.

Möglicherweise war sie 2002 Absolventin oder nicht traditionelle Studentin.

Ich habe ein Jahrbuch für dieses Jahr gefunden und sie ist NICHT aufgeführt.

Aber das ist nicht ungewöhnlich.

Jessica hatte eine Tochter, die 2002 bereits 3 Jahre alt war, was mich glauben lässt, dass sie damals nicht 18 Jahre alt war.

Ihre Tochter starb im Alter von 18 Jahren an einer Drogenüberdosis, vor nur zwei Jahren.

Es war am späten Morgen des 16. Februar, als Jessica Collins durch einen 40-Grad-Nieselregen zum rosa-gelben Stadthaus an der Southeast 84th Avenue fuhr, wo Aisha, ihre 18-jährige Tochter, lebte.

Collins fuhr behutsam die zerfurchte, aussichtslose Kiesstraße hinunter. Es ist die Art von Straße, die oft von verlassenen Einkaufswagen gesäumt ist.

Sie stieg aus ihrem Truck, ging in Aishas Stadthaus und stieg die Treppe mit einem Gefühl der Angst hinauf. In den letzten 12 Stunden konnte Collins ihre Tochter nicht erreichen.

Nur zwei Wochen zuvor hatte Aisha eine Überdosis genommen, ihr Leben wurde gerettet, als ein Mitbewohner die Sanitäter rief.

Als Collins das Schlafzimmer ihrer Tochter betrat, saß Aisha im Lotus-Stil auf ihrem Bett.

„Bei jedem Schritt, der näher kam, konnte ich erkennen, dass etwas wirklich nicht stimmte“, erinnert sich Collins.

Aisha hatte eine Spritze in ihrem rechten Arm und eine Schnürsenkelbinde um ihren Bizeps gebunden. Sie atmete nicht mehr. Ihre Haut war kalt.

„Ich weiß, es klingt seltsam“, sagt Collins, „aber ein Gefühl des Friedens kam auf mich zu – dass es ihr jetzt gut geht – obwohl sie vor mir tot war.“

Ich denke, das könnte auch ihren alten und härteren Look erklären.

Ich habe auch eine alte Facebook-Seite gefunden, die von Jessica Collins inmitten der Sucht ihrer Tochter erstellt wurde, so scheint es zumindest.

https://m.facebook.com/AISHACAUSE/

Also, wurde Jessica Collins zu Prince Andrew (Andrew Windsor), Joe Biden und John McCain sexuell missbraucht und gehandelt?

Oder ist Jessica Collins eine Frau, die nach Werbung und möglicherweise YouTube-Hits sucht?

Es gibt keine Möglichkeit, es mit Sicherheit zu wissen, aber ich denke, wir alle wissen, dass Joe Biden, die Dinge auf der versauten Seite, ein wenig mag.

Quelle: https://www.dcclothesline.com/2019/09/08/jessica-collins-self-proclaimed-epstein-victim-says-she-was-forced-into-sex-with-joe-biden-and-john-mccain/

Aufruf an Alle!

Das Recherche Netzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt bittet um Mithilfe!

Wir brauchen Eure Hilfe! – X Dossiers zum Fall Dutroux


Wir haben hier die so genannten X Dossiers verlinkt, diese enthalten umfangreiche Auszüge aus den Ermittlungsakten bzgl. des Dutroux-Netzwerkes. Leider ist bis jetzt nur ein Teil in englischer Sprache übersetzt. 

Unsere Bitte: Wer sehr gutes Französisch spricht oder jemand kennt, bei dem das der Fall ist, bitte wendet Euch an uns!
Wir brauchen dringend eine deutschsprachige Übersetzung, um weiter ermitteln zu können.
Ein Auszug von 50 Seiten aus den besagten Akten+ein paar Blatt anderer Original-Akten haben gereicht, dass ich die Verbindung des Dutroux-Netzwerkes nach Deutschland nachweisen konnte (untermauert wurde dies noch durch andere Wikileaks Mails und Videomaterial).
 

Was werden wir erst in Erfahrung bringen können, wenn wir das gesamte Material auswerten (können)?

In diesem Sinne: Helft uns, damit wir helfen können! 

                                                                                         Euer Oliver Nevermind

https://file.wikileaks.org/file/dutroux-dossier-summary-2005.pdf

Büchertipp und der Verein Cara

Ruth Mauz und der Verein CARA

Rituelle Gewalt öffentlich machen

An der Vernissage des Buches «Das Schweigen brechen» gaben Fachleute Einblick in ihr Wissen. Die Beiträge von Betroffenen berührten.

Zoom

Pfarrerin Ruth Mauz: «Rituelle Gewalt gibt es auch in der Schweiz.»Rituelle Gewalt soll nicht länger ein Tabu sein. Dafür setzt sich die Theologin Ruth Mauz ein. Die Präsidentin des Vereins CARA (care about ritual abuse) gratulierte den 250 Teilnehmenden der Vernissage zum Mut, sich dem erschütternden Thema zu stellen. Noch mehr Mut brauchten vermutlich die fünf Überlebenden von rituellem Missbrauch, deren Beiträge die Anwesenden besonders berührten. «Diese Dinge finden statt, auch in der Schweiz», so Mauz. Damit meinte sie, dass Menschen – auch Kinder – nachts entführt, gequält, vergewaltigt und zu Straftaten gezwungen werden.

«Menschliche Abgründe»

Der Psychiater Werner Tschan hielt fest, dass Fachleute oft nichts davon wissen. «Wir müssen durch Zuhören dazulernen», forderte er auf. «Menschliche Abgründe werden nicht gerne gesehen oder gehört», stellte der Psychotherapeut und Pastor Michael Grossklaus fest. «Wir verschliessen unsere Augen nicht und geben denen eine Stimme, deren Erlebnisse nicht gehört werden wollen, aber gehört werden sollen.» Der pensionierte Kriminalhauptkommissar Manfred Paulus plädiert dafür, dass Mitarbeitende in Institutionen und Berufsfeldern, die mit ritueller Gewalt in Kontakt kommen können, aufmerksam sind und sich miteinander vernetzen. Das Leben der Opfer werde für Jahre und Jahrzehnte zerstört. Deshalb betreut die Journalistin Claudia Fischer seit 17 Jahren das Info­portal «Rituelle Gewalt» und thematisiert der Politologe und Berner Grossrat Samuel Kullmann das Thema Menschenhandel in politischen Gremien. «Ich muss da etwas machen und ich kann auch», sagte Kullmann.

Betroffene erzählen

Mut brauchten vier Frauen und ein Mann, welche die unvorstellbaren Qualen psychischer und sexueller Gewalt überlebt haben, denen sie von klein auf ausgeliefert waren. Sie gaben in kurzen Statements Einblick in ihr Erleben und forderten dazu auf, es zu glauben, wenn andere Betroffene davon erzählten. Nur dann könne Heilung geschehen. Oft sei die Reaktion auf ihre Berichte: «Das kann doch nicht wahr sein!» Doch eine Frau stellte klar: «Wir sind keine Psychos oder Lügner.»

«Wer redet, zahlt einen hohen Preis»

Eine andere Frau erzählte, dass sie wegen Suizidversuchen von einer psychiatrischen Klinik in die andere eingewiesen wurde. Doch erst als sie seelsorgerliche Hilfe bekommen hatte, begann ihre Heilung: «Heute kann ich wieder leben, nicht nur überleben». Der Mann sagte: «Darüber zu reden heisst, sich zu outen.» Betroffenen würde dies strikt verboten. Wer trotzdem rede, zahle einen hohen Preis, erklärte die dritte Frau. Aber mit Hilfe von aussen sei es möglich, den Weg der Heilung zu gehen. Pfarrer Paul Veraguth hielt fest: «Diese Menschen kennen die Macht der Finsternis und die Macht Gottes. Deshalb lohnt sich jede Investition in sie!» 

Das Buch «Das Schweigen brechen. Rituelle Gewalt mitten in unserer Gesellschaft» von Ruth Mauz ist beim Verein CARA erhältlich.

Zur Webseite:
Verein Cara – Buchprojekt

Zum Thema: 
Aus dem Strudel der Gewalt: Jesus verändert die Herzen von Bandenmitgliedern
Von Gewalt geprägt: Austin French: «Ich werde nie Christ werden!»
Schulung bei Rahab Olten: «Prostitution ist Gewalt an Frauen»

Mitten in unserer Gesellschaft soll es kriminelle Gruppierungen geben, die Kinder missbrauchen, sadistisch foltern und in Ritualen sogar töten. Ein Hirngespinst von Verschwörungstheoretikern und religiösen Phantasten? Mitnichten!

Der Band «Das Schweigen brechen – Rituelle Gewalt mitten unter uns» gibt zahlreichen Betroffenen aus der Schweiz und Deutschland eine Stimme. Sie sollen endlich angehört und ernst genommen werden. Ihre fast unerträglichen Lebensberichte erhalten zusätzliches Gewicht durch die Beiträge von Fachleuten aus Psychiatrie, Polizei, Politik, Medien und Kirche. Wer dieses Buch liest, wird verstehen: Rituelle Gewalt ist alles andere als ein Mythos. Sie ist traurige Realität.

Manfred Paulus, Kriminalhauptkommissar a.D.,Ulm
Hauptreferent an diesem Abend und Mitautor des Buches ist Manfred Paulus, Kriminalhauptkommissar a.D., Deutschland. Er gilt in der EU als ein Spezialist gegen Frauen- und Kinderhandel, ist Buchautor und unermüdlich unterwegs, um Politik und Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren.

Dr. med. Werner Tschan, BSGP Institut für Psychotraumatologie, Basel
Ein weiterer Redner und Mitautor ist Dr. med. Werner Tschan, Facharzt für Psychiatrie. Er weiss durch seine PatientInnen von der Existenz dieser Parallelwelt, die totgeschwiegen oder kurzerhand in Abrede gestellt wird.

Zahlreiche als Kind traumatisierte Überlebende werden mit Drohungen zum Schweigen gebracht – nach den Ursachen ihrer seelischen Verletzungen und Persönlichkeitsspaltungen (Dissoziation) fragen nur Wenige.

Ruth Mauz im Gespräch mit Betroffenen
Ruth Mauz, Präsidentin des Vereins CARA und Herausgeberin des Buches, lädt an der Vernissage vom Freitag, 26. Oktober 2018, zur Vielstimmigkeit ein. Die Gastgeberin selbst wird mit verschiedenen Opfern Ritueller Gewalt Interviews führen.

https://www.verstandenwerden.de/2018/11/08/schweigenbrechen/

Ruth Mauz: Der Verein CARA ist Stimme für Betroffene Ritueller Gewalt und versucht in der Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren. Was erscheint Ihnen für unser Vorgehen besonders wichtig?

Claudia Fischer: Ich würde mich freuen, wenn Sie sehr klug, vorsichtig und vor allem faktenbasiert vorgehen. Wir brauchen sehr verlässliche Erkenntnisse, wir brauchen Zahlen, wir brauchen endlich Forschungen zu Thema und wir brauchen Fälle und Gerichtsurteile, die nachweisen, dass das Thema ernst genommen werden muss.

Sexualisierte Gewalt wird „erst“ seit den 1970er/80er Jahren geglaubt. Ich habe in der Schule noch gelernt, ich soll nicht mit Männern mitgehen, die mir Bonbons schenken. In den 1990ern kamen die Forschungsergebnisse, dass die Täter.innen meistens aus dem direkten Umfeld der Kinder kommen. Seit 2010 (Odenwaldschule) wissen wir, dass es sexualisierte Gewalt gezielt in Institutionen wie Internaten etc. gibt. Im Moment lesen wir fast täglich über Internetkriminalität mit Kindern und haben die spektakulären Einzelfälle wie die 13 Kinder aus Perris oder den 9jährigen aus dem Breisgau in den Schlagzeilen.

Das heißt: Wir brauchen Geduld! Rituelle Gewalt wird auch langsam ins gesellschaftliche Bewusstsein einsickern, aber dazu braucht es noch viel sachliche Überzeugungsarbeit.

CARA sollte fundiert recherchieren, langsam und konzentriert vorgehen und die eigene Basis immer wieder sichern. Sorgen Sie gut für sich und die Menschen, mit denen Sie zusammen arbeiten, denn Sie alle brauchen einen langen Atem.“

Ein wichtiges Update zur Freimaurerei

von Manuel Cornelius

Ich komme aus einer Freimaurer-Familie und kann berichten, dass nicht alles schwarz oder weiß ist. Es findet innerhalb diverser, vor allem kleinerer Logen, ein Umdenken statt und man arbeitet daran, die Okkulten Kräfte zu entsorgen. Viele Satanisten nutzen die Freimaurerei als Denkmantel für ihre barbarischen Praktiken. Natürlich gibt es leider noch zu viele satanistisch geprägte Logen, doch ich erhalte immer mehr Stimmen und Signale, dass man sich dieser entledigen möchte bzw. muss. In unserer alternativen Quer- und Freidenker-Szene gelten Freimaurer als das Böse schlechthin.

Natürlich gibt es innerhalb der verschiedenen Riten und Logen auch dubiose und sagen wir mal vorsichtig, durchgeknallte Menschen. Da ich allerdings Kontakte zu einer Wiener Loge des Schottischen Ritus pflege, kann ich berichten, dass innerhalb diverser Logen ein kollektives Umdenken stattfindet. Viele Freimaurer wissen um die Probleme auf unserem Planeten. Sei es Geo-Engineering, illegale Kriege oder unser teils kriminelles Finanzsystem.

Auch über Gruppen, die sich mit Satanismus beschäftigen, weiß man Bescheid. Es gibt jedoch Signale, dass man diese Menschen bzw. „Brüder“ und ihre abstrusen Ideen und Handlungen nicht weiter dulden möchte. Vielerorts wird auch bereits von einem Krieg innerhalb gewisser Logen berichtet. All das stimmt mich zuversichtlich, dass immer mehr Freimaurer schon bald Farbe bekennen werden, um einen kollektiven gesellschaftlichen Wandel zu forcieren. Es ist eben auch dort wie überall, es ist nicht alles schwarz oder weiß, gut oder böse.

Doch dieser Reinigungsprozess kann nur von unten beginnen und für einen globalen Wandel benötigen wir auch auch die guten Kräfte diverser Logen.

Hier ein Gastartikel der Deutschen Großloge aus dem ich zitiere:

Freimaurerei ist Jazz!

Von Leander Mangelsdorf

Diese Zeichnung soll einen wichtigen Aspekt der Tempelarbeit auf besondere Weise beleuchten: die Musik.

Nach den physischen Gegebenheiten (Anwesenheit und Handlungen im Tempel) und den geistigen (die feierliche, kontemplative Stimmung) ist die Musik für mich eine Art dritte Dimension, die der Arbeit im Tempel – eben wie die dritte Dimension – Tiefe gibt. Was Schnee für den Winter ist, Farbe für ein Bild oder Butter für ein Nutellabrot, ist Musik für eine Tempelarbeit – es ginge auch ohne, aber erst durch diese besondere Zugabe erlangt man eine zusätzliche Facette, eine Würze und eine weitere Ebene von Eindrücken. Die Musik begleitet und ergänzt die Arbeit, so wie ein guter Wein ein gutes Essen unterstützt. Hierfür ist unser Musikmeister zuständig, der für jede einzelne Tempelarbeit feierliche, zur Stimmung passende Stücke auswählt und uns die Arbeit versüßt.

Wir stellen uns vor, dass die uns gewohnte klassische Musik ausnahmsweise etwas Anderem weicht, etwas in dieser Umgebung Fremdartigem: dem Jazz.

Dies hier soll freilich keine Revolution werden. Vielmehr soll es eine andere Betrachtungsweise sein, eine Überlegung, eine andere Perspektive geben. Aber wozu? Und warum ausgerechnet Jazz, dieses Genre, mit dem viele so überhaupt nichts anfangen können? Der Grund: In meinen Augen sind Jazz und Freimaurerei nur verschiedene Umsetzungen der gleichen Sache. Dafür möchte im Folgenden Beispiele geben:

Die Geselligkeit.

Die Freimaurerei bringt Menschen zusammen, keine Frage. Wir treffen uns allwöchentlich, um in den Tempel zu gehen, Vorträge zu hören oder einfach nur nett beisammen zu sitzen und zu tratschen. Wir sind Brüder, wir sind Freunde, wir arbeiten Hand in Hand an einem großen Werk und haben Spaß daran. Jazz und die Bühnen, auf denen Jazz gespielt wird, sind schon seit der Geburt dieser Musikrichtung vor ungefähr einhundert Jahren ein Symbol für gemeinsame Leistung sowie für die Gemeinsamkeit und Geselligkeit an sich. Ich komme aus einer Familie von überwiegend klassischen Musikern, bin mit Rock und Heavy Metal groß geworden und in verschiedenen Musikerszenen unterwegs. Aber ich habe in keinem anderen musikalischen Umfeld jemals ein solches „Wir“-Gefühl erlebt.

Bei einer Jamsession oder einem Konzert arbeitet man zusammen gewissermaßen – wie wir Freimaurer auch – an einem Bauwerk: Wir bauen den Tempel der Harmonie. Die Steine, derer wir bedürfen, sind die Musiker. Und wenn sich diese auf der Bühne nicht in das Werk einfügen und nicht „um sich schauen“, gelingt das Werk nicht. Im Jazz ist auf der Bühne kein Platz für einsame Wölfe – für Leute, die nur stur in ihre Noten schauen, nur auf sich hören oder nur für sich selbst spielen. Es gilt – und wird zu Recht von jedem Dozenten gebetsmühlenartig gepredigt –, nicht auf sich allein zu hören, sondern auf das Ganze – mit sich selbst als Teil davon. Als kubischen Stein im großen Gefüge sozusagen. Auf der Bühne wird gemeinsam gelacht, gefeiert und Spaß gemacht, was der gebotenen Ernsthaftigkeit keinen Abbruch tut. Es ist in den meisten Fällen ein Fest der Herzlichkeit und des Ausdrucks von Gefühlen. Die Geselligkeit und das Miteinander sind allgegenwärtig.

Offenheit und Kommunikation.

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Logenaktivität sind Vorträge, bei denen ein Bruder sein Wissen mit uns teilt und es an uns weitergibt, im Anschluss wird darüber diskutiert und die Brüder tauschen sich über das neu Gelernte und die neuen Denkansätze aus. Danach geht jeder mit etwas Neuem im Kopf nach Hause, etwas, über das man nachdenken kann. Die Suche nach Licht, nach Erkenntnis, das Streben nach neuem Wissen sowie offen für Neues zu sein sind Dinge – zumindest nach meinem Verständnis –, die einen Freimaurer auszeichnen sollten. So ist auch Jazz ein Konstrukt aus verschiedenen Einflüssen. Ursprüngliche Wurzeln waren Blues, Worksongs der afroamerikanischen Sklaven, Ragtime und auch klassische Musik. 
Kaum ein Genre enthält so viele äußere Einflüsse, seien es kulturelle oder musikstilistische. Der klassisch ausgebildete Jazzpianist Dave Brubeck beispielsweise bezog viel Inspiration aus klassischer Musik. Bill Evans wäre ein weiteres Beispiel oder der vor kurzem verstorbene Jacques Loussier, der mit seiner Verjazzung von Bachstücken bekannt wurde. Viele Jazzer ließen sich von traditioneller afrikanischer Musik beeinflussen und bezogen sie in ihre Musik mit ein. Sun Ra ließ in seine Musik sowie in seine gesamte Identität ägyptische Kultur mit einfließen, Al DiMeola spanische Flamencomusik und so weiter. Latin Jazz, wie beispielsweise Bossa Nova, ist ein ganzes Subgenre, das Jazz mit traditioneller lateinamerikanischer Musik vermischt. Die Fusionbands der 70er- und 80er-Jahre, wie die Brecker Brothers oder Weather Report, vermischten traditionellen Jazz mit damals zeitgenössischer Rockmusik. Moderne Jazzmusiker wie Robert Glasper oder Snarky Puppy beziehen unter anderem Inspiration von Hiphop oder Soul. Kurzum: Jazz wäre nicht halb so interessant und so lebendig ohne diese Weltoffenheit, dieses Willkommenheißen von Neuem und das Annehmen von anderen Ansichten, allerdings ohne dabei den eigenen Charakter und Ursprung zu vergessen.

Zudem ist die Kommunikation ein wichtiges Stilmittel. Sei es zwischen zwei oder mehreren Musikern beim sogenannten „Call and Response“, bei dem sich Instrumente mittels musikalischer Phrasen gewissermaßen „unterhalten“ und Motive von einem anderen Instrument musikalisch beantwortet werden, wie auch bei der Kommunikation zwischen Solist und einer unbekannten Instanz. Wie ein Sänger in einem Lied beispielsweise seine Geliebte anspricht, kann man in gewissen Stücken eine gewisse Form von Anrede wahrnehmen. Der Musiker spielt sein Instrument für eine meist unbekannte, dritte Person und als Zuhörer darf man dieser beinahe intimen Unterhaltung lauschen.

Wenn man auf der Internetplattform YouTube Coltranes „Spiritual“ anhört, findet man unter dem Video den folgenden Kommentar eines Nutzers: „The sound of Coltrane speaking to God.“ Diese Formulierung finde ich sehr treffend. Man hört dabei zu, wie jemand sich mittels eines Werkzeugs immer weiter und weiter in einen Monolog verstrickt, der aussagen mag, was auch immer der Hörer hineininterpretiert, und dessen wahre Bedeutung wahrscheinlich einzig John Coltrane bekannt ist. 
Oder ein persönlicher Moment, der mir stark in Erinnerung geblieben ist: Mein Onkel, der bei der Beerdigung meines Großvaters, also seines Vaters, im Regen am noch offenen Grab stand und dort Saxophon spielte – eine Improvisation in das Grab hinab, und ein letztes Mal das Wort an seinen Vater richtete, in der Sprache, die sie beide so gut sprachen. Was er ihm genau gesagt hat, weiß nur er, aber alle Anwesenden hörten und verstanden. Kommunikation ist ein grundlegendes Werkzeug des Menschen und für uns Freimaurer ganz besonders wichtig. Nur durch Austausch untereinander und durch Miteinanderreden können wir gemeinsam wachsen.

Progressivität.

Wir Freimaurer möchten die Welt besser machen, wir bemühen uns, eine Gesellschaft voller Liebe, Toleranz und Humanität zu schaffen und zu erhalten. Jazz wollte schon immer verändern, revolutionieren, Neues in die Welt bringen.
Sei es ein politischer Wandel für mehr Gerechtigkeit (damals insbesondere die Gleichberechtigung für Afroamerikaner) oder ein musikalisches Umdenken. Jazz war nach der Dixieland-Ära nicht mehr einfache Unterhaltungsmusik, sondern ein Statement. Er war Protest, er war Demonstration von Meinungen und Forderung nach Wandel.

Auf der musikalischen Ebene: Aus gutem Grund nennt man die teilweise vom Jazz beeinflusste Rockmusik, die in den späten 60er Jahren entstand „Progressive Rock“. Bands wie King Crimson, Yes, EL&P, Gentle Giant etc. zeichneten sich dadurch aus, dass sie die harmonisch, rhythmisch und thematisch relativ einfache Rockmusik mit komplexeren Harmonien, Taktarten und motivischer Arbeit anreicherten. Diese Musik ist progressiv, fortschrittlich, und wurde demnach auch so genannt. Sie ging über die Grenzen der Rockmusik hinaus und stellte eine Weiterentwicklung dar. Auch Jazz selbst entwickelte das bis dato Bekannte weiter – die Pioniere des Jazz drangen in ganz neue harmonische Tiefen vor und experimentierten, was das Zeug hielt. 
Diesen Punkt könnte man so zusammenfassen: Sowohl die Freimaurerei als auch Jazz haben ihren Ursprung in dem Wunsch, die Dinge in die Hand zu nehmen und Wandel hervorzubringen.

Freiheit.

Schon der Name unserer Bruderschaft bezieht sich darauf. Sowohl die physische Freiheit im Sinne von uneingeschränkter Bewegungsfreiheit als auch die geistige Freiheit (freie Religionswahl, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit etc.) sind grundlegende Menschenrechte und ein Bestreben der Freimaurerei. Freiheit war (und ist) nicht nur ein musikalisches Bestreben, das sich in freier Improvisation, freierer Harmonik und Rhythmik und irgendwann auch im Free Jazz äußerte. 
Zu den Ursprüngen des Jazz gehört der Blues. Der Wunsch nach Freiheit benachteiligter Afro-Amerikaner spiegelte sich oft in den Texten wider. Blues war schon immer stark politisch, und der Tenor der Unzufriedenheit übertrug sich später auch auf den Jazz. Die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark diskriminierten Afroamerikaner fanden mithilfe des Jazz Gehör, Anschluss und Bewunderung.

„Jazz ist in so vielen Punkten die Geschichte des Fortschritts unserer Nation. Geboren aus den Schwierigkeiten der Afroamerikaner, die sich nach Freiheit sehnten. Jazz hat etwas Furchtloses und Wahres an sich. Es ist Wahrheit erzählende Musik.“

Duke Ellington sagte, von Barack Obama in eben jener Rede zitiert: „Jazz ist ein Barometer der Freiheit.“ Ebenfalls beim International Jazz Day 2016 sagte Herbie Hancock: „Jazz stand immer schon für Hoffnung in der Welt.“

Diese Hoffnung auf eine bessere Welt, diese Herzlichkeit und Liebe und dieser Drang, Neues zu finden – all das waren vermutlich Gründe, warum so viele Jazzmusiker selbst Freimaurer sind und waren. Duke Ellington, Nat King Cole, Count Basie, Fats Waller, Lionel Hampton, Irving Berlin, um nur einige zu nennen. Sie alle waren Freimaurer, sie alle waren Jazzmusiker und sie alle versuchten, die Welt ein wenig besser zu machen.

Gastbeiträge

GUIDO GRANDT

Die Dokumente: „Original-Testament von „PÄDO-EPSTEIN!“

21. August 2019guido grandt Anzeige

Quelle: http://www.guidograndt.de/2019/08/21/die-dokumente-original-testament-von-paedo-epstein/

Der Politik schmeckt das gar nicht: Doch so mach die USA auch Sie reich! Hier geht’s zum Report, den die Politiker hassen!


Zwei Tage vor seinem mysteriösen Tod am 10. August 2019, der von den Behörden als „Suizid“ eingestuft wurde, unterschrieb der US-Unternehmer, Kinderschänder und Pädo-Netzwerker Jeffrey Epstein ein neu aufgesetztes Testament.

Demnach besaß Epstein  ein unglaubliches Vermögen von rund 578 Millionen Dollar und damit mehr, als er zu Lebzeiten vor Gericht einräumte.

Darunter Bargeld in Höhe von 56 Millionen Dollar, Flugzeuge, Autos und Boote im Wert von 18 Millionen Dollar. Der Marktwert seiner Kunstsammlung muss noch geschätzt werden.

Doch das ist noch nicht alles: Epstein besaß zudem noch zwei Inseln. Darunter Eiland Great S. James, auf der viele Pädokriminelle Verbrechen stattgefunden haben sollen.

Begünstigte seines Testaments hat Epstein nicht aufgeführt, vielmehr hat er seine Vermögenswerte in eine Stiftung („The 1953 Trust“) überführt. Damit könnte es nun für die mutmaßlichen Opfer schwieriger werden, Schadenersatzansprüche zu erstreiten.

Für welche Zwecke die neu gegründete Stiftung ihre Mittel und Vermögenswerte einsetzen soll, ist bisher nicht bekannt – dieser Abschnitt des Dokuments ist öffentlich bisher nicht einsehbar.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article198821943/Stiftung-gegruendet-Zwei-Tage-vor-seinem-Tod-unterschrieb-Jeffrey-Epstein-ein-neues-Testament.html 

GUIDO GRANDT UNZENSIERT: „Jeffrey Epsteins Pädokriminelles Netzwerk & mediale Fake News!“ (VIDEO)

12. August 2019guido grandt

Quelle: http://www.guidograndt.de/2019/08/12/guido-grandt-unzensiert-jeffrey-epsteins-paedokriminelles-netzwerk-mediale-fake-news-video/

Brisant: Jetzt wird die Situation für EU-Kommissar Jean-Claude Juncker immer brenzliger. Erfahren Sie hier alle Hintergründe …


Hinter dem US-Milliardär Jeffrey Epstein steckt ein pädokriminelles Netzwerk, dessen Kunden hochrangige Persönlichkeiten waren.

Immer wieder tauchen Namen wie Bill Clinton oder Prinz Andrew sowie verschiedene US-amerikanische Senatoren auf.

Siehe auch:

Nun der angebliche Suizid von Epstein. Das ist meines Erachtens eine Verschwörungstheorie. Und die Medien beteiligen sich eifrig daran!

Hier mein heutiges GUIDO GRANDT UNZENSIERT-Video dazu:


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PÄDOKRIMINELLE NETZWERKE+++KINDESMISSBRAUCH+++KANNIBALISMUS+++SODOMIE+++SCHWARZE MESSEN+++RITUALMORDE+++


Jeffrey Epstein, Marc Dutroux, Jimmy Saville – Beispiele für Handlanger von Pädokriminellen Netzwerken, gedeckt von mächtigen, einflussreichen Eliten.

Das alles sind mitnichten Hirngespinste oder Verschwörungstheorien, wie manche Kritiker behaupten, sondern knallharte Fakten.

All das habe ich bereits in meinem Faction-Thriller „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion“ beschrieben:

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Sodom Satanas ist ein »fiktiver« Roman. Und doch ist er mehr als das. Viel mehr. Denn die Quintessenz stammt aus meinen eigenen, über Jahrzehnte hinweg andauernden, gefährlichen Recherchen zum Thema Kindesmissbrauch, pädokriminellen Netzwerken, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Geheimpolitik, Staatsterror, Satanismus und Okkultismus.

In diesem Fall entschied ich mich für die belletristische Form der Reality (Realistic) Fiction. Also für einen Faction-Thriller, der lebensecht, realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleide ich die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die mir vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringe dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen prominenten Platz einnimmt, sagte einmal: »Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen? Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Weiter: »Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näherkommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben. Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegengestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusalen schuldet, wenn man ihnen begegnet. 

Und: Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[1]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnte auch ich vieles, was ich weiß, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen: sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die ich hier nicht berichten kann. Dennoch habe ich viele dieser hochbrisanten, erschreckenden Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist.

Ich bin davon überzeugt, dass ich so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen kann.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch und in den Worten von Donatien-Alphonse-François de Sade: »(…) So habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« 

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch, weil es in großen Teilen auch wahr ist! Und gerade deshalb ist Sodom Satanas die Hölle.

[1] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert, München 1979, S. 5, 6

Bereits im November 2016 schrieb ich diesen brisanten und aufsehenerregenden Artikel:

Noch immer behaupten viele Medien hierzulande, dass es Pädophilen-Netzwerke, in denen unfassbar Grausames mit unseren Kindern geschieht und denen auch hochrangige Politiker angehören,  so nicht gibt.

Ich weiß, von was ich spreche. Meine Jahrelangen Recherchen in den dunkelsten Abgründen der menschlichen Gosse, in denen Kinder gefoltert, gequält, in satanistischen Logen rituell missbraucht werden, Sodomie und sogar Kannibalismus verüben müssen, bis hin zum Mord, haben all das gezeigt.

Auch um den Entführungsfall Natascha Kampusch soll ein pädokriminelles Netzwerk bestehen, in dem  (zumindest) ein hochrangiger Politiker mit involviert sein soll. Diese Ermittlungen kosteten dem Sokoleiter Oberst Franz Kröll schließlich das Leben. Die Mär von seinem angeblichen Selbstmord ist meines Erachtens das gleiche, wie das vom Suizid des Entführers Wolfgang Priklopil. Dazu werde ich demnächst auf meinem Blog neue Erkenntnisse veröffentlichen.

Nun hat die norwegische Polizei mehrere Pädophilennetzwerke gesprengt – und damit vermutlich den größten Missbrauchsskandal in der Geschichte des Landes aufgedeckt. Fotos und Videos zeigen unfassbare Gräueltaten an Kindern und Babys.

Der Stern schreibt dazu:

Es ist ein Skandal, der angesichts seiner Tragweite in die norwegische Geschichte eingehen dürfte. Ermittler des Landes haben im Internet gleich mehrere Pädophilennetzwerke aufgedeckt, deren Grausamkeit und Perversion kaum zu überbieten ist. Unzählige Fotos, Filme und Chatverläufe beweisen, wie sich die Täter an Kindern und Babys vergriffen – insgesamt 150 Terabytes an Daten beschlagnahmten die Ermittler. 20 Männer wurden bei der „Operation Dark Room“ festgenommen, teilte die Polizei mit. Gegen 31 werde ermittelt. Die Täter kämen aus verschiedenen Regionen Norwegens.

Auf einer Pressekonferenz gaben die Ermittler am Sonntag Auskunft über den schrecklichen Fall. „Das Material zeigt unter anderem die Penetration von Kindern, gefesselte Kinder; Kinder, die Sex mit Tieren haben und Kinder, die Sex mit anderen Kindern haben“, sagte Chefermittlerin Hilde Reikras laut der Zeitung„The Local Norway“.

Und weiter:

Die Täter – ausschließlich Männer – hätten sich im Dark Net getroffen, um sich ungestört und in Ruhe auszutauschen. Unter den Beschuldigten seien zahlreiche hoch gebildete Menschen mit besten Computerkenntnissen. „Sie haben verschlüsselt miteinander kommuniziert“, hieß es.

Einer der Männer habe eine schwangere Freundin gehabt und mit einem anderen Mann darüber diskutiert, wie er das Baby sexuell missbrauchen kann, sobald es auf der Welt sei, sagten die Ermittler. Andere Täter missbrauchten Kinder – zum Teil ihre eigenen – vor laufender Kamera und übertrugen die Szenen live im Netz.

Unter den mutmaßlichen Tätern sind nach Polizeiangaben ein Politiker, ein Vorschullehrer und ein Polizist. Ihnen droht laut Bericht eine Strafe von bis zu 15 Jahren Gefängnis.

Quelle: https://www.stern.de/panorama/stern-crime/paedophilenring-in-norwegen-gesprengt–kinder-wurden-zum-sex-mit-tieren-gezwungen-7203488.html


PÄDO-ELITEN: Hochrangige pädokriminelle Netzwerke, Satanismus & Ritualmorde!

25. August 2019guido grandt4Anzeige

Sie werden klein gehalten! Schockierende Infos, die die Leitmedien IHNEN verschweigen! Wir öffnen IHRE Augen!


PÄDOKRIMINELLE NETZWERKE+++KINDESMISSBRAUCH+++KANNIBALISMUS+++SODOMIE+++SCHWARZE MESSEN+++RITUALMORDE+++


Quelle: http://www.guidograndt.de/2019/08/25/paedo-eliten-hochrangige-paedokriminelle-netzwerke-satanismus-ritualmorde/

Jeffrey Epstein, Marc Dutroux, Jimmy Saville – Beispiele für Handlanger von Pädokriminellen Netzwerken, gedeckt von mächtigen, einflussreichen Eliten.

Das alles sind mitnichten Hirngespinste oder Verschwörungstheorien, wie manche Kritiker behaupten, sondern knallharte Fakten.

All das habe ich bereits in meinem Faction-Thriller „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion“ beschrieben:

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Sodom Satanas ist ein »fiktiver« Roman. Und doch ist er mehr als das. Viel mehr. Denn die Quintessenz stammt aus meinen eigenen, über Jahrzehnte hinweg andauernden, gefährlichen Recherchen zum Thema Kindesmissbrauch, pädokriminellen Netzwerken, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Geheimpolitik, Staatsterror, Satanismus und Okkultismus.

In diesem Fall entschied ich mich für die belletristische Form der Reality (Realistic) Fiction. Also für einen Faction-Thriller, der lebensecht, realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleide ich die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die mir vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringe dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen prominenten Platz einnimmt, sagte einmal: »Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen? Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Weiter: »Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näherkommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben. Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegengestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusalen schuldet, wenn man ihnen begegnet. 

Und: Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[1]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnte auch ich vieles, was ich weiß, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen: sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die ich hier nicht berichten kann. Dennoch habe ich viele dieser hochbrisanten, erschreckenden Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist.

Ich bin davon überzeugt, dass ich so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen kann.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch und in den Worten von Donatien-Alphonse-François de Sade: »(…) So habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« 

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch, weil es in großen Teilen auch wahr ist! Und gerade deshalb ist Sodom Satanas die Hölle.

[1] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert, München 1979, S. 5, 6

Bereits im November 2016 schrieb ich diesen brisanten und aufsehenerregenden Artikel:

Noch immer behaupten viele Medien hierzulande, dass es Pädophilen-Netzwerke, in denen unfassbar Grausames mit unseren Kindern geschieht und denen auch hochrangige Politiker angehören,  so nicht gibt.

Ich weiß, von was ich spreche. Meine Jahrelangen Recherchen in den dunkelsten Abgründen der menschlichen Gosse, in denen Kinder gefoltert, gequält, in satanistischen Logen rituell missbraucht werden, Sodomie und sogar Kannibalismus verüben müssen, bis hin zum Mord, haben all das gezeigt.

Auch um den Entführungsfall Natascha Kampusch soll ein pädokriminelles Netzwerk bestehen, in dem  (zumindest) ein hochrangiger Politiker mit involviert sein soll. Diese Ermittlungen kosteten dem Sokoleiter Oberst Franz Kröll schließlich das Leben. Die Mär von seinem angeblichen Selbstmord ist meines Erachtens das gleiche, wie das vom Suizid des Entführers Wolfgang Priklopil. Dazu werde ich demnächst auf meinem Blog neue Erkenntnisse veröffentlichen.

Nun hat die norwegische Polizei mehrere Pädophilennetzwerke gesprengt – und damit vermutlich den größten Missbrauchsskandal in der Geschichte des Landes aufgedeckt. Fotos und Videos zeigen unfassbare Gräueltaten an Kindern und Babys.

Der Stern schreibt dazu:

Es ist ein Skandal, der angesichts seiner Tragweite in die norwegische Geschichte eingehen dürfte. Ermittler des Landes haben im Internet gleich mehrere Pädophilennetzwerke aufgedeckt, deren Grausamkeit und Perversion kaum zu überbieten ist. Unzählige Fotos, Filme und Chatverläufe beweisen, wie sich die Täter an Kindern und Babys vergriffen – insgesamt 150 Terabytes an Daten beschlagnahmten die Ermittler. 20 Männer wurden bei der „Operation Dark Room“ festgenommen, teilte die Polizei mit. Gegen 31 werde ermittelt. Die Täter kämen aus verschiedenen Regionen Norwegens.

Auf einer Pressekonferenz gaben die Ermittler am Sonntag Auskunft über den schrecklichen Fall. „Das Material zeigt unter anderem die Penetration von Kindern, gefesselte Kinder; Kinder, die Sex mit Tieren haben und Kinder, die Sex mit anderen Kindern haben“, sagte Chefermittlerin Hilde Reikras laut der Zeitung„The Local Norway“.

Und weiter:

Die Täter – ausschließlich Männer – hätten sich im Dark Net getroffen, um sich ungestört und in Ruhe auszutauschen. Unter den Beschuldigten seien zahlreiche hoch gebildete Menschen mit besten Computerkenntnissen. „Sie haben verschlüsselt miteinander kommuniziert“, hieß es.

Einer der Männer habe eine schwangere Freundin gehabt und mit einem anderen Mann darüber diskutiert, wie er das Baby sexuell missbrauchen kann, sobald es auf der Welt sei, sagten die Ermittler. Andere Täter missbrauchten Kinder – zum Teil ihre eigenen – vor laufender Kamera und übertrugen die Szenen live im Netz.

Unter den mutmaßlichen Tätern sind nach Polizeiangaben ein Politiker, ein Vorschullehrer und ein Polizist. Ihnen droht laut Bericht eine Strafe von bis zu 15 Jahren Gefängnis.Quelle: https://www.stern.de/panorama/stern-crime/paedophilenring-in-norwegen-gesprengt–kinder-wurden-zum-sex-mit-tieren-gezwungen-7203488.html


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Auch in Großbritannien gab es einen großen  Pädophilenskandal, über den ich bereits 2015 berichtete:

Der Missbrauchsskandal in Großbritannien weitet sich aus. Unter den Tätern eines elitären, pädokriminellen Netzwerks sind Prominente aus dem Showbusiness sowie einflussreiche Politiker. Jahrelang wurden die abartigsten Verbrechen gedeckt und vertuscht. Sogar Morde an Kindern. Bis heute.Anzeige

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Das Ausmaß des Missbrauchs-Skandals, der seit Monaten die britische Politik erschüttert, ist beispiellos im Vereinigten Königreich. Die Opfer gehen in die Tausende.

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei gegen 1433 mutmaßliche Kinderschänder. Darunter 76 Politiker, 135 Promis aus TV, Film und Radio, 43 aus der Musikindustrie, weitere aus dem Sport sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen. 216 Verdächtige sind bereits gestorben. Einige noch lebende Täter wurden zwischenzeitlich verhaftet und verurteilt. Die Ermittler rechnen bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen. Bearbeitet werden Fälle von 1977 bis 2014.

„König Jimmy“

Auslöser dafür sind die widerwärtigen Umtriebe des britischen BBC-Moderators und Discjockeys James „Jimmy“ Wilson Vincent Savile. Erst nach seinem Tod im Oktober 2011 kam die grausige Wahrheit ans Licht: Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte sich „König Jimmy“, wie er scherzhaft genannt wurde, an circa 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von fünf bis 75 Jahren vergangen. Seine Opfer suchte er sich regelmäßig in Krankenhäusern und Kinderkliniken, sogar in einem Hospiz. Wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS feststellte, schreckte der prominente Anchorman nicht einmal davor zurück, Tote in Hospital-Kühlräumen oder Leichenhallen zu schänden. Savile hatte wohl auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey, auf der es jahrzehntelang zu systematischen Vergewaltigungen an Hunderten von Opfern kam.

Schwarze Messen und ritueller Kindesmissbrauch

Jimmy Savile soll sogar Mitglied eines satanischen Kults gewesen sein. Das jedenfalls berichtet Valerie Sinason, Direktorin der Klinik für dissoziative Studien in London, die als Therapeutin ein ehemaliges Opfer des Entertainers betreut. Demnach feierte der Moderator 1975 in einem Raum im Untergeschoss des Stoke Mandeville Hospitals in Buckinghamshire, dessen Schirmherr er war, mit pädophilen Satanisten Schwarze Messen. Sie vergewaltigten und schlugen das damals zwölfjährige Mädchen. Um nicht erkannt zu werden, trugen sie Masken und Roben. Das Opfer konnte Savile jedoch vor allem an seiner markanten und aus Funk und Fernsehen bekannten Stimme identifizieren.

Fünf Jahre später erzählt eine andere Zeugin von einer Teufelsmesse in einer wohlhabenden Londoner Gegend, in der sie mit weiteren jungen Frauen missbraucht wurde. Jimmy Savile soll der Zeremonienmeister gewesen sein.

2013 kamen die Metropolitan Police und die Kinderschutzorganisation NSPCC zu dem Schluss, dass es zumindest im Stoke Mandeville Hospital dreißig Missbrauchsfälle gab. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Zeugen.

„König Jimmy“ und die Prominenz

Stellt sich die Frage, weshalb Savile seinen perversen Trieben so lange unbehelligt nachkommen konnte? Die Antwort darauf ist erschreckend und beschämend für Justiz und Politik.

Als regelmäßiger Organisator von Wohltätigkeitsveranstaltungen besaß „König Jimmy“ ein hohes gesellschaftliches Ansehen. Schon 1972 wurde er zum „Officer of the Order of the British Empire“ ernannt. Er war ein Freund der Familie von Premierministerin Margaret Thatcher und – nach eigenen Angaben – Vertrauter von Prinz Charles und Diana. 1990 schlug ihn die Queen zum Knight Bachelor, erhob ihn damit in den persönlichen Adelsstand. Im selben Jahr machte ihn Papst Johannes Paul II. zum Ritter des Gregoriusordens. Zudem war Savile Ehrendoktor der University of Leeds sowie der University of Bedfordshire. Nach ihm wurden sogar Straßen benannt. Der so hofierte Kinderschänder, der rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke sammelte, war unantastbar und über alles erhaben. Einmal bekannte er öffentlich, Kinder zu hassen. Doch später räumte er ein, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen würde. Allerdings hätte es perfekt funktioniert, um Verdächtigungen des Kindesmissbrauchs im Keim zu ersticken. Denn Anschuldigungen gegen ihn gab es tatsächlich schon lange.


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Kultur der Vertuschung

Saviles Neffe, Guy Marsden offenbarte der Presse, dass sein Onkel seit Ende der 60er-Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sei, der die Londoner Promiszene versorgte. Obwohl es bereits zu dessen Lebzeiten ein halbes Dutzend Ermittlungen gegen ihn gab, verliefen alle im Sande. Vielmehr wurden die missbrauchten und traumatisierten Opfer von der Polizei als Verrückte beschimpft, bedroht und eingeschüchtert, Aussagen ignoriert und Beweise vernichtet. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein. Gesundheitsminister Hunt entschuldigte sich im Namen der britischen Regierung.

Einflussreiches Pädophilennetzwerk

Die Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei, in eine Missbrauchsserie in Wales in den 1970/80er Jahren verstrickt zu sein. 2012 sprach Tom Watson, stellvertretender Vorsitzender der Labour Partei, von einem organisierten und einflussreichen Pädophilennetzwerk mit möglichen Verbindungen in eine einstige Regierung. Die Medien spekulierten, dass es sich dabei um jene von Edward Heath handeln musste. Heath war Anfang der Siebziger Jahre konservativer Premier, bis ihm 1974 Margaret Thatcher folgte. Ein „Spezi“ Saviles, wie es hieß.

Im Juli 2012 berichtete der Telegraph, dass unter den weiteren Verdächtigen im Missbrauchsskandal ehemalige, teils noch aktive Politiker sein sollen, die entweder selbst Kinder missbrauchten oder die Verbrechen durch ihr Schweigen deckten. Darunter Parlamentsmitglieder aller großen Parteien. Sogar Ex-Minister. Namentlich bekannt wurden die Abgeordneten Cyril Smith und Sir Peter Morrison. Beide waren jedoch längst verstorben.

Verschwundene Akten und ein Pädophilen-Bordell

Der Kinderschutzaktivist Peter McKelvie sammelte Namen und Beweise in einem Dossier, das gegenwärtige und ehemalige Politiker belastete. Der Missbrauchsskandal weitete sich zu einer wahren Staatsaffäre aus. Allerdings verschwanden Akten auf mysteriöse Weise im Innenministerium. Bis heute bleiben sie unauffindbar. McKelvies gab jedoch eine Namensliste an die Medien weiter, sodass sich Premier David Cameron Mitte 2014 gezwungen sah, eine Wiederaufnahme der Untersuchungen anzuordnen.

Bereits früher schon gingen hochbrisante Unterlagen scheinbar verloren. Etwa jene, die der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens 1983 dem damaligen Innenminister Leon Brittan aushändigte. Darin war wohl auch Cyril Smith aufgeführt, ein enger Freund von Jimmy Savile.

Im „Elm Guest House“ im Südwesten Londons soll der Abgeordnete Ende der siebziger Jahre bis 1982 mit perversen Gleichgesinnten Jungen aus einem benachbarten Heim missbraucht haben. Die Betreiberin des als Pension getarnten Pädophilen-Bordells wurde festgenommen, kurz darauf jedoch tot aufgefunden. Die prominenten Gäste hingegen kamen offenbar ohne Verhör davon. Vishambar Mehrotra, der Vater eines mutmaßlichen Opfers, glaubt, dass sein 8-jähriger Sohn Vishal im Guest House ermordet wurde. Er wirft der Polizei Vertuschung vor. Dieser Verdacht ist keinesfalls abwegig, denn Cyril Smiths Akte war nicht, wie von den Behörden behauptet, verloren gegangen. Es stellte sich heraus, dass sie vom Inlandsgeheimdienst MI5 beschlagnahmt worden war.


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Sex-Orgien und Kindermorde

Ende 2014 gab Scotland Yard bekannt, dass Mitglieder des Pädophilen-Rings nicht nur Kinder gefoltert und missbraucht, sondern zudem getötet haben sollen.

„Nick“ will in den achtziger Jahren Augenzeuge gewesen sein, wie ein Tory-Abgeordneter einen 12-jährigen Jungen während einer Sex-Orgie erwürgte. Monate darauf kam es scheinbar im Beisein von „mächtigen Männern“ zu einem weiteren Mord an einem Jungen. Ein Dritter wurde offenbar absichtlich überfahren. „Nicks“ Aussagen werden von der Polizei als glaubwürdig und wahr eingestuft. Er selbst behauptet, jahrelang von elitären Personen, darunter einem ehemaligen Minister des Thatcherkabinetts, missbraucht worden zu sein. „Nick“ identifizierte auch den früheren Botschafter Sir Peter Hayman, der zu jener Zeit leitender Beamter des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 war. Tatsächlich wurde bei diesem in den achtziger Jahren kinderpornografisches Material sichergestellt. Zudem betätigte er sich im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder. Trotz allem wurde Hayman nie angeklagt und starb 1992 unangetastet von der Justiz. Der Abgeordnete Geoffrey Dickens stellte zuvor im Unterhaus die Frage, warum der pädophile Politiker nicht strafverfolgt wurde. Nach eigener Aussage wurde er dafür mit dem Tode bedroht.

Damals wie heute setzt das elitäre, pädokriminelle Netzwerk alle Hebel in Bewegung, um weitere Ermittlungen im Keim zu ersticken. Allerdings gelingt es nicht immer. Inwieweit die Verhaftung von Patrick Rock im Februar 2014, im Zusammenhang mit Kinderpornogafie-Vorwürfen damit zu tun hat, bleibt unklar. Rock diente der konservativen Regierung seit drei Jahrzehnten als Berater. Unter anderem arbeitete er an Richtlinien für Internetfilter zur Abwehr pornografischer Inhalte. Ein Schelm, wer Böses denkt.

Im Mai 2015 wird ein neuer Name im Pädophilenskandal öffentlich: Lord Greville Janner, Mitglied der Labour Party. Von der Staatsanwaltschaft wird er einige der „schlimmsten vorstellbaren Sexualverbrechen“ beschuldigt. Konkret des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in 22 Fällen in einem Kinderheim in Leicestershire zwischen 1970 und 1980. Angeblich ist Janner an Alzheimer erkrankt, was wohl keinen Prozess zulässt, der vielleicht neue Querverbindungen des pädokriminellen Netzwerkes an die Öffentlichkeit gebracht hätte. Allerdings soll der Lord noch sechs Tage, bevor er wegen seiner Erkrankung begutachtet wurde, als Geschäftsführer seiner eigenen Firma aktiv gewesen sein. Die Opfer sind empört. Seit 1991 ist bekannt, dass Janner sich an kleinen Jungen vergangen hatte. Unternommen wurde jedoch nichts. Es scheint geradeso, als funktioniere die Kultur der Vertuschung weiter.

„Das Establishment  muss geschützt werden!“

Der ehemalige konservative Minister Norman Tebbit brachte die Spekulationen hinsichtlich einer staatlichen Geheimhaltung im Jahr 2014 auf einen Nenner: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müssen, und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen als zu tief in die Sachen einzusteigen.“

Das System zu schützen heißt wohl bis heute, das elitäre pädokriminelle Netzwerk zu decken. Die „schiefgelaufenen Sachen“, von denen Tebbit sprach, sind abartigster sexueller Kindesmissbrauch bis hin zu Kapitalverbrechen. Viele Täter sind bis heute weder bekannt, noch dafür bestraft worden.Anzeige

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Verurteilte Prominente wegen Kindesmissbrauchs:

2013:

BBC-Moderator Stuart Hall: 15 Monate Haft.

2014:

PR-Guru Max Clifford: 8 Jahren Haft (sexuelle Nötigung)

TV-Moderator Rolf Harris:  5 Jahre, 9 Monate Haft

2015:

Glam-Rockstar Gary Glitter: 16 Jahre Haft

TV-Moderator Fred Talbot: 5 Jahre Haft

Doch Anfang 2016 stellt Scotland Yard die Mordfälle an drei Jungen, die sich zwischen 1975 und 1985 ereignet haben sollen und damit zu dem prominenten Pädophilenring ein.

„Operation Midland“ sei beendet. Alle Vernehmungen und Hinweise seien ins Leere gelaufen.

Der Stern:

Insgesamt waren 31 Ermittler mit dem Fall befasst, die Untersuchung verschlang umgerechnet rund 2,2 Millionen Euro. Ihr Leiter Steve Rodhouse verteidigte die Entscheidung, den Vorwürfen nachzugehen. Es sei richtig gewesen, sie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern sie sorgfältig zu prüfen. Jedoch sei es ausgesprochen schwierig, Jahrzehnte-alte Vorwürfe zu überprüfen.

Die Vorwürfe kamen nach dem Skandal um den bekannten BBC-Moderator Jimmy Savile ans Licht. Nach Saviles Tod im Jahr 2011 wurde bekannt, dass er zu Lebzeiten hunderte Kinder, junge und auch sterbenskranke Menschen sexuell missbraucht hatte. Im Sommer 2014 wurde zudem bekannt, dass die Akten zu 114 Fällen von mutmaßlichem Kindesmissbrauch zwischen 1979 und 1999 aus den Archiven der zuständigen Ministerien verschwunden waren.

Quelle: https://www.stern.de/panorama/stern-crime/britische-polizei-stellt-ermittlungen-gegen-prominenten-paedophilenring-ein-6758508.html

Sie sehen also: Hochrangige Politiker und Prominente  können nach wie vor walten und schalten wie sie wollen. Akten verschwinden, die Geheimdienste haben auch noch ihre Finger im Spiel, um das „Pädo-Establishment“ zu verteidigen.

Unsere Kleinsten, unsere Kinder, können vor ihm nicht geschützt werden. Viele Fälle haben das gezeigt, u.a. auch der Fall Marc Dutroux. Ganz im Gegenteil: Für perverse, abartige, satanisch-okkulte Rituale werden sie weiter als Opfer dienen – das Heer der verschwundenen Kinder, das täglich größer wird.

Von wegen Verschwörungstheorien! Ich sage Ihnen: Die stellen jene auf, die diese unglaublich grausamen Verbrechen an den Kindern vertuschen, um sich selbst zu schützen!

Gewiss, nicht alle Verschwundenen landen in den Händen von Perversen. Viele aber doch. Und noch immer scheuen sich Medien, Ermittler und Politiker diese Tatsache anzuerkennen.

Warum?

Ganz einfach: Weil einige von ihnen mit zu diesen Kreisen zählen.


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Weitere Quellen:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bbc-missbrauchsskandal-savile-soll-auch-leichen-geschaendet-haben-13012543.html///“Jimmy Savile was Part of satanic ring“ in: „Express“ v. 13.01.13 (http://www.express.co.uk/news/uk/370439/Jimmy-Savile-was-part-of-satanic-ring)/Zugriff: 28.01.14///»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: Spiegelonline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13///»König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 101/// »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: Spiegelonline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13///»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: Spiegelonline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13///Zum Savile-Skandal siehe u.a.: »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 100ff.///»Suche nach Pädophilen« in: Der Spiegel 46/2012///»Neuer Skandal erschüttert Fundament der BBC« in: Financial Times Deutschland v. 12.11.12///»BBC findet neuen Chef in der Oper« in: Financial Times Deutschland v. 23.11.12///»450.000 Pfund für 54 Tage Arbeit« in: Financial Times Deutschland v. 13.11.12///»Systematischer Kindesmissbrauch« in: heise.de v. 14.11.12 (http://www.heise.de/tp/artikel/37/37997/1.html)/Zugriff: 14.11.12///»Top of the Pops – Top of the Iceberg – Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen« in: doriangrey.net v. 03.11.12 (http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/)/Zugriff: 15.02.13///»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: Spiegelonline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html) Zugriff: 16.02.13///»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: Spiegelonline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13///“Jimmy Savile“ in „Wikipedia“/Zugriff: 25.05.15///“Missbrauchsskandal um Jimmy Saville“ v. 12.03.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/missbrauchsskandal-um-jimmy-savile-bericht-wirft-polizei-versagen-vor-a-888418.html)/Zugriff: 25.05.15/// http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article126457902/Guter-ehrlicher-Schmutz.html/// http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kinderpornografie-vorwuerfe-berater-des-britischen-premiers-festgenommen-12830585.html/// http://www.bild.de/politik/ausland/kindesmissbrauch/40-politiker-in-kindesmissbrauch-skandal-in-grossbritannien-involviert-36687440.bild.html/// http://www.focus.de/politik/ausland/cameron-ordnet-ermittlungen-an-paedophilie-skandal-erschuettert-britische-politik_id_3969011.html/// http://www.tagesschau.de/ausland/kindesmissbrauch-102.html/// http://www.spiegel.de/panorama/justiz/grossbritannien-neue-vorwuerfe-gegen-bbc-ikone-jimmy-savile-a-1020714.html/// http://www.neopresse.com/gesellschaft/uk-261-prominente-in-paedophilen-skandal-verwickelt///http://www.blick.ch/news/ausland/grossbritannien-unter-schock-261-promis-in-paedo-skandal-verwickelt-id3779191.html/// http://www.bild.de/news/ausland/kindesmissbrauch/stuart-hall-15-monate-haft-fuer-bbc-kinderschaender-30883642.bild.html/// http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pr-guru-max-clifford-zu-acht-jahren-haft-verurteilt-a-967301.html///http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rolf-harris-ehemaliger-bbc-moderator-wegen-kindesmissbrauchs-zu-haft-verurteilt-a-979288.html///http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/// http://www.welt.de/vermischtes/article134755777/Sex-Luegen-MI5-und-200-vermisste-Kinder.html///http://www.pravda-tv.com/2014/12/neue-details-im-paedophilie-skandal-die-unglaubliche-verschwoerung-des-grauens///http://www.neopresse.com/politik/uk-paedophilen-ring-politiker-kindesmissbrauch-und-morde-verwickelt///http://www.welt.de/vermischtes/article140629002/Die-perversen-Umtriebe-des-feinen-Lord-Janner.html

BÜCHERTIPPS

GUIDO GRANDT – Okkulte Morde (mehr finden Sie im gesamten Buch)

Mehr zu Guido Grandt´s Büchern finden Sie hier: https://www.amazon.de/guido-grandt/s?k=guido+grandt

Hier finden Sie den Blog von Guido Grandt http://www.guidograndt.de

Wie die Mainstreampresse die Aktion mit der Regenbogenflagge A, falsch interpretierte und B, auch total aus dem Kontext brachte!

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Schauen Sie selbst was aus der Aktion mit der Regenbogenfahne von der Mainstreampresse konstruiert wurde, keine Rede von versteckter Pädo-Symbobik die vom FBI auch vor Jahren, präsentiert wurde. Doch wie gewohnt wurde wiedermal nur ein Auschnitt präsentiert und natürlich NICHT das gesamte Video, man kann natürlicxh darüber diskutieren ob Jenny Klaus vielleicht zu emotional und agressiv auftrat, aber die AKtion war NIE gegen die Lesben und Schwulenbewegung gerichtet, sondern die schleichende Unterwasnderung der Symbole der Schwulen und Lesbenbewegung, als auch Friedensbewegung durch subtile Botschaften die in Kinderschänderkreisen, einschlägig und bekannt sind.

https://www.welt.de/politik/ausland/article215105740/Querdenken-Aktivisten-in-Wien-zerreissen-Regenbogenflagge.html

Jetzt wird neben Jenny Klaus auch ich vom Boulevardblatt Österreich, verleumdet und diskreditiert, was soweit reicht das es schon Morddrohungen gegen Jenny Klaus und mich gab.

https://www.oe24.at/video/oesterreich/wien/regenbogenfahne-zerrissen/445241515

https://www.oe24.at/video/oesterreich/wien/flaggenzerreisser-gibt-statement-ab/445273353?fbclid=IwAR0jfu3w26uc6_mEP8nGZlm_W8vMbkqEwXXI8SCMbZu6SEPQxs2kD5JU0a8

https://wien.orf.at/stories/3065516/

Hier ein paar Videos von mir als auch Dr Jaroslav Pelsky:

Hier noch etwas zu meinen musikalischen Wurzeln, ich bin tief und fest in der Gay-Community verwurzelt:

Gegen Personen…

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Trojanische Pferde, U-Boote, oder VS innerhalb der Alternativen/Freien Medien?!

Out of the Box Media TV

Ich habe ja bereits in einem ausführlichen Artikel darauf verwiesen das Meike Büttner, nach nicht nur meiner Meinung KEIN Opfer von rituellen Missbrauch ist, sondern habe ihre Zusammenarbeit mit der GWUP/PSIRAM klar bewiesen. Dennoch wird Frau Büttner weiterhin für voll genommen und das obwohl ich nun weitere Infos habe:

https://thefalseflagblog.wordpress.com/2020/07/21/das-mysterium-meike-buttner-opfer-von-rituellen-missbrauch-wir-sagen-nein-und-auch-warum/

So haben sich die Eltern von Meike Büttner offen von ihr abgewendet weil Meike Büttner seit langem schwer Drogenabhängig sei, was ich JETZT UND HIERMIT NICHT VERURTEILE! Allerdings ist ihre Vorliebe für LSD und Pilze ein weiteres Indiz dafür das ihre Geschichte von rituellen Missbrauch, Nonsens ist und der Konsum von Psychodelischen Drogen einiges erklären würde!

Hier ein Vortrag der GWUP wo sie rituellen Missbrauch leugnen;

Weiters wird seit gut 3 Monaten ein gewisser Hans Joachim Müller von vielen täglich gesehen und als DIE Infoquelle schlechthin betrachtet.

Ich werde zu Herrn Müller noch einen Extra Artikel verfassen wo ich auch…

Ursprünglichen Post anzeigen 243 weitere Wörter

Das Mysterium Meike Büttner! Opfer von rituellen Missbrauch? Wir sagen nein und auch warum!

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Ritueller Missbrauch gilt als eines der härtesten Verbrechen das man Menschen, im speziellen jungen Frauen und Männern, antun kann und leider auch angetan wird. Diesbezüglich habe ich mit Oliver Nevermind und Guido Grandt schon einige neuen als auch brisante Fakten, zu Tage gefördert. Speziell im Fall Dutroux konnten wir dank der mühsamen Auswertung der X-Dossiers (Untersuchungsakten der Belgischen Staatsanwaltschaft deren Authenzität bestätigt wurde und auch Wikileaks zum Download verfügbar sind.

Hier ein Artikel der Süddeutschen wo die Echtheit dieser Dokumente bestätigt wurde: https://www.sueddeutsche.de/digital/dutroux-dossier-auf-wikileaks-enthuellungen-sorgen-fuer-aerger-1.992294

Dank der Auswertung dieser Akten die auf Französisch sind, der Amtssprache Belgiens, konnten Oliver und ich brandneue Erkenntnisse im Dutroux-Komplex der Öffentlichkeit präsentieren, so zB das Michel Nihoul die 1989 entführte Elisabeth Brichet entführt und für ein Deutsches Kinderprostitutionsnetzwerk bestimmt hatte und das junge Mädchen dort, laut Akten, aus Versehen, bei Sado-Maso Aktivitäten, getötet hätte. Die Arbeitsaufteilung war diesbezüglich wie folgt, während Oliver sich um die Aktenauswertung…

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FAHNDUNGSAUFRUF! WER KENNT DIESE PÄDO-KRIMINELLEN???

Fahndungsaufruf!

Das Recherchenetzwerk Satanismus/Ritueller Missbrauch bittet um Mithilfe.

Auf dieser Graphik seht Ihr Bilder von KINDERPORNODARSTELLERN diese Abbildungen stammen aus Kinderpornofilmen, und zeigen die Gesichter der Pädo-Kriminellen.

Die Graphik stammt aus einer polizeilichen Ermittlungsakte und betrifft die sog. „Zandvoort-Affäre“. Beim Zandvoort-Netzwerk handelt es sich um ein niederländisches Kinderporno-Netzwerk, das Ende der 1990er Jahre aufgeflogen ist.

Wir bitten dringend darum, diese Graphik zu teilen. Auch wenn die Taten schon lange her sind, durch Kommissar Zufall sind schon so manche Verbrecher auch Jahre nach der Tat ins Netz gegangen. Außerdem ist es wichtig, dass Pädo-Perverse verunsichert werden, da sie nun sehen, dass ihre Taten auch Jahrzehnte später ein Nachspiel haben können. Wenn Ihr einen der Täter wieder erkennt, wendet Euch bitte umgehend an Eure zuständige Polizeidienststelle und an das Recherchenetzwerk Satanismus/Rituelle Gewalt.

Weitere Informationen zu dem Thema findet Ihr hier: https://www.thefalseflag.com/

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